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Das erste Halbjahr 2007 war durch extreme Wetterereignisse gekennzeichnet

Nach der World Meteorological Organization haben die Temperaturen im Januar und April wieder Rekorde eingestellt, während sich Hitze- und Niederschlagsrekorde in vielen Regionen ereignet haben.

Nach Angaben der World Meteorological Organization (WMO) ist die globale Oberflächentemperatur am Land im Januar und April am wärmsten seit Beginn der Messungen im Jahr 1880 gewesen. Sie lagen durchschnittlich um 1,89 Grad Celsius höher.

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Daneben gab es weitere "Rekorde" dieses Jahr wie die Flut mit den heftigen Monsunregen in Südasien, die außergewöhnlich starken Regenfälle in Europa, China oder Uruguay, die extremen Hitzewellen in Südosteuropa und Russland, große Niederschläge im Sudan, Riesenwellen, die über die Atolle in den Malediven hinwegrollten, oder den Schneefall in Südafrika und Südamerika. In Bulgarien war es am 23. Juli 45 Grad heiß. In vielen europäischen Ländern lagen die Durchschnittstemperaturen im Juli 4 Grad höher.

"Der Beginn des Jahres 2007 war eine sehr aktive Zeit im Hinblick auf extreme Wetterereignisse", sagt Omar Baddour vom World Climate Program. Obgleich viele Wissenschaftler dies auf die Klimaerwärmung zurückführen, könne man nicht sagen, was in der zweiten Hälfte des Jahres zu erwarten ist.

Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) geht davon aus, dass das extreme Wetter anhalten wird und sich ungewöhnliche Muster verstärken werden. Die WMO will ein Frühwarnsystem für extreme Wetterereignisse einrichten.

Florian Rötzer08.08.2007
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Kommentare lesen (20 Beiträge)
Fliegen fliegen hinter Fliegen.
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...am Mittelmeer latürnich :)

 
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