Home
Politik
Wissenschaft
Energie & Klima
-[E-News]
-Wochenschau
-Energie-Rechner
Kultur
Medien
Magazin
Anzeige
__tophits__

Energiekonzerne bremsen Offshore-Windkraft aus

Umfrage: Deutschen wollen Erneuerbare Energien

Interaktiver Sicherheitscheck für Atomkraftwerke

Der Atomkuchen weckt Begehrlichkeiten

US-Regierung vertagt die Endlagerfrage

Von Krise keine Spur

Obama setzt auf Atomenergie

Wachstum des Wachstums

__tophits__

Februar 2010 (11)

Januar 2010 (36)

Dezember 2009 (63)

November 2009 (44)

Oktober 2009 (31)

September 2009 (31)

August 2009 (22)

Juli 2009 (38)

Juni 2009 (23)

Mai 2009 (26)

E-News

Bush hebt Verbot für die Suche nach Öl vor den US-Küsten auf

Energie wird angesichts der steigenden Kosten zum beherrschenden Wahlkampfthema.

Es ist eine Geste, wenn US-Präsident Bush, der zu lahmen Ente wurde und kaum mehr entscheiden kann, nun das von seinem Vater 1992 verordnete Verbot aufhebt, vor den Küsten nach Öl zu bohren. Bush begründete dies mit den gestiegenen Ölpreisen auf dem Weltmarkt, was es notwendig mache, die eigenen Ölvorräte auszubeuten.

Anzeige

Bush geht mit der Aufhebung direkt in Konfrontation mit dem mehrheitlich demokratisch beherrschten Kongress. Dieser hat selbst 1981 ein Verbot erlassen, vor dem Küste nach öl zu bohren. Auch wenn der Präsident anderes beschließt, müsste der Kongress mitziehen, damit dies wirksam wird. Bush will nun die Lage wie viele andere Regierungen und Politiker nutzen, um den politischen Gegner unter Druck zu setzen.

Wenn es um die Preise geht, kann man schnell punkten: "The American people are watching the numbers climb higher and higher at the pump and they're waiting to see what the Congress will do." Während der republikanische Präsidentschaftskandidat McCain für die Ölgewinnung vor den Küsten eintritt, ist der demokratische Kandidat Obama dagegen.

Der US-Präsident wirft dem demokratisch kontrollierten Kongress vor, nur faul herumzusitzen und das Notwendige nicht zu machen, während die Spritpreise weiter in die Höhe schießen. Jetzt müssten die Demokraten endlich handeln. Möglicherweise gibt es vor den US-Küsten bis zu 18 Milliarden Barrel Öl. Zudem will Bush die Suche nach Öl auch in Naturschutzgebieten in Alaska und in anderen Teilen der USA erlauben.

Florian Rötzer15.07.2008
Meldung drucken Meldung versenden

Kommentare lesen (46 Beiträge)
OPEC
auch die Verschwörung
++ :) kT

 
__topforum__

Vom Verschwinden des Lohnabstands

Die ALGII-Regelsätze reichen nicht für ein menschenwürdiges Leben!(Update)

Kirche und sexueller Missbrauch

"Waterboarding" als Erziehungsinstrument für Vorschulkind

Drei Viertel aller Abhörmaßnahmen entsprechen nicht den gesetzlichen Anforderungen

Berechnungssätze verfassungswidrig

__tophits__

Vom Verschwinden des Lohnabstands

Drei Viertel aller Abhörmaßnahmen entsprechen nicht den gesetzlichen Anforderungen

Der Chef der Vatikanbank kennt die Ursache der Finanzkrise

Merkwürdige Senkung der US-Arbeitslosenquote

Dem Phantom Bin Laden auf der Spur

 
   
 Copyright © Heise Zeitschriften Verlag Datenschutzhinweis Mediadaten Impressum Kontakt