Mythenbildung und Gegengift

26.06.1997

Aspekte der Netzkunst

Die Texte zur Netzkunst beginnen sich langsam zu häufen, ganz zu schweigen von den vielen Legenden und Gerüchten, die über Netzkunst im Umlauf sind. Wenige Menschen haben diese Kunstform jemals erfahren, aber umso mehr reden darüber. So entsteht Heiligkeit. Sympathisierende Theoretiker tragen ihren Teil dazu bei, indem sie das Phänomen in die soliden Gebäude großer Museen und in die Gedankengebäude derer Verwalter einschleppen. An dieser Stelle möchte ich mich zu Wort melden. Ich spreche als Künstlerin. Für meinen Kunstbegriff spielt die art of networking eine große Rolle. Das Internet leistet dafür gute Dienste, aber meine Netzwerke beschränken sich nicht auf das Internet. Netzkünstlerin bin ich auch, in erster Linie aber aktive Beobachterin der Netzkunst. Neben Recherchen im Internet habe ich diverse öffentliche Veranstaltungen zum Thema besucht, an geheimen Treffen von Netzkünstlern teilgenommen und Gespräche mit den Künstlern geführt. Ich meine es gut mit der Netzkunst, deshalb werde ich auch nicht viel theoretisieren, sondern versuche die Fragen zu stellen, die der Netzkunst zu einem langen und schönen Leben verhelfen.

Die Frage der Benennung

Entsteht etwas Neues, wird es in der Regel von langwierigen Begriffsbildungsprozessen begleitet. Im Fall der Netzkunst reicht das Spektrum von "Kunst, die im Netz stattfindet", bis hin zur "Netzkunst" (net.art).

Die Bezeichnung "Kunst, die im Netz stattfindet" soll vermeiden, durch die simple Vermählung der Begriffe "Kunst" und "Netz" das Medium und den künstlerischen Umgang damit zu mystifizieren und den unvoreingenommenen Umgang mit dem Medium als Werkzeug sicherstellen. Aber vielleicht ist das Netz mehr als ein Werkzeug! Und was der Begriff nicht leistet, ist, eine klare Unterscheidung zu treffen, zwischen traditioneller Kunst, die das Netz lediglich als Präsentions- und Distributionsweg benutzt und neuen Kunstformen, die ohne Netz überhaupt nicht existieren würden. Der Begriff "Netzkunst" birgt zwar Gefahren, wie wir aus der Erfahrung mit anderen Kombinationen dieser Art gelernt haben (z.B. Videokunst), aber erstens können wir uns dieser Gefahren bewußt sein, zweitens würde sich die Forderung, den Begriff "Netzkunst" nicht zu benutzen, nicht durchsetzen lassen und drittens steht es ja in unserer Macht den Begriff mitzuformen und diese Formungen wieder zu unterlaufen und zu verformen. Ich plädiere also für "Netzkunst" (net art), wenn damit eine Strategie einhergeht, den Begriff ständig zu erweitern, zu verfremden, zu verformen, auf den Kopf und in Frage zu stellen, in dem Maß, in dem sich das Netz selbst ständig verändert.

Um Schreibweisen wie net.art oder net=art entspinnen sich Scheinkämpfe. Sie stammen hauptsächlich aus dem Umfeld der nettime mailinglist Hauskünstler, denen unterstellt wird, "net.art" für sich als Gruppennamen zu beanspruchen. Das kann getrost ingnoriert werden. Ich fordere hiermit auf, diese Schreibweise nach Belieben zu ge- oder mißbrauchen. Gelegentlich taucht auch noch der Begriff "networking art" auf (T. Ueno), der eine Denk- und Arbeitsweise bezeichnet, die auf dem Verknüpfen einer räumlich separierten Interessengemeinschaft basiert und ein daraus entstehendes Gewebe (web) dem Netz (net) als einen lediglich auf Netzwerktechnologie basierenden interaktiven Modus gegenüberstellt. Diese "networking art" kann zwar Überschneidungen mit der "Netzkunst" haben, diese sind aber nicht zwangsläufig.

