Der Deutsche Wetterdienst bezeichnet den November als "deutlich zu warm".
Für den UN-Klimagipfel in Kopenhagen war der November ein guter Auftakt. Der Monat war, nicht nur in Deutschland, ungewöhnlich warm. Das werden viele als Zeichen für die Triftigkeit der Klimaerwärmung auslegen, während ein Klimagipfel in klirrender Kälte den Klimaskeptikern entgegengekommen wäre.
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Bekanntlich aber widersprechen auch ungewöhnliche kalte Tage keineswegs der Klimaerwärmung, wie auch ungewöhnliche warme Tage keine Bestätigung dafür sind. Allerdings war der November, wie der Deutsche Wetterdienst berichtet, "deutlich zu warm" – und er war auch außergewöhnlich nass: "Mit durchschnittlich 7,3 Grad Celsius (°C) fiel der November 2009 um 3,3 Grad zu warm aus. Er gehört damit in Deutschland zu den drei wärmsten Novembermonaten seit 1881."
Mit durchschnittlich etwa 89 Litern pro Quadratmeter lag der Niederschlag 34 Prozent über dem langjährigen Mittel von 66 Litern pro Quadratmeter. Wie man das einzuschätzen hat, darüber schweigt der Deutsche Wetterdienst.
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