Home
Politik
Wissenschaft
-Weltraum
-Technik
-Bio-Technik
-Intelligente Systeme
-Bildung
-[übermensch]
Energie & Klima
Kultur
Medien
Magazin
Anzeige
__tophits__

Akupunktur wirkt im Gehirn

Gentests und die neue Verantwortung von zeugungswilligen Paaren

Koffein gegen Hirntumor

Ist das Neurotoxin Blei eine der Ursachen für die Aufmerksamkeitsstörung?

Britische Skeptiker organisieren Proteste gegen die "Pseudowissenschaft" Homöopathie

Viagra für das Hirn

Schuldbeladene Frauen, unsensible Männer

Fliegende Hamster im Rad

__tophits__

Februar 2010 (3)

Januar 2010 (14)

Dezember 2009 (12)

November 2009 (16)

Oktober 2009 (11)

September 2009 (8)

August 2009 (14)

Juli 2009 (16)

Juni 2009 (9)

Mai 2009 (17)

übermensch

Studie: Erhöhtes Krebsrisiko bei intensiver Nutzung von Handys

Studienergebnisse sind anfechtbar, Ohrenwechsel schadet aber auf keinen Fall

Das Mobiltelefon ist das absolute Gerät sine qua non des modernen Menschen, der damit auf dem Bürgersteig tausende Kilometer weit hören und zugleich neben ihm flanierende Zeitgenossen mit Gesprächsfetzen aus einem Paralleluniversum mörderisch erschrecken kann. "Was hast du gesagt??? Du weißt doch, was passiert, wenn ich wütend werde".

Nun bestätigt eine Studie von Wissenschaftlern aus Israel, die aktuell in der Zeitschrift American Journal of Epidemiology erscheint, was Eltern und Freunde von Vieltelefonierern ängstigt und womit Traditionalisten gerne drohen: Dass die häufige Nutzung des Mobiltelefons das Risiko einer Krebserkrankung erhöht.

Um beachtliche beinahe 50 Prozent soll sich das Risiko für einen Speicheldrüsenkrebs bei jenen erhöht haben, deren Ohren 22 Stunden im Monat am Mobiltelefon hängen, fanden Dr. Sigal Sadetzki et al. vom medizinischen Chaim Sheba Medical Center in Ramat Gan. Nach dem AFP-Pressebericht, der einen Zeitungsbericht von Yediot Aharonot zitiert, soll das Risiko steigen, wenn das Telefon immer ans selbe Ohr gehalten wird, oder der Telefonierer auf dem Land wohnt ("rural areas").

Die letztgenannte Kategorie, die nicht so recht zu erklären vermag, weshalb sie speziell für den Speicheldrüsen-Krebs bei Handyintensivnutzern verantwortlich sein soll, verweist wahrscheinlich auf Spezifikationen der Untersuchungsgruppe, die dann für solche Korrelationen verantwortlich sind: 402 Versuchspersonen mit gutartigen Geschwüren und 58 mit bösartigen Tumoren wurden von den Onkologen-Forschern zwischen 2001 und 2003 untersucht.

tpa08.12.2007
Meldung drucken Meldung versenden

Kommentare lesen (26 Beiträge)
Handystrahlen vs. care.e.packs
Speicheldrüse, nicht Bauchspeicheldrüse.
nicht schlecht

 
__topforum__

Vom Verschwinden des Lohnabstands

Die ALGII-Regelsätze reichen nicht für ein menschenwürdiges Leben!(Update)

"Waterboarding" als Erziehungsinstrument für Vorschulkind

Kirche und sexueller Missbrauch

Berechnungssätze verfassungswidrig

Drei Viertel aller Abhörmaßnahmen entsprechen nicht den gesetzlichen Anforderungen

__tophits__

Vom Verschwinden des Lohnabstands

Drei Viertel aller Abhörmaßnahmen entsprechen nicht den gesetzlichen Anforderungen

Der Chef der Vatikanbank kennt die Ursache der Finanzkrise

Deadly Weapons

Dem Phantom Bin Laden auf der Spur

 
   
 Copyright © Heise Zeitschriften Verlag Datenschutzhinweis Mediadaten Impressum Kontakt