Verteilungskampf der Etablierten

26.08.2015

Ein Kommentar zum Querfront-Gutachten

Alternative Öffentlichkeit ist das Thema der Studie Querfront – Karriere eines politisch-publizistischen Netzwerks, die Wolfgang Storz für die "Otto-Brenner-Stiftung" erstellt hat. Es geht darin hauptsächlich um die Zeitschrift "Compact", den Kopp Verlag und Ken Jebsen alias KenFM sowie die "Montagsmahnwachen".

Der Tenor der Studie ist erwartbar, die aufgezählten Themen aus dem Spektrum der genannten Organe und Personen kennt man, wenn man sie selbst liest. Storzʼ Arbeit ist insofern eine Handreichung für diejenigen, die Jürgen Elsässers Compact, KenFMs YouTube-Videos oder die Kopp-Bücher und -Texte bisher nicht lasen und nach Gründen für den Vertrauensverlust in etablierte Medien suchen.

Die Studie ist, der Form entsprechend, weitgehend auf Sachinformationen beschränkt. Am Rande kommt es dann zu Schlussfolgerungen wie:

Unter kommunikativen Aspekten folgen alle Akteure ausgesprochen selten dem Diskurs-, sondern zumeist dem Verlautbarungs- und Agitationsmodell.

Hmm. Sollte Storz es im Kern entgangen sein, dass KenFM meist ein- bis zweistündige Interviews kostenlos ins Netz stellt, die hochinteressante Informationen enthalten, die in öffentlich-rechtlichen und kommerziellen Massenmedien bisher allenfalls am Rande oder gar nicht vorkamen – und dort, wo sie noch vorkommen, von der Trivialisierung und Dudelfunkisierung effektiv bedroht sind?

Sollte es ihm schon aufgefallen sein, dass man die etablierten TV-Talkshows mit etwas mehr Bewusstsein und Hintergrundwissen kaum noch ertragen kann (auch wenn sie sicherlich noch ein Motor politischer Information überhaupt sind)? Dass die dort gepflegten Kommunikationsformen aber in jedem Fall an der Grenze des Erträglichen sind, was Roboterhaftigkeit des Sprechens, Standardisierung der Argumente, zeitliche Komprimierung auf undifferenzierte Nullaussagen und Unterbrechungen von Gedankenketten betrifft? Dass für ein Millionenpublikum eine Überprüfung von Aussagen leider auch im "Faktencheck" von "Hart aber fair" immer wieder zweifelhaft ausfällt?

Die Aufzählung von Themen von Compact, Kopp und KenFM, die Storz unter ein solches "Agitationsmodell" fasst, wirken einigermaßen hilflos. Man schaut sie durch und fragt als Unbefangener: Ja … und? Es sind doch zu 90 % wichtige Themen, berechtigte Fragen, die oft im Mainstream unterrepräsentiert sind (oder, wie gesagt, früher öfter vorkamen, heute aber seltener). Dies ist begleitet von der Erfahrung, dass erst Jahre, nachdem die Alternativen über laufende und kommende Probleme der Migrationspolitik oder des Überwachungsstaates informierten, die Etablierten plötzlich überfüllte Flüchtlingsheime und die ‚Enthüllungen‘ eines Julian Assange oder Edward Snowden als Novität und akutes Problem verkaufen.

Es gibt ein paar Ausreißer, im großen Sortiment von Kopp mehr als bei den anderen, wenn man nach politischen Relevanzkriterien urteilt. Bei Kopp sind diese Ausreißer Esoterik und teilweise umstrittene Gesundheits-Ratgeber. Auch die Sorgfalt der politisch-historischen Rechercheure im Verlagsprogramm schwankt sehr stark. Das ist in der Tat verwirrend – und deshalb fragt sich auch jeder in der alternativen Szene, der bei Verstand ist, ob hierin irgendeine Doppelstrategie besteht. Es ist vergleichbar mit der Personalie G. Edward Griffin, der mit dem – auf Deutsch bei Kopp verlegten – Buch "Die Kreatur von Jekyll Island" (1994) ein Standardwerk über das US-amerikanische Federal Reserve System geschrieben hat. Die darin enthaltenen Fakten fehlen weitgehend im geschichtswissenschaftlichen Mainstream ebenso wie in den populären Formaten der Geschichtsvermittlung. Daneben vertritt Griffin höchst umstrittene Krebs-Therapien mit Amygdalin.