Die Frage der Form

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Was also könnte das sein, was ich im weiteren "Netzkunst" nennen werde? Netzkunst bezeichnet die Verbindung zwischen Netz und Kunst, wobei das Netz in diesem Fall nicht nur ein Netzwerk aus Computern meint, sondern auch die Verbindung zwischen Menschen, deren Ideen und Fähigkeiten. Bei der Kunst ist das nicht so eindeutig. Bestenfalls geht man vom Beuysschen Kunstbegriff aus und bezeichnet damit "jedwede Tätigkeit, die vorgegebene Vorstellungen überwindet". In Kombination ergäbe das eine künstlerische Intervention, eine Kunstaktion, die auf dem Träger elektronisches Netzwerk stattfindet und nur dort stattfinden kann. Die spezifischen Eigenschaften des Mediums sind integraler Bestandteil der Arbeit und werden möglichst sogar noch als "Material" verarbeitet. In diesem Sinn arbeitet die Netzkunst, wie jede andere Kunst auch, sie befragt Strukturen und formt Gebilde, die uns überraschen, irritieren und zu einer gewissen Erkenntnis verhelfen. Lediglich tut sie das mit einem anderen Material als herkömmliche Kunst. Auch Netzkunst stößt zwangsläufig an die Grenzen des Mediums. Die Netzkunst ist angewiesen auf den Monitor und die Tastatur als Schnittstelle zum "Beobachter", sowie auf die Digitalisierbarkeit ihres Inhalts.

Dem Medium entsprechend zeichnet sich Netzkunst oft dadurch aus, daß sie eine Kommunikationsstruktur anbietet, die es Menschen ermöglicht, unabhängig von ihrem realen Aufenthaltsort in Beziehung zu treten. Durch die notwendige "Interaktion" können die Benutzer diese Struktur mitgestalten. Das entstehende "Werk" ist deshalb nie fertig und jederzeit veränderbar. Die Rolle des Netzkünstlers besteht darin, das Konzept dafür zu entwickeln und, oft in Zusammenarbeit mit einem Programmierer und anderen Netzkünstlern umzusetzen.

An dieser Stelle möchte ich die Unterscheidung von zwei grundsätzlich verschiedenen Bereichen der Netzkunst vorschlagen, nämlich infrastrukturbildende Projekte (Kontextsysteme) und Projekte, die diese Infrastruktur benutzen. Erstere stecken bestimmte Orte innerhalb des Netzes ab, an denen Netzkunst stattfinden kann. Sie stellen Internetzugang und Serverplatz zur Verfügung und sind aus dem Wunsch entstanden, sich von kommerziellen Anbietern im Netz unabhängig zu machen. In dieser Struktur werden Hierarchien zwischen Betreibern und Usern abgebaut. Die zweite Kategorie ist schwerer einzugrenzen und in der Regel auch schwer zu lokalisieren. (Damit sei auf einen weiteren Aspekt der Netzkunst hingewiesen, daß nämlich der willige "Betrachter" oft Probleme hat, sie in den Weiten des Netzes überhaupt ausfindig zu machen.) In diese Kategorie gehören z.B. WebSites, die mit der Ästhetik des Netzes spielen oder mit Versprechungen, die mit dem Netz einhergehen, wie frei wählbarer Identität. Darüber hinaus gibt es Projekte, die über die Netzkommunikation die Steuerung eines Geschehens außerhalb des Netzes oder die Manipulation eines digitalen Objektes innerhlab des Netzes ermöglichen. Sie treten entweder visuell und/oder akustisch in Erscheinung oder erregen lediglich durch ihre Störfunktion Aufmerksamkeit. Oft verändern sich diese Arbeiten sehr schnell und orientieren sich an immer neuen Phänomenen des Netzes.

Die Frage des Ortes

Will man die Vorläufer der Netzkunst ausfindig machen, kann man einen weiten Bogen spannen, von Futurismus, Dada, Surrealismus, Situationismus, Fluxus, Videokunst, Freiem Radio und Piratenfernsehen zur Mail Art. Die Netzkunst weist Bezüge zu all diesen Strömungen auf. Dazu kommt die digitale Ästhetik des Computers und das Eingebundensein in ein weltweites elektronisches Kommunikationsnetz, das Medium und Distributionsmittel zugleich ist. In diesem Netz enststeht ein neuer Raum, der zwar herkömmliche Definitionen von Kunst hinfällig werden läßt, andererseits aber insgesamt die Tendenz zeigt, Strukturen abzubilden, die außerhalb des Netzes existieren (z.B. digitale Stadt). So verwundert es nicht, daß parallel zur allgemeinen Kommerzialisierungstendenz im Internet auch hier Galerien, Museen und Kunstausstellugen Einzug gehalten haben. In der Regel sind das aber nicht die Orte im Netz, an denen Netzkunst stattfindet.

