Home
Politik
Wissenschaft
Energie & Klima
-[E-News]
-Wochenschau
-Energie-Rechner
Kultur
Medien
Magazin
Anzeige
__tophits__

Energiekonzerne bremsen Offshore-Windkraft aus

Umfrage: Deutschen wollen Erneuerbare Energien

Interaktiver Sicherheitscheck für Atomkraftwerke

Der Atomkuchen weckt Begehrlichkeiten

US-Regierung vertagt die Endlagerfrage

Von Krise keine Spur

Obama setzt auf Atomenergie

Wachstum des Wachstums

__tophits__

Februar 2010 (11)

Januar 2010 (36)

Dezember 2009 (63)

November 2009 (44)

Oktober 2009 (31)

September 2009 (31)

August 2009 (22)

Juli 2009 (38)

Juni 2009 (23)

Mai 2009 (26)

E-News

Nicht erst unsere Enkel...

Wir werden die Auswirkungen des Klimawandels schneller spüren, als es Wissenschaftler bislang zur Kenntnis nehmen wollten, warnen Klima-Experten.

Wir werden die Auswirkungen des Klimawandels schneller spüren, als es Wissenschaftler bislang zur Kenntnis nehmen wollten, warnen Klima-Experten.

Gestern wurde die Mutter aller Klimawarnungen, der IPCC-Bericht, in seiner ungekürzten Ausgabe präsentiert – Politiker und Regierungen erhielten im April nur eine etwas geschönte und leichter zu verarbeitende Kurzfassung: ein guter Anlass für die anwesenden Klima-Experten, die Öffentlichkeit zu nutzen und Klartext zu reden. Das tat denn auch Martin Parry, Co-Chairman des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), der davon sprach, dass nicht erst, wie lange angenommen, Kinder und Kindeskinder den Klimawandel ernsthaft zu spüren bekommen: "Now we know that it's us."

"Wir können das Problem nicht wirklich entschärfen. Es gibt nur mehr die Wahl zwischen einer Zukunft mit einer beschädigten Welt und einer sehr beschädigten Welt."

Ernsthafte Konsequenzen seien unausweichlich, so warnten auch andere Experten vom IPCC: Hunger in Entwicklungsländern – die Produktion von Weizen soll sich in Indien wegen des Klimawandels deutlich verringert haben; Wasserknappheit, die schätzungsweise 2 Milliarden Menschen betreffen werde – bei einem wahrscheinlich unausweichlichen weltweiten Durchschnitts-Temperaturanstieg von 2°; und extreme Wettervorkommnisse, von denen vor allem Afrika (siehe "Washed away"), die Arktis, kleinere Inseln wie die Fidschi-Inseln und asiatische Flussmündungsgebiete betroffen sein werden.

Thomas Pany19.09.2007
Meldung drucken Meldung versenden

Kommentare lesen (26 Beiträge)
Wie das mit dem Hunger funktioniert
und Eisbären sterben aus
Neue Arten entstehen nicht von heute auf morgen.

 
__topforum__

Vom Verschwinden des Lohnabstands

Die ALGII-Regelsätze reichen nicht für ein menschenwürdiges Leben!(Update)

Kirche und sexueller Missbrauch

"Waterboarding" als Erziehungsinstrument für Vorschulkind

Drei Viertel aller Abhörmaßnahmen entsprechen nicht den gesetzlichen Anforderungen

Berechnungssätze verfassungswidrig

__tophits__

Vom Verschwinden des Lohnabstands

Drei Viertel aller Abhörmaßnahmen entsprechen nicht den gesetzlichen Anforderungen

Der Chef der Vatikanbank kennt die Ursache der Finanzkrise

Merkwürdige Senkung der US-Arbeitslosenquote

Dem Phantom Bin Laden auf der Spur

 
   
 Copyright © Heise Zeitschriften Verlag Datenschutzhinweis Mediadaten Impressum Kontakt