Diese kann ich nicht abschießend beurteilen. Aber eine solche Kombination von Themen weckt den Verdacht, dass ein wichtiges Thema durch ein fragwürdiges diskreditiert werden soll. Dies ist eine Propaganda-Technik, die auch in mancher interessanter Verschwörungstheorie vorliegt und dann auf geheimdienstliche Einwirkungen hindeuten kann. Vielleicht ist aber auch nur ein Autor abgedreht, der an einer Stelle unterdrückte Wahrheiten erkannte und sie an anderer Stelle ebenso für wahrscheinlich hält. Und nicht zuletzt die Etablierten haben in größter Zahl ihre inhaltlich eigentlich irrelevanten cashcows, die echte Information finanzieren, die von einem breiten Publikum sonst aus freien Stücken der Erfahrung nach gar nicht finanziert würde.

Soweit gehen aber nicht jene Reflexionen, die Storz anstellt. Sie beschränken sich eben auf die Nennung und Einordnung der Themen und einige vorsichtige Wertungen, wobei aber Letztere vollkommen klar, wenn auch unauffälliger, das sind, was Storz über Compact schreibt:

Es handelt sich jedoch eindeutig um interessengeleitete Publizistik, die politischen Zielen dient.

Das kann man sagen, weil eine Studie, die die Otto-Brenner-Stiftung der "IG Metall" bei dem Publizisten und Berater Storz in Auftrag gegeben hat, in ihrer Ausrichtung dazu angetan ist, den Mainstream zu verteidigen. Sie gesteht zähneknirschend ein, dass Compact & Co. immer mehr Leser und Zuschauer gewinnen und versucht, einen Rest jener Ausgrenzung aus dem angeblich Akzeptablen und Professionellen aufrechtzuerhalten, die bisher so reibungslos funktionierte.

Dieses reibungslose Funktionieren dürfte mit einer Reihe von Faktoren zusammenhängen, die in einer solchen Studie dem Prinzip nach kaum genannt und diskutiert werden können – die aber wiederum eine notwendige Grundlage für vertieftes Verständnis sind. Bürger in diesem Land sehen sich einer Reihe veränderter Lebensumstände ausgesetzt, die noch in den 1980er oder 90er Jahren schwächer oder in anderer Weise vertreten waren:

  • immer noch steigende Zahl von Single-Lebensformen
  • wachsende Prekarisierung von Arbeitsverhältnissen (bei angeblich eher sinkenden "Arbeitslosenzahlen")
  • Veränderungen in Sozialgefüge und psychosozialen Erlebniswelten, die mit Zuwanderung und dem Projekt einer multikulturellen Gesellschaft verbunden sind, sowie deren in die Zukunft projizierten Konsequenzen
  • absehbare Erosion der sozialen Sicherungssysteme
  • Bedrohlichkeit von Nachrichten und Prognosen im ökologischen Bereich (Umweltverschmutzung, "Klimawandel")
  • katastrophische Tendenzen in Geldsystem und Finanzmarkt (bei etwas näherem Hinsehen auf längere Sicht erwartbare Crash-Szenarien)
  • fortgesetzte, anhaltende und diversifizierte Kriegs-Situationen außerhalb der Territorien von EU und USA, hervorgerufen durch aktive und teilweise widersprüchliche Handlungsweisen der US-Administration
  • zunehmend mysteriöse Gewalttaten, Technik-Katastrophen und Amokläufe, beginnend mit 9/11, fortgesetzt durch die damit begründeten Kriegseinsätze; geheimpolitische Begründbarkeit von false flag operations - etwa zur Etablierung von Elementen des Überwachungsstaates oder zur Etablierung schärferer Waffengesetze
  • besserer Einblick in historische Präzedenzfälle, in denen Verschwörungstätigkeiten und -absichten zu beobachten sind; neben dem erwähnten Federal Reserve System etwa die "Operation Northwoods" oder die Aufnahme des Hinweises auf weitgehende Ausspähung durch US-Dienste in den Mainstream

Zu all dem tut Storz in der Studie tendenziell so, als wäre es nicht gegeben und zu bemerken. Er suggeriert den bisherigen Status quo als ‚Normalzustand‘ – und klammert, nur halbwegs in der Form der Studie begründet, die laufende Reduktion echter politischer Debatte und kritischer Information in Gremien und Medien aus. Natürlich bräuchte man hierfür eine empirische Basis – und die herzustellen, findet sich derzeit wohl kaum ein Geldgeber wie in diesem Fall zur kritischen Beurteilung der Alternativen.

Statt also die Notwendigkeit der journalistischen Arbeit, die von den Genannten geleistet wird, zuallererst anzuerkennen, wird in sachlicher Form doch eher der Anspruch aufrechterhalten, beurteilen zu können, dass das Bisherige das eigentlich Richtige, das sich Verändernde etwas gut begründet Anzuzweifelndes sei. So betrachtet, führt dies zu Prädikaten von Konservatismus bis zum Gesinnungs-Spießertum.