Neben der Reetablierung alter Strukturen in einem Raum, der ursprünglich ganz neue Möglichkeiten bot, gibt es noch einen wesentlichen anderen Nachteil, nämlich seine Unzugänglichkeit. Zugang zum Netz (Access) wird von einem Provider zur Verfügung gestellt, der wiederum mittels einer normalen Telefonleitung angewählt werden kann. Grundvoraussetzung ist der Besitz eines Computers und eines Modems. Qualitative Unterschiede entstehen durch die jeweilige Leistungsfähigkeit der einzelnen Elemente. Das Prinzip gilt zwar auf der ganzen Welt in gleicher Weise, was sich aber in jedem Land erheblich unterscheidet, ist die politische und ökonomische Umgebung, die die einzelnen Faktoren und ihre Verfügbarkeit regelt. Und dies gilt nicht nur für potentielle "Betrachter" der Netzkunst, sondern ebenso für ihre Produzenten. Netzkunst kann nur sein, wo nicht jede Online-Minute teuer bezahlt werden muß, bzw. der Besitz eines Modems bereits strafbar ist. Die Rahmenbedingungen für Netzkunst sind in jedem Land anders. Ein interessantes künstlerisches Projekt, das dieses Thema ironisch aufgreift, ist ljudmila.west einiger Künstler von Ljudmila, dem Ljubljana Digital Media Lab in Slowenien. Es bietet westeuropäischen Künstlern, die mit schlechten Arbeitsbedingungen zu kämpfen haben, Unterstützung und know-how Transfer an.

Die Frage der Bedingungen

Netzkünstler gruppieren sich in der Regel um Orte, an denen gute Produktionsbedingungen herrschen, sprich günstige oder kostenlose Online-Zeit und Hardware zur Verfügung stehen. Dies sind entweder Hochschulen, die aber durch die dort praktizierte Domestizierung und Institutionalisierung von Kreativität eher unwesentliche Beiträge zur Netzkunst liefern, oder unabhängige Netze, an deren Entstehung die Künstler oft mitarbeiten und die eigentlich den einzig fruchtbaren Boden für bedeutsame künstlerische Interventionen bilden. Aber davon gibt es nicht einmal eine Handvoll in Deutschland und die maßlosen Telefongebühren der Telekom tun ein übriges, um das Wuchern einer Netzkultur hier in Grenzen zu halten.

Die Frage nach der Umgebung

Das Aufkommen neuer Medien hat KünstlerInnen durch alle Zeiten inspiriert, diese zu erforschen und zu benutzen. Jedes Medium hat spezifische Eigenschaften und Grenzen, die durch einen künstlerischen Umgang damit besonders deutlich werden. Der allgemeine Hype um das Internet hat dazu beigetragen, die künstlerische Aneignung des Internets zu beschleunigen. Ein beträchtlicher Teil der Netzkunst entstammt jener Hype-Szene, die fleißig daran arbeitet, den Cyberspace zu glorifizieren. Um dem neuen Medium aber wirklich auf einer künstlerischen Ebene gerecht zu werden, bedarf es einer profunderen Auseinandersetzung mit seiner Wirklichkeit, vorallem auf einer politischen und philosophischen Ebene. Und der komplexen Problematik jeglicher künstlerischen Arbeit mit neuen Technologien entkommen wir auch hier nicht. Zum einen bestehen Abhängigkeiten gegenüber Hard- und Software-Industrie und Telekommunikationsdiensteanbietern, die die Preise für die Werkzeuge diktieren, zum anderen sind Künstler meist in der Rolle, neue Tools einfach nur zu benutzen, anstatt sie mitzugestalten.

Die Frage nach der Haltung

Die Haltung der Künstler zu ihrer Tätigkeit im Netz reicht von totaler Ablehung der Kunst oder einer Diskussion über Netzkunst bis zur pragmatischen Verleugung jeder Problematik. Besonders beliebt scheint die Haltung zu sein, das eigene Künstlerdasein in der Öffentlichkeit zu verleugnen. Das Hauptargument dafür ist der Wunsch, sich vom traditionellen Kunstkontext zu distanzieren. Damit einher geht die Illusion, sich von allen Erwartungen, die die Kunst befrachten, befreien zu können. Mit Aussagen, wie "Die Kunst ist tot", "Das Netz an sich ist Kunst" oder gar "Das Netz ist ein Gesamtkunstwerk" wollen sich bestimmte Netzkünstler aus jeglicher Problematik des Künstlerseins davonstehlen. Was die meisten allerdings nicht zu wissen scheinen, ist daß sie diese Haltung nicht erfunden haben, sondern, daß sie in der Kunstgeschichte eine gewisse Tradition aufweist. Auch Künstler des Dadaismus oder Situationismus haben sich der Kunst verweigert und wollten sie damit revolutionieren. In der Regel ist diese Haltung immer gescheitert und endete früher oder später mit einer völligen Integration in die Kunstwelt. Sie scheint als Strategie also mehr als fraglich zu sein, außer sie ist wirklich von vorneherein als Erfolgsstrategie gedacht. Aber das scheint nicht der Fall zu sein, denn zu groß sind die Kompromisse, die plötzlich gemacht werden, wenn verlockende Angebote aus der Kunstwelt gemacht werden. Geld (eher wenig) und Ruhm (etwas mehr) veranlassen die Künstler dann doch ihre Arbeit in die Kunstmaschinerie einzuspeisen. Was übrig bleibt ist ein ungutes Gefühl, eine Mischung aus selbstgewählter Unprofessionalität, Denkfaulheit und Unaufrichtigkeit.

