Freie Software ist eine politische Aktion

25.08.1999

Interview mit Richard Stallman.

Bevor ich mich daran mache, Richard Stallman, den Mann hinter der Free Software Foundation und dem GNU Betriebssystem, zu interviewen, stelle ich fest, dass es wohl nötig ist, mir zuerst die Fakten klarzumachen. Man hört genug über Freie Software und Open Source, aber wer versteht schon die entscheidenden Unterschiede zwischen diesen beiden Konzepten? Also verbringe ich einige Zeit damit, mir verschiedene Fragen nahezubringen: Was eigentlich Freie Software ist (nicht notwendigerweise gratis, aber zur Distribution und zu beliebigen Veränderungen freigegeben); inwiefern sich Freie Software von Open Source unterscheidet (letztere basiert auf einer Idee Eric Raymonds; der Quellcode eines Programms steht jedermann offen, was nicht unbedingt heissen muss, dass man deswegen auch Rechte auf diesen Code ableiten kann); was die GPL ist (die General Public License, die sich auf jede Freie Software erstreckt und automatisch auf User übertragen wird); sowie der Unterschied zwischen Copyright und Copyleft (das das Distributionskonzept bezeichnet, das der GPL unterliegt). Das ist harte Arbeit, an deren Ende ich das Gefühl habe, endlich zu wissen, worum es geht.

Richard Stallman in front of "The British Museum". Photo

Aber vergessen wir das alles. Es geht nicht um Lizenzen. Und es geht auch nicht um Definitionen, und das obwohl Richard Stallman tatsächlich besessen von Klarheit ist, besessen vom exakten Gebrauch von Sprache, die er so behandelt, als sei sie eine Verlängerung von Programmiersprache. Er ruft mir sogar 'happy hacking!' hinterher, als ich losgehe, um diesen Text zu schreiben. Nein, der Schlüssel zum Verständnis dieses Mannes, jenes selbsternannten Sankt IGNUzius, und der Frage freien Codes, die ihn beschäftigt, ist Ideologie. Die GNU-Initiative ist der Versuch, Ideologie in das Schreiben von Software zu reintegrieren und Hackern wie Nutzern die politischen Probleme bewusst zu machen, die mit der Entwicklung, dem Vertrieb und der Nutzung von Software verbunden sind.

Es gab einmal eine Situation, in der niemand explizit die Eigenschaften Freier Software erklären oder sich gar bemühen musste, das dahinterliegende Ethos zu verbreiten. Als Stallman in den frühen 70ern am Artificial Intelligence Lab des MIT arbeitete, gehörte er zu einer Community, die seit langer Zeit Software miteinander teilte. Es war eine Gemeinschaft, die für viele andere beispielhaft war, und in welcher man das Teilen von Software mit Anderen als einen fundamentalen Teil des Arbeitsprozesses betrachtete. "Wir haben unsere Software nie als 'Freie Software' bezeichnet", erklärt Stallman, "weil es diesen Begriff noch gar nicht gab. Aber genau darum handelte es sich. Wenn Leute von einer anderen Universität oder einem Unternehmen eines unserer Programme portieren oder benutzen wollten, haben wir das mit Freude zugelassen. Wenn man sah, wie jemand ein ungewöhnliches und interessantes Programm benutzte, konnte man jederzeit um den Quellcode bitten, um ihn zu lesen, ihn zu verändern oder ihn auseinanderzunehmen, um daraus ein neues Programm zu machen."

In den frühen 80ern änderte sich diese Situation aber signifikant. Als das MIT mit der Entwicklung der PDP-10-Rechner aufhörte, ging beinahe die gesamte Software, die für das freie ITS-System der Serie geschrieben worden war, verloren.