Wenn man mit den umgekehrten Vorzeichen eine Studie über Öffentlich-Rechtliche – geschweige denn rein kommerzielle – Medienorgane anfertigen würde, böte sich nach meinem Eindruck deutlich mehr Angriffsfläche. Man müsste plötzlich sprechen von Verfilzungen des Journalismus mit politischen und wirtschaftlichen Interessen. Es käme zur Sprache, welch hohen Anteil völlig willkürliche und höchst triviale Inhalte an deren Portofolio haben. Von den irren und realitätsfernen Prominenten-Geschichtchen der Filmstars und Profisportler, einem aufgeblähten Konsumismus führt der Weg in der Unterhaltungsindustrie schnell zu den notorischen Drogenschicksalen von Protagonisten, wenn nicht gar in sexuellen Missbrauch, teilweise kombiniert mit jenen Formen von Okkultismus und Satanismus, die erst die Gegenöffentlichkeit des Internets seit einigen Jahren für alle sichtbar macht.

Vorhanden sind schon die fortlaufenden Selbstbeschreibungen von Fußball-Transfermarkt oder auch Kunsthandel als ‚wahnsinnig‘, ‚verrückt‘, ‚pervers‘ oder in ökonomischen Begriffen der ‚überhitzten Märkte‘ und ‚Blasenbildung‘. Im Endeffekt machen aber die, die an den Fleischtöpfen sitzen, sogleich weiter wie bisher. Fazit: "Leider geil". Peter Sloterdijk, der sich zu derlei mittlerweile des Kommentars enthält, nannte es in seiner damals vielbeachteten "Kritik der zynischen Vernunft" (1983) das "aufgeklärte falsche Bewusstsein".

Es ist schon richtig, dass mit dem Putinverstehen bei Jürgen Elsässer, Mathias Bröckers und anderen das Pendel einmal zur anderen Seite ausschlägt. Auf Seiten des Mainstreams steht es stramm mit der Hand der Hosennaht neben den Kampfeinsätzen der NATO, die teilweise etwa mit eingestandenermaßen erlogenen Massenvernichtswaffen begründet wurden. Storz beurteilt hingegen in den alternativen Medien "viele" Informationen als "Behauptungen, die keiner nachvollziehbaren seriösen Qualitäts- und Quellenkontrolle unterzogen werden." Es wird also schlicht das eine ausgeklammert und mit zweierlei Maß gemessen.

Es ist schon richtig, dass Elsässer politisch-biografisch einen regelrechten Zickzack-Kurs hingelegt hat und vor populistischen Aussagen nicht zurückschreckt. Die Kehrseite der sog. ‚Normalität‘ ist bei jedem näheren Hinsehen jedoch ebenso betroffen von Extremismus und Entartungen (stichwortartig erwähnt: Ausbeutung in Billiglohnländern, Einsatz von Uranmunition, Export von Umweltverschmutzung, organisierte Manipulation von Verbrauchern und Rezipienten u. v. m.). Es ist schon richtig, dass manches korrekte Argument zuvor fast ausschließlich im rechtsextremen Umfeld auftauchte, wo es mit Menschenverachtung und Gewalttaten machtpolitisch Unbedeutender einherging.

Wer etwa in den Recherchen von Daniele Ganser auf Staatsterrorismus blickt, wird erstens bemerken, dass solche moralischen Kriterien sich auch mit guten Gründen gegen vermeintlich respektable Institutionen richten können; und zweitens, dass nicht selten die anschließend an den Pranger gestellten vereinzelten Terroristen von Organen des Staates und des tiefen Staates instrumentalisiert wurden, um ganz andere Effekte in der öffentlichen Meinung hervorzurufen, als sie selbst offenkundig beabsichtigten.

Es ist schon richtig, dass planende Vernunft und besonnene Abwägung nicht vorschnell an Systemen rütteln muss, die auf Dauer eine gewisse Lauffähigkeit bewiesen und sich stabilisiert haben. Es ist wahr, dass das Leben allenthalben in Kompromissen besteht, die etwa beinhalten, dass Völkerverständigung z. B. im internationalen‚Verkauf‘ von Fußballern von einem Verein an den anderen für 100 Mio. Euro bestehen kann, finanziert aus Konsum und staatlich verordneten Gebühren auch all derer, die keinen Fußball schauen.

Es kommt bei allem darauf an, wer in welcher Weise von negativen Effekten betroffen ist, von Kollateralschäden jedweder Art. Es kommt darauf an, welche Risiken noch nicht abgewogen, welche Realitäten vorhanden, aber eklatant wenig besprochen sind. Es kommt darauf an, was im Zeitbudget der Massen weichen müsste, um anderen, vielleicht lebensnotwendigen Informationen und Reflexionen Platz zu machen.

