e
Energie & Klima News

2007 war erfolgreiches Börsenjahr für viele Unternehmen im Bereich der Erneuerbaren Energien

Der Globale Aktienindex Erneuerbare Energien (RENIXX) hat 2007 um über 100 Prozent zugelegt.

  • drucken
  • versenden

Das Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) berichtet, dass der Globale Aktienindex Erneuerbare Energien (RENIXX) im Jahr 2007 um 107,3 Prozent (2006: + 42,2 Prozent) gewachsen ist. Der RENIXX ist ein Aktienindex für die weltweit 30 größten Unternehmen im Bereich Erneuerbarer Energien.

Mit Aktien von 10 der 30 Unternehmen konnten Anleger Gewinne von mehr als 100 Prozent erzielt werden. Das waren vor allem Unternehmen aus der Solarbranche: First Solar erzielte einen Kursgewinn von 714,1 %, die chinesische JA Solar von 273,8%, Sunpower von 250,8%, Yingli von 235 %, Solon von 204,4% und Q-Cells von 186,5%. Bei den Windaktien lag Nordex mit + 129,5% an der Spitze. Kursverluste gab es bei EnviTec Biogas (-52,3%), bei den Bioethanol-Anbietern Aventine (-51,6%) und Pacific Ethanol (-51,5%) sowie beim deutschen Solarunternehmen Conergy (-48,1%).

Zwar ist der RENIXX mit leichten Verlusten im Börsenjahr 2008 gesteigert und von 1918 Punkten (Schlusstand 2007) auf 1897 gefallen. Am Freitag lag er nach anfänglichen Gewinnen am Donnerstag bei 1845 Punkten (-3,58 Prozent). Das DAX verlor 1,26 Prozent, der TecDAX 1,6 Prozent.

http://www.heise.de/tp/blogs/2/101343
>
<

Darstellungsbreite ändern

Da bei großen Monitoren im Fullscreen-Modus die Zeilen teils unleserlich lang werden, können Sie hier die Breite auf das Minimum zurücksetzen. Die einmal gewählte Einstellung wird durch ein Cookie fortgesetzt, sofern Sie dieses akzeptieren.

Cover

Mensch+

Upgrade-Revolution für Homo sapiens
Das neue Telepolis-Special

Ein neuer Bundespräsident?

Wulff will aussitzen, aber die Geduld ist am Ende. Soll er endlich, aber schnell seinen Hut nehmen?

abstimmen

Humanitäre Intervention als propagandistischer Normalfall

Peter Mühlbauer 20.10.2009

Interview mit Christoph Kampmann zur Geschichte eines Phänomens

In den letzten zwanzig Jahren begannen militärische Auseinandersetzungen mehrfach als "Humanitäre Interventionen". Der Historiker Christoph Kampmann hat entdeckt, dass die für solche Eingriffe eingesetzten Argumentationen nicht erst in der Ära nach dem Kalten Krieg entstanden, sondern weitaus früher zum Einsatz kamen.

weiterlesen
bilder

seen.by


TELEPOLIS