"Als das MIT mit PDP-10 aufhörte, war unsere Software nicht mehr zu gebrauchen, weil sie spezifisch für den PDP-10 geschrieben worden war und nicht portiert werden konnte", erinnert sich Stallman. Dann entstand daraus "als Nebenprodukt die Firma Symbolics, die der Community am MIT ein Ende machte, indem sie beinahe alle Hacker aus dem AI-Labor abwarb. Es gab am MIT dann nur noch wenige Hacker, und wir waren nicht mehr fähig, das System am Laufen zu halten. Wir konnten uns nicht mehr selbst tragen. Hier war der harte Kern der Freien Software Hacker gewesen, und nun war er verschwunden."

In dieser ohnehin schlimmen Situation kamen schliesslich negative Vorbilder hinzu wie etwa Brian Reed, der Scribe entwickelte ("eine respektierte Arbeit, der erste Textformatierer mit semantischem Mark-Up", wie Stallman bemerkt), das neue Produkt aber nicht mit seiner Community teilte, sondern an ein Unternehmen lizensierte.

"Das war ein schlechtes Beispiel für viele Leute. Sie nahmen an, dass er damit eine Menge Geld verdiente, und dass sie das auch machen könnten. Später erwähnte er ganz nebenbei einmal, dass er damit tatsächlich kaum etwas verdient hatte. Es war also eine Entscheidung gewesen, von der niemand wirklich etwas hatte!"

In dieser Situation glaubten viele Hacker, dass das proprietäre System für Software - in dem Käufer die gekauften Anwendungen weder verändern noch weitergeben dürfen - ein akzeptables Paradigma darstelle, das ihnen erlauben würde, sowohl gutes Geld als auch gute Software zu machen. Aber entwickelte sich dies eher zufällig und langsam, oder hatten Firmen wie Microsoft, die den Markt für Personal Computer anvisierten, damit etwas zu tun?

"Microsoft ist diesbezüglich vollkommen irrelevant", erwidert Stallman scharf:

"Sie arbeiteten an einem Betriebssystem für winzige Spielzeugcomputer, an dem keiner von uns auch nur das leiseste Interesse hatte, weil sie im Vergleich mit den Computern, mit denen wir arbeiteten, viel zu schwach waren. Heutzutage ist ein PC ein echter Computer, aber damals war ein PC nur ein Spielzeug. Microsoft war auch in den späten 80ern nicht so wichtig. Erst in den 90ern wurden sie wirklich dominant.

Leute, die denken, dass Microsoft die führende Kraft für die Privatisierung von Software gewesen ist, machen also einen gravierenden Fehler. Microsoft ist ganz einfach der Erfolgreichste unter den Privatisierern. Die anderen haben weniger Nuzer unterworfen, aber nicht, weil sie es nicht versucht hätten. Weil ich dies für mich selbst als eine Angelegenheit definiere, die darüber entscheidet, ob ich frei bin oder nicht, ist es mir vollkommen egal, ob ich von einer grossen Firma wie Microsoft, einer kleineren wie Sun, einer neuen Firma oder einem Individuum an die Kette gelegt werde. Ich will keinen Herren haben. Ich akzeptiere diese Ketten nicht, egal wer sie mir anlegen will. Wir sollten uns darauf konzentrieren, was genau Microsoft tut, um Menschen zu unterwerfen, und nicht auf die simple Tatsache, dass sie es schaffen, dies mit so vielen Menschen gleichzeitig tun."

Stallman sah sich einer Gewissensentscheidung gegenüber, als er beobachtete, wie die Nutzer von Software immer mehr von den Entwicklern proprietärer Software unterworfen wurden:

"Ich wurde mit einer Entscheidung konfrontiert. Möglichkeit eins: Ich schliesse mich der Welt der proprietären Software an, unterzeichne die Verpflichtung, die Codes geheim zu halten, und verspreche, meinen Hackerkollegen nicht zu helfen. Zwei: Ich höre gänzlich auf, professionell mit Computern zu arbeiten. Drei: Ich suche nach einem Weg, auf dem ein Programmierer die Situation zum Guten wenden kann. Ich fragte mich also, ob ich ein Programm oder mehrere schreiben konnte, um wieder eine Community zu ermöglichen."

