Treffen unter Gleichen, Teil I: Napster, SETI, Freenet, Gnutella, espra und Groove

25.02.2001

Bericht von der O'Reilly Peer-to-Peer-Konferenz in San Francisco, 14.-16. Februar 2001.

Drei Tage lang diskutierten über 1000 Entwickler, Investoren, Manager, Juristen, Journalisten. Viele wollten ihre Projekte vermarkten, andere suchten den technischen Austausch. Und die Venture Capitalists wählten in der Regel aufgrund technischer Inkompetenz die emotional attraktivsten Anbieter, um ihre Millionen loszuwerden. Das Thema: Die Zukunft des Internet und der Nutzer-zu-Nutzer-Kommunikation. Der Sammelbegriff: Peer-to-Peer.

Die Konferenz findet im Westin St. Francis Hotel in Downtown San Francisco statt. Sie beginnt am Mittwoch morgen mit einer Keynote von Tim O'Reilly selbst. O'Reilly ist Verleger und bezeichnet sich als "Technologie-Aktivist". Er setzt sich für Open-Source-Software ein, und in seinem Verlag sind viele wichtige Handbücher zu den oft nur spärlich dokumentierten Produkten der Open-Source-Bewegung erschienen.

In P2P sieht er eine Schlüsseltechnologie, die über die "Hysterie" um die MP3-Tauschbörse Napster hinausgehe. Neben dem File Sharing, also dem gemeinsamen Zugriff auf einen Pool von Dateien, versteht O'Reilly auch Instant Messaging (IM) als P2P-Anwendung.

IM wurde von Diensten wie ICQ und AIM popularisiert, die beide zu AOL gehören und gemeinsam lt. Media Metrix mittlerweile 141 Millionen registrierte Benutzer verzeichnen. Auch Yahoo! und Microsoft bieten Instant-Messenger-Lösungen. Das Konzept ist simpel: Die Programme registrieren ihre Benutzer bei einem zentralen Server, wenn sie online sind. Ist der Nutzer nicht mehr online, wird der Datenbankeintrag entsprechend geändert. Der User kann nun beim Server nachfragen, ob seine Freunde (bei AOL salopp "Buddies" genannt) gerade online sind. Falls dies der Fall ist, lassen sich Nachrichten und Dateien verschicken.

Nach und nach entwickeln sich die Instant Messenger zu echten Communities. Konnte man in den ersten Versionen nur Nutzer hinzufügen, die man kannte, existieren mittlerweile umfangreiche Suchverzeichnisse, in denen man nach Usern mit gleichen Interessen fahnden kann. Entscheidend ist: Die Kommunikation zwischen den Nutzern findet meist auf direktem Wege statt. Eine Kontrolle lässt sich insbesondere beim Versand von Dateien schwerlich ausüben. Kein Wunder also, dass über ICQ & Co. auch massenhaft urheberrechtlich geschütztes Material und Pornobilder getauscht werden, auch wenn die Applikation für einen ganz anderen Zweck gedacht ist. Dies gilt für viele der im Folgenden vorgestellten Programme und Ideen.

Der Konferenzort, das Westin St. Francis in San Francisco. Foto

O'Reilly kann sich auch eine P2P-Integration im World Wide Web vorstellen. Das WWW sei ursprünglich ja nichts anderes als Groupware, also Software zum gemeinsamen Bearbeiten von Dokumenten, gewesen. Tatsächlich sollten Browser im WWW ursprünglich auch gleichzeitig Editoren sein, mit der zunehmenden Grafik-Integration wurde dies jedoch immer schwieriger realisierbar. (Die offizielle Browser/Editor-Implementierung des W3-Konsortiums, Amaya, legt trauriges Zeugnis davon ab.) Zudem hatten die meisten Nutzer die Möglichkeit, Content zu veröffentlichen, z.B. auf dem Universitäts-Server - heute müssen dazu meist werbefinanzierte Freespace-Anbieter oder gar kostenpflichtige Hosting-Dienstleister beauftragt werden. Man müsse das Web deshalb "zu seinen Wurzeln zurückführen", so O'Reilly, jeden Client zum Server machen und echte Nutzter-zu-Nutzer-Kommunikation ermöglichen.

