Norwegen will 2030 CO2-neutral sein
Regierung erzielte Übereinkommen mit der Opposition, die CO2-Emissionen drastisch zu reduzieren.
Norwegens Regierung hat mit den Oppositionsparteien ein Klima-Abkommen erzielt und will die CO2-Emissionen des Landes drastisch senken. 2030 will man bereits CO2-neutral sein, früher war geplant, dass man dies 2050 erreichen sollte.
Bis 2020 sollen die CO2-Emissionen, die jetzt bei 54 Millionen Tonnen liegen, um 15 bis 17 Millionen weniger werden. In dem dünn besiedelten Land sollen die Wälder 3 Millionen Tonnen aufnehmen. Zwei Drittel will man im eigenen Land realisieren, der Rest soll über den internationalen CO2-Handel geschehen. Um die Ziele zu erreichen, will man viele Millionen in die Forschung übre erneuerbare Energien investieren. Norwegen, das wegen seines Öls reich geworden ist, wird auf Öl und Benzin eine geringfügig höhere Steuer erheben.
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