Wie sich bald herausstellte, gab es diese Möglichkeit: Das GNU Betriebssystem, ein freies Betriebssystem, mit dem "wir wieder eine Community von Hackern schaffen und jeden einladen konnten, daran mitzuarbeiten." GNU wurde als Unix-kompatibles System konzipiert, dessen Einzelteile aus freier Software bestanden, die in einer vernetzten Community entwickelt wurden. Alle Codes lagen hier offen. Dies wurde zur ideologischen und politischen Basis der Freien Software Bewegung, die durch die Copyleft Lizenz geschützt wurde. Letztere stellt sicher, dass GNU-Code niemals in einem proprietären Produkt benutzt werden darf.

"Haben Unternehmen jemals versucht, Code in Euren Produke zu verwenden?" frage ich Stallman. "Ja", antwortet er, "einige Male. Aber wir haben einfach angerufen und auf die Lizenz verwiesen, und da haben sie klein beigegeben."

Copyleft nutzt Copright-Bestimmungen, allerdings nicht, um Software zu privatisieren, sondern um das Gegenteil zu erreichen: Das Copyright wird auf den Kopf gestellt, um Software frei zu belassen. "Jeder erhält die Erlaubnis, das Programm zu benutzen, es zu kopieren, zu modifizieren und modifizierte Versionen zu vertreiben. Aber keine Erlaubnis, der Lizenz eigene Restriktionen zuzufügen. Auf diese Weise müssen die Produzenten proprietärer Software draussen bleiben", erklärt Stallman.

Und wie verhält sich Freie Software zu Eric Raymonds Open Source Idee? Gibt es hier nicht gewisse Ähnlichkeiten?

Richard Stallman: Freie Software ist eine politische Aktion, die das Prinzip der Freiheit über alles andere stellt. Das ist der fundamentale Unterschied zu Open Source, das einen rein praktisch motivierten Weg darstellt, um Software zu schreiben. Open Source stellt nicht die Frage nach der Freiheit der Nutzer. Open Source hat keine Ideologie.

Aber Open Source ist doch ideologisch in dem Sinne, dass es Teil des neo-libertären Modells ist, in dem der 'freie Markt entscheidet', und die beste Umgebung für neue Entwicklungen eine offene, nicht restriktive und verteilte ist?

Richard Stallman: Da könnten Sie recht haben. Open Source könnte tatsächlich das beste Modell für die Entwicklung von Software sein. Unter Umständen wird mit Open Source Software entwickelt, die besser als Free Software ist. Ich kann weiter nichts darüber sagen. Für die Zukunft ist es für die Software Community aber ganz entscheidend, über die Frage der Freiheit nachzudenken. Nur dann können wir wachsam gegenüber allen Versuchen sein, diese Freiheit aufzugeben. Und wir werden permanent dazu aufgefordert, sie aufzugeben. Es gibt Massen von proprietären Programmen, die auf einem freien Betriebssystem wie GNU oder Linux laufen. Jedes dieser Programme stellt eine Gelegenheit dar, ein Stück Freiheit aus Bequemlichkeit aufzugeben.

Man kann dieses Argument gut nachvollziehen. Nachdem Stallman so viel Zeit damit verbracht hat, so viele Menschen für die Arbeit am Code des GNU OS zu gewinnen, wäre es für ihn eine Tragödie, wenn Unternehmen das System mit Zeilen proprietären Codes verseuchen würden - und dies alles aus blossen Gründen des Komforts. Das wäre der Triumph eines rohen Pragmatismus - eines Pragmatismus, der jedem Begriff eines Primats der Ethik und der Vorsorge für die Zukunft aus dem Wege geht, eines Pragmatismus, der nur für den Moment lebt und dem nichts an den politischen Absichten der Free Software Bewegung liegt. "Diese Leute leisten keinerlei Beitrag für die Software Community", ruft Stallman mit offensichtlichem Widerwillen in der Stimme aus. "Sie machen nichts anderes als nicht-freie Programme." Er könnte die praktischen Vorteile der Open-Source-Position wohl nachvollziehen, und damit auch die Möglichkeit, dass diese unter Umständen auch die bessere Software hervorbringt. Trotzdem wird Richard Stallman die Freiheit von GNU-Software immer über alle anderen Imperative stellen.