P2P sei aber nicht nur die Kommunikation unter Menschen, sondern könne auch als "Program-to-Program" gelesen werden. In diesen Bereich fallen viele Anwendungen des Distributed Computing, der Lösung von komplexen Rechenaufgaben durch die verteilte Nutzung von Ressourcen. Hier müssten die verschiedenen Programm-Instanzen miteinander kommunizieren, um einen fehlerfreien Ablauf des Rechenvorgangs zu gewährleisten. Eine typische Anwendung aus diesem Bereich ist SETI@Home, die verteilte Suche nach außerirdischer Intelligenz. Die Daten vom Arecibo-Radioteleskop in Puerto Rico werden dabei von mittlerweile rund 2,7 Millionen Benutzern nach auffälligen Signalen analysiert.

SETI ist ein Steckenpferd von O'Reilly. Der Verlag ist einer der Sponsoren des SETI@Home-Projekts, und einer von dessen Technikern wird auf der Konferenz einen Vortrag halten. Bei O'Reilly wird in Kürze auch das Buch Beyond Contact. A Guide to SETI and Communicating with Alien Civilizations erscheinen, aus dem bereits zwei Kapitel online verfügbar sind. Tim O'Reilly ist offenbar ein Mann, der nach den Sternen greift.

Er bedauert, dass Napster selbst angesichts der unklaren Rechtslage zu keinem Statement bereit gewesen sei. Statt dessen hat er einen Experten aus seinem Hause um einige Anmerkungen zur Technologie von Napster gebeten.

Tim O'Reilly leitet die Konferenz ein. Foto

Lektionen von Napster

Clay Shirky weist in der ersten Keynote der Konferenz darauf hin, dass das Internet selbst ein Point-to-Point-Netz ist, bei dem die Kommunikation nicht über einen zentralen Server abläuft. Dies könne also nicht die "große Sache" sein. Viel wichtiger sei, welche Rolle der Endnutzer spiele. Heute sei der PC oft nicht mehr als eine Lebenserhaltungsmaschine für den Web-Browser. Eigenes Hosting sei wegen der Komplexität von Web-Servern und dem Aufwand, der mit einer Domain-Registrierung verbunden ist, den meisten Nutzern zu kompliziert und zu teuer.

Dies sei in der Anfangszeit des Web kein Problem gewesen, habe doch der PC damals noch nicht viel zu bieten gehabt. Heute aber akkumulierten die Millionen von Privatrechnern weltweit mehr als 10.000 Terabytes an Festplattenkapazität und 10 Quadrillionen Rechenzyklen. Die PCs seien, so Shirky, die "dunkle Materie" des Internet.

Lektion 1: Ist Napster "dezentral genug"?

Die Herausforderung an Peer-to-Peer-Netze sei, diese dunkle Materie zu erschließen. Shirky ist der Auffassung, dass Napster eines deutlich gezeigt habe: Man dürfe nicht versuchen, "verpeerter als der Papst" ("peerier than thou") zu sein, es reiche völlig aus, wenn das Hauptnetzvolumen (bei Napster sind das die Übertragungen von MP3-Dateien) unter den Peers selbst abgewickelt werde (bei Napster werden die Informationen über den Standort der MP3-Dateien sowie die Benutzerdaten zentral gespeichert). Es sei falsch, einzelnen Diensten das P2P-Etikett zu verwehren, nur weil sie nicht total dezentral sind. "Jeder, der darüber nachdenkt, wie man den Nutzern mehr Macht geben kann, hat ein gemeinsames Ziel mit mir."

Fakt ist, zum Unmut der Napster-Fans, dass ein Dienst, dessen Hauptnutzung die Vertreter der Content-Industrie gerne kriminalisiert sähen, keine allzu lange Zukunft zu haben scheint, wenn er zentralisiert ist. Selbst wenn Napster trotz jüngerer Rückschläge vor Gericht weiter betrieben wird, so doch nur unter Zahlung einer monatlichen Abo-Gebühr in Höhe von umgerechnet bis zu 20 DM pro Monat und kombiniert mit "Digital Rights Management" der Bertelsmann-Firma Digital World Services, wie Vertreter von Napster am 16. Februar ankündigten. So soll es Usern z.B. unmöglich gemacht werden, geschützte Files auf CD zu brennen. Und die Major Labels, die eine Kooperation mit Napster bislang selbst nach dem Angebot einer Milliarden-Summe (Lasst uns leben) kategorisch ausschlossen, werden wohl kaum den Tausch ihres Materials im System erlauben. Mittels Katalogen von Prüfsummen oder ganz einfach entsprechenden Suchausdrücken können die entsprechenden Indexeinträge gesperrt werden. Damit sinkt der Wert von Napster für den Endnutzer beträchtlich.

