Über Andrea Naica-Loebell

Andrea Naica-Loebell M.A., aufgewachsen in Bern (Schweiz), danach einige Jahre in Hannover verbracht. Studium der Kommunikationswissenschaft in München, Magisterarbeit über Kinos.

Seit Mitte der 90er Jahre Konzept, Navigation und Texte für Websites sowie Offline-Infosysteme, unter anderen im Deutschen Museum. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für diverse Projekte, seit 2007 durchgehend für das DOK.fest München. Verschiedene Kunst- und Kulturprojekte kuratiert und organisiert, darunter die Ausstellung "Ausbruch der Zeichen" in der Lothringer 13, die Veranstaltungsreihen Protest in München seit 1945 und "90 Jahre Räterevolution", die Ausstellung "showrom - Stimmen der Roma" im Gasteig, mehrfach die Frühjahrsbuchwoche und vier Jahre lang das Comicfest München.

Als freie Journalistin mit Schwerpunkten Wissenschaft und Kultur für verschiedene Medien tätig, seit 2001 schreibt sie für Telepolis (ständige Mitarbeiterin München). Viele Buch- und Zeitschriftenbeiträge, 2002 erschien ihr Buch "Was war los in München 1950-2000".

Lebt als Freie Autorin, Journalistin und Kuratorin in München, wo sie regelmäßig auch mit der Kamera unterwegs ist.

Artikel von Andrea Naica-Loebell

Hobbit oder Nicht-Hobbit?

Zehn Jahre nach der Entdeckung des zwergwüchsigen Menschen auf der Insel Flores gibt es viele neue Erkenntnisse, nicht zuletzt durch den Fund weiterer Hobbits

Die älteste Höhlenmalerei der Welt in Indonesien

Auf der Insel Sulawesi entstanden vor 40.000 Jahren die ersten Kunstwerke

Genetische Mixtur

Moderne Europäer stammen von Ureinwohnern und ersten Bauern ab und teilen sich zudem einen gemeinsamen Vorfahren mit den Indianern

Der blutige Tod geht um

Mehr als 3000 Ebola-Infizierte, Genom des Erregers in Westafrika sequenziert

Frühmenschlicher Sex-Reigen

Neandertaler trieben Inzucht und hatten Sex mit allen anderen Menschengruppen

Am Anfang waren die Gallertartigen

Die allerersten Tiere waren komplexer konstruiert als bisher angenommen

Urahnen-Gene

Es wird immer komplizierter in der Geschichte der Ur-Europäer: Ein vor 400.000 Jahren in Spanien verstorbener Hominin erweist sich als enger Verwandter des sibirischen Denisova-Menschen

Ein Schwarzes Loch mit unerwartet starkem Appetit

Schwarze Löcher sorgen immer wieder für Überraschungen und intensive Diskussionen unter den Astrophysikern. So auch bei einer Entdeckung in der Feuerrad-Galaxie, wo ungewöhnliche Eigenschaften des Schwarzen Loches gängige Modelle in Frage stellen

Auf den Hund gekommen

Jäger und Sammler in Europa zähmten den Wolf

Unerwartet gewaltiger Einschlag

Der Jahrhundert-Meteorit von Tscheljabinsk explodierte mit einer Sprengkraft von mindestens 500 Kilotonnen TNT

Nichts als der Homo erectus mit starken individuellen Unterschieden

Nach einem Schädelfund im georgischen Dmanisi sollen die Lehrbücher der Anthropologie umgeschrieben werden

Einzigartiges Erbe aus der Zeit der Neandertaler

Ausgrabung: Feines Werkzeug aus Knochen für die Lederbearbeitung

Der Ursprung der Maya

Kultureller Austausch unter den frühen mesoamerikanischen Kulturen führte zum Pyramidenbau

Primitiv und doch menschlich

Der Australopithecus sediba wandelte aufrecht auf Affenfüßen

Abenteuerlustige Leihmutter für Neandertalerbaby gesucht

Der Harvard-Molekularbiologe George Church träumt vom Klonen eines Neandertalers

Lauter kleine Kaiser

China: Neue Generation, die sich vom Rest der Gesellschaft unterscheidet

Der alles verschlingende Gigant

Immer massivere Schwarze Löcher werden entdeckt

Von Sibirien bis Papua-Neuguinea

Der Denisova-Mensch ist ein weiterer ausgestorbener Cousin des Homo sapiens

Unsterblich gesund

Der Traum vom Immer-Älter-Werden

Jede Menge Homos

Die Vorstellung einer gradlinigen Entwicklung der Menschheit muss ad acta gelegt werden

http://www.heise.de/tp/autor/andreanaicaloebell/22.html
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