Die Ideologie der Freien Software steht also über allem. Aber wie weit würde die Free Software Foundation gehen, bestimmte Freiheiten einzuschränken, um die Bewegung nicht zu schwächen? Ist Copyleft nicht ziemlich protektionistisch? Muss man legale Mittel restriktiv einsetzen, um die prinzipiellen Freiheiten zu schützen?

Richard Stallman: Ja, absolut! In jeder Gesellschaft müssen bestimmte Werte geschützt werden. Hier stellt sich die Frage, welche Freiheiten man für wichtig erachtet. Nicht alle Freiheiten können ko-existieren: Einige müssen über anderen stehen. Wir befinden uns heute in einer Situation, in der die Inhaber von Trademarks dafür sorgen, dass der Grad der Freiheit des Einzelnen davon abhängt, wieviel Geld er hat. Die Möglichkeit totaler Freiheit existiert immer noch, es hängt nur davon ab, wie vermögend man ist, um sie auch geniessen zu dürfen. Das ist wirklich ein Angst einflössendes Szenario. Ich halte es für sehr wichtig, die Leute über die entscheidenden Fragen zu informieren, die ihre Freiheit betreffen, wenn sie das Internet und ihre Computer überhaupt benutzen. Copyright ist dabei die wichtigste und die drakonischste Form der Regulierung des Internets, die es gibt. Es betrifft zum einen mehr Mensche, und zum anderen das, was die Leute im Internet tun wollen, um einiges mehr als andere Regelungsverfahren wie etwa durch ICANN, die für soviel Aufruhr sorgen.

Wenn man sich aber MP3 oder die Verbreitung von Warez ansieht, denken Sie dann nicht, dass die erweiterten Möglichkeiten des Kopierens und der Distribution von digitalen Dateien zu einer Situation führt, in der die Produzenten von Software ohnehin über alternative Modelle von Bezahlung nachdenken müssen? Sind die Zeiten proprietärer Software nicht vielleicht schon vorbei?

Richard Stallman: Man sollte die Macht der Softwarekonzerne nicht unterschätzen. Sie verfügen über Massen von Geld und einen unglaublichen Einfluss auf Regierungen. Man setzt sich einer grossen Gefahr aus, wenn man glaubt, dass das Tauschen von Gratis-Software oder Soundfiles bereits eine sichere Sache sei. Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese Unternehmen eine erfolgreiche Strategie finden werden, um diese Entwicklung zu bekämpfen. Man darf auch nicht vergessen, dass Warez keine 'freie Software' sind. Warez sind binäre Dateien, die gratis sind. Man kann sie mit jedermann austauschen, das ist klar. Trotzdem kann man sich nicht den Quellcode vornehmen und ihn für eigene Zwecke modifizieren. Man ist also nicht wirklich frei dabei.

Denken Sie, dass Warez geduldet werden sollten, auch wenn Sie sie nur für die schlechtere Alternative zu freier Software halten?

Richard Stallman: Ja. Es wäre schrecklich, wenn ich sagen müsste, dass sie verboten werden sollten. Wenn man ein Stück Software gut findet, sollte man es mit einem Freund teilen dürfen. Diese Freiheit sollte man haben. In der Free Software Foundation tauschen wir natürlich nicht proprietäre Software, weil wir uns legal verhalten wollen.

