Über Bernhard Wiens

Dr. Bernhard Wiens studierte in Berlin und Frankfurt a.M. Veröffentlichungen und Lehrtätigkeit im sozialwissenschaftlichen Bereich mit den Schwerpunkten Emigration, Totalitarismus, Mediensoziologie und Zeitforschung. Lehraufträge an zwei Berliner Universitäten, in Halle und Bernburg, beide an der Saale, und zur Zeit an einer Berliner Fachhochschule. Neuere Ausrichtung auf Stadt- und Architektursoziologie sowie Soziologie des Freiraums, der so frei nicht ist.

Wenn, was auf dem Foto nicht zu sehen ist, Bernhard Wiens eine Plastiktüte voller Bärlauch bei sich trägt, den er soeben von einem riesigen, zufällig entdeckten Feld im lichten Wald zu Füßen einer Burg und „nur für den Küchenbedarf“ geerntet hat, kann er sich der Vorfreude auf die Zubereitung kommender Gastmähler nicht erwehren. Solche Sammel- und Kochakte können nur die Biografie bereichern.

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08.02.2014

Der Quell des Geruchs - Verschluss- oder Ansichtssache?

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Zwischenstation Hoffnung

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Facebook: die neue Kirche?

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08.01.2012

Die im Lichte sieht man nicht

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06.11.2011

Die Zukunftsfähigkeit vergangener Gegenwarten

Über die zwiespältige Rezeption der Nachkriegsmoderne

28.08.2011

Die essbare Stadt

Urbanes Gärtnern bewegt die Stadt zur Landschaft

31.07.2011

Stadtkapital statt Kapital

Berlin liebäugelt mit einer Internationalen Bauausstellung

15.05.2011
http://www.heise.de/tp/autor/bernhardwiens/1.html
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Zum Rücktritt von Christine Haderthauer frisch aus dem Archiv:

Peter Mühlbauer 03.07.2013

Drei Seiten geteilt durch sieben Autoren ist gleich ein Dr. med.

Um in Deutschland als Arzt zu arbeiten, muss man nicht promoviert haben. Weil der Dr. med. auf dem Praxisschild von Eltern, Kollegen und Patienten erwartet wird, machen ihn die meisten Mediziner trotzdem. Hinter den dazugehörigen Dissertationen steckt selten wissenschaftliche Neugier als Hauptmotiv - und das sieht man vielen von ihnen auch an.

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Begriffe wie Informations- oder Wissensgesellschaft gleiten an der Wirklichkeit des digitalen Zeitalters ab. Deren Grundlage und Rohstoff scheint eher in der Aufmerksamkeit zu liegen, die erreicht und erhalten werden muß. Das Telepolis-Special erörtert die verschiedenen Aspekte der neuen Aufmerksamkeitsökonomie.

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