Konkurrenten, die nach dem Napster-Prinzip operieren, geraten zunehmend unter Druck. Im November 2000 musste die Medien-Tauschbörse Scour Exchange Bankrott erklären, weil ein Prozess der Filmindustrie Unsummen verschlang und Investoren abschreckte. Scour soll nun wie Napster von Käufer CenterSpan in einen "legalen Dienst" mit Rechte-Management umgewandelt werden.

Shirkys Statement, Napster sei "dezentral genug", sollte auch aus anderen Gründen hinterfragt werden. Wie der Newsdienst ZDNet am 23. Februar berichtete, hat die Anti-Piracy-Abteilung der RIAA mittlerweile Unterlassungserklärungen an die Betreiber der freien OpenNap-Server unter Berufung auf das Napster-Urteil von Anfang Februar verschickt. Diese OpenNap-Server wurden oft als Refugium für Napster-Flüchtlinge zitiert, kann man doch unter Zuhilfenahme des kleinen Tools Napigator leicht den offiziellen Napster-Server durch die freien Alternativen ersetzen. Doch von denen gibt es nur relativ wenige, was sie zu leichten Zielen für die RIAA macht.

Wer glaubt, die RIAA könne nicht gegen Server in anderen Ländern agieren, täuscht sich gewaltig. Im IT-Magazin The Standard erschien kürzlich ein interessanter Artikel über eine Firma, die Urheberrechtsverletzungen verfolgt. Tatsächlich gelang es dieser Firma in etlichen Fällen, russische und europäische Server zu schließen. Selbst Umleitungsdienste wie der russische da.ru, die eine Website permanent unter der gleichen Adresse erscheinbar machen, sind betroffen. Dessen Betreiberin muss der Copyright-Kontrolleur Dave Powell mittlerweile nur noch eine Email mit dem Inhalt "Tu das Übliche" schicken, und sie antwortet handzahm: "Habe das Übliche getan" -- also den Link gelöscht, ohne die Vorwürfe zu prüfen.

Ein häufiger Denkfehler besteht darin, dass angenommen wird, wenn man selbst Kontrolle über einen Server habe, der in einem fremden Land lokalisiert ist, könne nichts passieren. Tatsächlich wird dann einfach der Provider lokalisiert, der die Bandbreite zur Verfügung stellt. Spielt der nicht mit, kann man dann das gleiche Spiel durchspielen, und spätestens bei den großen Firmen ist der Wunsch, die eigenen Benutzer zu schützen, meist nicht besonders stark ausgeprägt. Selbst die kleine Internet-Insel Sealand kann nichts dagegen tun, dass die Firma, die die schwimmende Festung mit dem Rest der Welt per Satellit verbindet, dazu gezwungen wird, die Verbindung zu trennen, wenn Gesetze nicht eingehalten werden.

Ist Napster dezentral genug? Clay Shirky sagt ja. Foto

In den meisten Fällen reichen einfache Drohbriefe jedoch schon aus. Hierbei kann die RIAA z.B. mit der Zusammenarbeit der deutschen IFPI rechnen, die nach dem ersten Napster-Urteil Morgenluft witterte und deutsche Websites aufforderte, die Links zu Napster zu entfernen, da diese rechtsverletzend seien. Zwar war der Brief voller sachlicher und orthographischer Fehler, doch in Zukunft wird IFPI-Justitiar Clemens Rasch sicher seine Sekretärin Korrektur lesen lassen. Und wie Dave Powell unter Verweis auf eine zentimeterdicke Gerichtsvorladung richtig anmerkte: "Ein Pirat kriegt so etwas per Post, und das Einzige, was er sagen kann, ist 'Heilige Scheiße'!"

Lektion 2: Alternative Namespaces, einfache Konfiguration

Clay Shirkys erste Behauptung, Napster sei dezentral genug, scheint also von der Realität widerlegt zu werden. In einer Email an mich beharrt er aber darauf, dass Napster das bessere Engineering sei - was leider im Rahmen der sozialen Wirklichkeit wenig hilfreich ist. Seine zweite Behauptung ergibt mehr Sinn. Er weist darauf hin, dass P2P-Netze wie Napster außerhalb des Domain Name System (DNS) existieren.

