Über Twister (Bettina Hammer)

Die 1971 in Celle geborene Autorin kam über Umwege zum Journalismus. Nach einer Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten und anschließender Tätigkeit im Jugendamt führte der Weg zur Sekretärinnenlaufbahn, die durch einen Autounfall jedoch abrupt gestoppt wurde. Langeweile und beharrliches Auffordern seitens des ersten Ehemannes brachten die ersten Annäherungen mit der Netzwelt, damals noch verbunden mit BTX, OS/2 und Windows 3.11. Nach etlichen Kommentaren und Kurzgeschichten im Forum von heise.de wurde Telepolis auf Twister aufmerksam und ermunterte zu einem Artikel, der 2002 auch erschien.

Seit 2002 schreibt Twister nun u.a. für Telepolis. Sie hat zwei Bücher im Selbstverlag herausgegeben und engagiert sich für Menschenrechte, inclusive Privatsphäre und Datenschutz. Twister ist zum zweiten Mal verheiratet und lebt mit ihrem Mann und mehreren Katzen, einem Hund sowie Enten und einer Gans in Niederösterreich.

Artikel von Twister
Artikel und News
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Artikel und News

Nur einen schnellen Happen

Gedanken zum Essen und Trinken in Zeiten der Ideologien und der bewegten Arbeitswelt - Teil 2

Essen, Genuss und Flexibilisierung

Gedanken zum Essen und Trinken in Zeiten der Ideologien und der bewegten Arbeitswelt - Teil 1

Ach, die Hartzies bekommen doch so viele Beihilfen...

In Diskussionen rund um das ALG II wird gerne behauptet, dass der Regelsatz ruhig knapp bemessen sein kann, es gäbe ja noch etliche Beihilfen. Es gibt sie, aber ein genauer Blick lohnt

Wikipedia und der Sexismus - ein Vorwurf, wenig Argumente

Wikipedia, die Online-Enzyklopädie, soll eine sexistische Männerveranstaltung sein, wird derzeit behauptet. Nur fehlen letztendlich Fakten, die dies belegen.

Überwachungsnetze über den Dächern Wiens

In Österreich tut sich was in Sachen Datenschutz

Kontenabfragemöglichkeiten, Bargeldabschaffung und Registrierkassenzwang

Der "Kampf gegen die Steuerhinterziehung" ist ein gerne genutztes Argument

Avengers 2 - Age of Ultron

Warum die maßlose Kritik an angeblichem "Sexismus" des Films nicht zutrifft

Sexarbeit und die Frage der pseudonymen Wirkungsmacht

"Gesichter der Prostitution" lautet ein Hashtag, unter dem die Vielfältigkeit der Prostitution dargestellt wird. Ein Blogbeitrag in der FAZ hierzu befeuert erneut die Debatte darum, wie vertrauenswürdig Pseudonyme sind.

Berufsverbote unter dem Mäntelchen der Menschlichkeit

Sexarbeiter sollen besser vor Ausbeutung, Erpressung usw. geschützt werden. Dafür können dann auch mal Grundrechte zurückstehen.

Nichts ist unpolitisch

Oder: Die Rückkehr des Comic Approval Codes?

Das ist kein Statement!

Ob Bart- und Haupthaar, Ernährung, Kleidung oder Musikgeschmack - alles wird zum Statement erhoben. Das schafft neue Zielgruppen und Gräben. Und nervt.

Die Mobilität der Zukunft oder: da fehlt ein "individuell"

Die Visionen der "Mobilität der Zukunft" beinhalten größtenteils Modelle der Nutzung eines Fahrzeuges durch mehrere oder sogar viele Personen. Dass Adjektiv "individuell" in Bezug auf Verkehrsmodelle bleibt dabei außen vor.

Futtern wie bei Muttern

Der eigene Bauernhof mit hübschen Gemüsefeldern, prächtigen Obstbäumen und niedlichen Tieren muss doch eigentlich idyllisch sein - Teil 3

Die Schweine des kleinen Mannes

Der eigene Bauernhof mit hübschen Gemüsefeldern, prächtigen Obstbäumen und niedlichen Tieren muss doch eigentlich idyllisch sein - Teil 2

Erträumte Idyllen

Der eigene Bauernhof mit hübschen Gemüsefeldern, prächtigen Obstbäumen und niedlichen Tieren muss doch eigentlich idyllisch sein

Welche Uberraschung: Neue Geschäftsmodelle sind in der Servicewüste attraktiv

Der Streit rund um das Geschäftsmodell des Unternehmens Uber ist auch ein Streit um Marktmacht und die Erhaltung des Status Quo

Sexarbeiter

Über sie wird gesprochen, nicht mit ihnen

Einfach nur sitzen

Über die Unzeitgemäßheit der Müßiggangvernichtungskampagne

Aber Oma braucht doch Haftcreme und ein Taxi

Arme und alte Menschen sind als Argumentationsobjekt beliebt, wenn es darum geht, den Status Quo zu erhalten. Aktuelles Beispiel: das Unternehmen Uber

Wahlrecht für Kinder und Jugendliche: vermeintliches Einzelproblem

Die Forderung nach einem Wahlrecht für Kinder und Jugendliche, die Felix Finkbeiner mit viel Medienbegleitung erhebt, streift auch viele andere Themenbereiche. Doch eine Auseinandersetzung damit fehlt bisher.

http://www.heise.de/tp/autor/twisterbettinahammer/14.html
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