Auf der anderen Seite stehen die fleißigen Profis, die sich brav alle neuen Tools und Programme aneignen, ihre Kreativität in den Dienst der neuen Werkzeuge stellen und denen es gelingt, mit allen Mitteln Kunst zu produzieren, die wie Kunst aussieht. Obwohl sie keine Probleme mit ihrem Künstlerdasein haben, ist auch hier das Selbstbewußtsein in bezug auf den Wert ihrer Netzkunst relativ schwach entwickelt. Sie stellen ihre Werke Ausstellungsmachern meist kostenlos zur Verfügung. Erzielte Höchstpreise für Netzkunstwerke bewegen sich derzeit um $500.

Die Frage nach einer Strategie

Weder eine inkonsequente Verweigerung noch eine unreflektierte Anpassung scheinen mir als Haltung geeignet, wirksam dem zu begegnen, was gerade auf die Netzkunst zukommt. Allerorten sprießen Preise, Wettbewerbe, Konferenzen, Ausstellungen, Symposien etc. zum Thema Netzkunst aus dem Boden. In der Regel entspringen sie dem Umfeld traditioneller Kunst und sind mit entsprechend unbedarften Kuratoren und Juroren besetzt, die es auch gut meinen mit der Netzkunst. In erster Linie machen sie sich aber über das Neue her, um ihren Ruf oder ihre alten Buden damit aufzumöbeln. Netzkunst ist innovativ, manchmal sogar schön und immer preiswert. Wieso also sollte man sich nicht damit schmücken? Im Moment setzt sich die Definitionsmaschine der Kunstwelt, die mehr über Auswahl und Präsentation, als über verbale Definition funktioniert, in Richtung Netzkunst in Gang. Bei der Auslese fallen viele Projekte unter den Tisch, die außerhalb der Vorstellungswelt eines Kurators liegen, die für eine Präsentation schlecht geeignet sind oder gut und gerne auf eine Anbindung an den Kunstkontext verzichten können. Und das trifft auf viele interessante Projekte zu. Dazu zählen zum Beispiel die oben beschriebenen Kontextsysteme oder Störaktionen. Was übrig bleibt, ist brave Netzkunst, ordnungsgemäß verwahrt in virtuellen Galerien und Museen, für Otto Normalkunstkonsument, der auch endlich sein aufgeklärtes Denken der Logik der Maschine unterworfen hat und stolzer Besitzer eines PCs und Modems geworden ist. Er soll diese Plätze zum gewohnten Kunstgenuß aufsuchen, bleibt aber leider oft frustriert zurück, denn so richtig überzeugend ist das alles nicht. Aber das soll nicht mein Problem sein!

Wie also können Netzkünstler der traditionellen Kunstwelt begegnen? Da unter den Künstlern verschiedenste Haltungen vorhanden sind, wird es kaum eine einheitliche Strategie geben. Aber wie wäre es damit, sich die Verweigerung als bewußte Strategie anzueignen, daraus konkrete Handlungsmodelle zu entwicklen und diese Strategie dann konsequent zu verfolgen (z.B. ein automatisches System entwicklen, das Preisausschreiben und Wettbewerbe unter Pseudonymen mit beliebigem Datenmaterial versorgt). Andere Künstler, die sich professionalisieren wollen und mit dem Kunstbetrieb zusammenarbeiten müssen, sollten für faire Bedingungen eintreten, anstatt sich zu billig zu verkaufen (z.B. als Teilnahmebedingung bei einem Wettbewerb die Weiterverwertungsrechte ihrer Projekte automatisch abzutreten, unabhängig davon, ob sie einen Preis gewinnen oder nicht). Insgesamt halte ich es für sinnvoll, die Bestrebungen von Kunstinstitutionen, sich Netzkunst anzueignen, nicht zu ignorieren, sondern sich aktiv einzubringen und diesen Prozeß mitzugestalten.

Abschließend möchte ich klarstellen, daß meine Stellungnahme nicht dazu dienen sollte, das zu definieren, was Netzkunst ist und was nicht. Die Struktur des Netzes erübrigt das sowieso. Ich sehe meinen Beitrag als Versuch die Netzkunst von einem Sockel zu holen, der ihr nicht gerecht wird und das können vor allem die Netzkünstler selbst.

Wo bleibt das Manifest für die Netzkunst?


LINKs:
www.documenta.de
www.aec.de
www.spiegel.de/extension
www.zkm.de
www.khm.uni-koeln.de
sunsite.cs.msu.su/wwwart/
www.thing.at
www.digicult.org
www.backspace.org
www.sysx.apana.org.au
www.icf.de
www.desk.nl
www.dds.nl
www.ccc.de
www.ctheory.com

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