In Kürze geht es der FSF also um das Recht, Software frei auszutauschen und sie so zu modifizieren wie es sinnvoll erscheint, ohne sich kriminell zu fühlen, während man das tut?

Richard Stallman: Genau. Manchmal müssen wir gewisse Konzessionen machen, um dieses Ziel zu erreichen. Als wir zum Beispiel anfingen, GNU-Software zu schreiben, waren wir gezwungen, Unix zu benutzen, weil wir kein anderes Betriebssystem hatten, auf dem wir diese Software aufbauen konnten. Ich habe lange und intensiv darüber nachgedacht und kam am Ende zu dem Schluss, dass es gerechtfertigt war, weil wir es nur dazu benutzten, um seine Existenz überflüssig zu machen. Dieses Prinzip gilt immer noch. Jeder unserer Programmierer kann ein Stück kommerzieller Software benutzen, aber nur wenn er es kopiert, so dass es später wieder weggeworfen werden kann.

Denken Sie, dass sich die Situation verschärfen wird? Wird es für die FSF härter werden in einer Online-Umgebung, die immer mehr kommerzialisiert wird?

Richard Stallman: Ich glaube nicht, dass es hier eine lineare Dynamik gibt. Diese verschiedenen Aktivitäten können nebeneinander existieren. Wenn die Zahl kommerzieller Aktivitäten nach oben geht, heisst das nicht, dass die Zahl nicht-kommerzieller Aktivitäten nach unten geht, oder dass letztere deswegen in irgendeiner Weise verändert wurden. Das Netz ist nicht uniform, es ist heterogen. Viele der Leute, die an propriertärer oder auch offener Software arbeiten, haben sehr unterschiedliche Haltungen. Sie denken nicht alle dasselbe. Einige von ihnen sind schamlose Ausbeuter. Einige wollen gerne das Gefühl haben, etwas beizutragen, schaffen es aber nicht wirklich... andere sind eher defensiv gegenüber unserer Arbeit und sagen: 'Naja, wir sind nicht alle so reich wie du.' Viele Leute nehmen einfach an, ich müsse wohl reich gewesen sein, als ich mit dem GNU-Projekt anfing, und deswegen hätte ich mich nicht mit denselben Fragen auseinandersetzen müssen, denen sie sich gegenüber sehen. Das musste ich aber tatsächlich. Ich hatte keine Ahnung, wie ich meinen Lebensunterhalt verdienen sollte.

Und wie verdienen Sie ihren Lebensunterhalt jetzt?

Richard Stallman: Ich habe auf die verschiedenste Weise Geld verdient, seit ich mit dem GNU-Projekt angefangen habe. Nachdem ich meinen festen Job beim MIT aufgegegeben hatte, arbeitete ich daran, die Dokumentation des MIT zu verbessern. Als dann die GNU Emacs herauskamen, habe ich angefangen, Kopien davon zu verkaufen, später übernahm dann die FSF diese Aufgabe. Zu diesem Zeitpunkt fing ich damit an, Geld mit Free Software Consulting zu verdienen, mehr als ich je beim MIT verdient hatte, übrigens. 1990 bekam ich dann den McArthur Fellowship Prize, den ich gespart und investiert habe. Ich habe mir noch nicht weiter angesehen, wie sich das entwickelt hat, aber möglicherweise habe ich dadurch für eine Weile keine finanziellen Probleme...

Was haben Sie auf längere Sicht gesehen vor?

Richard Stallman: Ich habe keinen Plan. Die Dinge verändern sich zu unvorhersehbar, so dass grossangelegte Pläne keinen Sinn machen würden. Ich sehe, welche Probleme es gibt und halte Ausschau nach effektiven Lösungen für eines dieser Probleme. Wir werden vielleicht auf vielen Gebieten keine Fortschritte machen, aber wenigstens weiss ich, dass wir auf einem bestimmten Fortschritte machen werden.

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