Atomanlage Tricastin hält sich in den Schlagzeilen
Aufgrund eines Fehlalarms wurden 127 Mitarbeiter evakuiert.
Die Atomanlage Tricatsin kommt nicht aus den Schlagzeilen. Zum dritten Mal in diesem Monat hat sich am Dienstag eine Panne ereignet. Nach einem Alarm, der auf Radioaktivität in der Luft hinweist, wurden 127 Arbeiter in Sicherheit gebracht, die mit Wartungsarbeiten am Reaktor 4 beschäftigt waren.
Bei zwei der Beschäftigten wurden "extrem schwache" Spuren von Radioaktivität gefunden. Sie würden allerdings von dem Vorfall am 23. Juli stammen. Nach einem Mitarbeiter der Autorité de sûreté nucléaire (ASN) gab es dieses Mal keine Kontamination, ein Sprecher des Energiekonzerns sagte, es habe sich um einen Fehlalarm gehandelt.
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