Das DNS ist essentiell, um z.B. im WWW Server zu finden: Wenn man die Adresse "www.heise.de" eingibt, wird diese vom Computer an einen Domain-Name-Server geschickt und in eine numerische Adresse umgewandelt, die nun zur Lokalisierung des eigentlichen Inhalts verwendet wird. Doch die Domain-Registrierung und -Zuordnung kostet Zeit und Geld. Besser sind nach Ansicht von Shirky alternative Namespaces, wie sie in Napster verwendet werden. Dort hat jeder Nutzer einen Login, der sowohl kostenlos als auch leicht zu verwalten ist.

Von Napster könne man also lernen, wie man das Anbieten eigener Inhalte im Internet vereinfache. Zwar sei das Benutzerinterface "schrecklich" ("Auf einer Skala von 1 bis 10 erhält Napster eine 3 und PhotoShop eine 10"), Napster mache aber die Netzwerk-Konfiguration selbst erheblich einfacher, wenn man sie mit dem Editieren einer Apache-Konfigurationsdatei ("eine Travestie der Benutzerfeindlichkeit!") und dem Registrieren einer Domain vergleiche. Der durchschnittliche Benutzer-IQ habe sich nun mal seit den Anfängen des Internet von John v. Neumann zu Alfred E. Neumann entwickelt.

Lektion 3: Interoperabilität

Für wichtig hält Clay Shirky auch die Definition von Standards für Namespaces. Während die WHOIS-Datenbank für Domain-Namen nur 23 Millionen Namen enthalte, seien es bei Napster und den Instant Messengern gemeinsam schon 200 Millionen Identitäten. All diese Accounts seien jedoch in privaten, untereinander nicht kompatiblen Datenbanken gespeichert. Ein großer Fehler, meint Shirky. Statt dessen sollten sich die Entwickler auf Standards für Interoperabilität eignen: ein Account für alle Netze. Eine Firma, die ein solches System anbietet, ist die auch auf der Konferenz präsente Xdegrees.

Doch solche Überlegungen haben auch ihre Schattenseiten. Man kann den Trend zu interoperablen Identitäten bereits im Web verfolgen: So verwenden Yahoo! und Microsoft (MS Passport) jeweils einheitliche Verzeichnisse für alle ihre Web-Services. Die Folge: Wer aus Yahoo! Mail ausgeschlossen wird, kann auch die Yahooo! Clubs und die Yahoo! Egroups und den Yahoo! Messenger usw. usf. nicht mehr nutzen. Dies ist nicht weiter schlimm, solange die Anmeldung unproblematisch mit Falschinformationen wiederholt werden kann. Bislang kann auch kaum ein Dienst eine umständliche Anmeldeprozedur per Post verlangen, weil die Konkurrenz noch nicht hinreichend ausgedünnt ist. Der Absturz am Neuen Markt hat aber bereits wesentlich die Kapitalakkumulation beschleunigt, Venture Capital für Firmen, die mit Yahoo! oder Amazon.com konkurrieren, ist kaum noch zu bekommen.

Mit der abzusehenden Entwicklung von Standards für digital signierte Ausweise, die man sich z.B. bei einer Bank ausstellen lassen könnte, erscheint eine Identitätsprüfung in Zukunft unausweichlich. Ein solcher Schritt kann plötzlich und unerwartet vollzogen werden, wenn eine bestimmte kritische Zahl an Signatur-Nutzern erreicht ist. Wer dann einen Dienst wie eGroups - ein kürzlich von Yahoo! übernommener Mailing-Listen-Anbieter, über den ein Großteil der privaten Mailing-Listen abgewickelt wird - weiterhin nutzen will, sollte das Gesetz dann besser so interpretieren wie Musik- und Filmindustrie. Verschärft wird die Problematik noch durch die Entwicklung hin zu statischen IP-Adressen. Wenn ISP-Verträge dazu noch standardisiert und womöglich staatlich geprüft werden, ist ein permanenter Ausschluss aus dem Internet wegen "Fehlverhaltens" technisch unproblematisch. Und man sollte nicht damit rechnen, dass entsprechende Anzeigen vom Staat allzu genau geprüft werden. Man wird es handhaben wie da.ru und "das Übliche" tun. Es geht ja schließlich "nur" um den Internetzugang, das ist ohnehin Luxus.

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