"Die Grünen waren nützliche Idioten ihrer Parteipäderasten"
Reinhard Jellen 24.06.2015
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Pädophile bei den Grünen

Gehörte der sexuelle Missbrauch zum politischen Konzept zum Beispiel der Grünen oder war dieser Resultat pädophiler Trittbrettfahrer?

Christian Füller: Die DNA der Grünen kommt von der 68ern, aus der sexuellen Befreiung des Kindes. Wilhelm Reich hat sie als Grundmotiv vorgegeben, um die postfaschistische Gesellschaft gewissermaßen liberaler, fröhlicher, aufgeklärter zu machen: Das Kind sollte nicht mehr als Spießerkind in einer Kleinfamilie aufwachsen, sondern sexuell befreit werden. Deswegen sollte "Sex mit Kindern", wie es damals hieß, tolerabel sein. Das ist die politische Genetik der Studentenbewegung, die später auch noch bei den Grünen wirksam war.

Was ist der Unterschied zwischen 1968 und den Grünen?

Christian Füller: Bei den Grünen war die sexuelle Befreiung nur noch ein Zitat. Die Grünen wurden nicht als päderastische Bewegung gegründet, aber sie waren mit ihrer Toleranz und Sammlungsidee, möglichst jede Gruppierung mitzunehmen, um die Fünf-Prozent-Hürde überspringen zu können, das ideale Umfeld für Leute, die gezielt das Sexualstrafrecht abschaffen wollten. Das wäre eine wirklich einschneidende Veränderung gewesen.

Was hätte das bedeutet?

Christian Füller: Man muss sich klar machen, dass ein Dutzend von Programmen der Grünen die Abschaffung der Paragraphen 174 bis 176 wollten. Um das zu beschließen braucht man Mehrheiten. "Sex mit Kindern", also sexueller Missbrauch wäre dann legal gewesen. Es war aber keine Zweckgründung, um eine päderastische Gesellschaft aufzubauen. Die grüne Partei, vor allem Berlins Alternative Liste, war von Päderasten unterwandert.

Gab es bei den Grünen pädophile Parteistrukturen?

Christian Füller: Es existierten innerhalb der Grünen eine ganze Reihe von Arbeitsgruppen, die etabliert waren: Die Knastgruppen, die Kinderrechtsaktivisten und explizit päderastische Gruppen wie zum Beispiel die "Schwulen&Päderasten", in der Partei neckisch "Schwuppis" genannt. Diese Gruppe agierte als eine eigene AG der Bundestagsfraktion. Man kann davon ausgehen, dass hier päderastische Politik und womöglich Missbrauch mit Fraktionsgeldern unterstützt wurde. Es wird höchste Zeit, dass dies endlich untersucht wird.

Warum war das alles in Berlin so schlimm?

Christian Füller: In Berlin waren die Pädosexuellen besonders stark vertreten. Die wichtigsten vier Funktionäre der pädosexuellen Kriminellen waren von außen in die dortige Alternative Liste eingesickert: Der eine hat die Kinder beschafft, der andere war der Chef-Ideologe, der dritte war der Verbindungsmann zur Presse (er arbeitete als taz-Redakteur, die Zeitung hatte seinerzeit eine eigene Pädophilen-Seite) und der letzte war der Kinderpornograph. Bei Fred Karst, dem Haupttäter und Zuhälter der Grünen, ging es so weit, dass er offenbar Jungs zum Bahnhof Zoo brachte, um ihre Körper dort an Freier zu verkaufen. Wir müssen also annehmen, dass aus der Alternativen Liste heraus Kinderprostitution betrieben wurde.

Welche Rolle spielte Daniel Cohn-Bendit?

Christian Füller: In meinen Augen war er eine Art Vordenker, vielleicht, ohne es zu merken. Immerhin war er jemand, der 12 Jahre lang in verschiedenen Publikationen und im Fernsehen den Sex von Kindern verherrlicht hat, ohne aber, wie er sagt, selbst Täter gewesen zu sein. Man könnte seine Rolle wohl als die eines Schreibtischtäters charakterisieren - aber er hat sich von seinen damaligen Texten distanziert.

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