Wer dann noch die Selbstgefälligkeit, Arroganz und Immunisierung gegen Kritik, die dem Prinzip partners in crime folgenden Sprachspiele in Wissenschaft und Bezahlpresse kennt, wird Wolfgang Storzʼ Studie eben nur noch in einzelnen Punkten beipflichten können. Was hier nicht einmal erwähnt wird, ist der hohe Grad von Selbstausbeutung, dem jeder anheimfällt, der differenzierte Information als höchste Priorität betrachtet, die zu den teilweise gesetzlich installierten Prinzipien von Journalismus und Wissenschaft der westlichen Welt gehört. Auch hieraus resultiert, dass die Themen- und Wortwahl populistischer wird, da der diskurspraktische Nutzen leider evident und kaum auszuräumen ist. Wer im Internet mit dem Florett ficht und den Interessen des Elfenbeinturms fröhnt, hungert. Ein politisches Anliegen aber ist angewiesen auf Gehör.

Die Aufmerksamkeit ist auch heute noch rein mengenmäßig dem gewiss, der sich auf die Ausbildungs- und Initiations-Systeme der staatlichen, öffentlich-rechtlichen und von Medienkonzernen betriebenen Kommunikationswelten einlässt. Oder er wird in einer Mischkalkulation als Spartenprogramm für etwas bezahlt, was sich eigentlich wirtschaftlich nicht trägt. Zwischen so manchem Kommentar in einer etablierten Zeitung und einem Blog-Beitrag besteht kein Qualitätsgefälle – im Gegenteil ist der wissensmäßige Ertrag für Leser des öfteren schon höher, wenn er selbst seine Zeit für etwas aufwendet, wofür er höchstens freiwillig bezahlen muss (und es dann meist nicht tut).

Wie lange Projekte wie Compact oder KenFM wirtschaftlich und kräftemäßig durchhalten, wird sich ebenso zeigen wie ihre inhaltliche Weiterentwicklung. Ungenannt bleiben auch in einzelnen Auflistungen des Gutachtens von Wolfgang Storz die vielen weiteren Portale und Blogs im Netz, deren größtes Problem darin besteht, dass trotz bestehendem Interesse keiner aktiv nach ihnen sucht, dass sie in Suchmaschinen ab der zweiten oder dritten Ergebnisseite schon fast gänzlich unbeachtet bleiben, dass der Markt in seiner schier unendlichen Diversifizierung Konsumenten überfordert, vielleicht nur noch frustriert oder regressiv zu Altbekanntem und Einfachem zurückkehren lässt. (Von möglichen Manipulationen der Such-Algorithmen war bisher überhaupt wenig zu hören.) Hierin kann durchaus ein beabsichtigter Zweck bestanden haben, ein globales Datennetz erst zu ermöglichen (was dann viele Anschlussfragen, komplizierte Klärungen und machtpolitische Brisanz impliziert). Storz bemerkt auch als Konsequenz der von ihm als ‚seriös‘ aufgefassten Akteure, dass durch das Internet "zerfällt […], was eine funktionierende Demokratie so dringend benötigt: eine gemeinsame Öffentlichkeit."

Dass viele der angesprochenen Inhalte auch im Online-Magazin Telepolis kontinuierlich angesprochen und von vielen Lesern aktiv diskutiert werden, erfährt bei Storz keine einzige Erwähnung. Die Grenze wird von ihm gezogen hin zu denen, die sich an manchen Stellen auffälliger ‚rechtspopulistischer‘ Argumente bedienen, Wahlempfehlungen geben oder die sich, wie KenFM, mit voraussetzungsreichen und missverständlichen Aussagen punktuell in den Verdacht der Holocaust-Leugnung brachten.

Es findet auch nicht in allgemeinen Andeutungen eine Bewertung statt, ob die Warnungen eines Udo Ulfkotte vor Islamisierung und migrantisch geprägtem Gewaltpotenzial sachliche Grundlagen haben oder reine Propaganda sind – und für wen? Storz muss einräumen, dass Leser Ulfkottes Buch "Gekaufte Journalisten" (2014) zum Bestseller machen, während die ‚Gekauften‘ selbst dazu schweigen. Kann es sein, dass ihnen echte Argumente fehlen? Dies nähert sich dann weniger einer "Wissensgesellschaft" als vielmehr dem Gesetz des Schweigens.

Es ist, wie hier hoffentlich plausibel gezeigt, oft eine Frage der Perspektive, zu welchem Urteil man gelangt. Die professionellen Standards der Etablierten sind mittlerweile an zu vielen Stellen unauffällig erodiert. Die Differenz in Bildauflösung, gestalterischer und konzeptueller Aufbereitung und Zugänglichkeit schwinden. Es kommt auf gut gerüstete Leser und Zuschauer an, die hier wie dort ihr Hirn einschalten, um kritischen Diskurs von Manipulation und Desinformation zu unterscheiden. Welche Voraussetzungen Medienkompetenz hat und welche Spielräume ihr auf den elementaren Lebensgrundlagen bleiben, ist noch eine ganz andere Frage.

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