Ein Zehntel der Briten stirbt aufgrund ihrer Essgewohnheiten vorzeitig
Zu viel Salz, Zucker und Fett - und zu wenig Bewegung.
Angeblich sterben jährlich bereits 70.000 Briten frühzeitig, weil sie sich nicht richtig ernähren. Nach einem vom Cabinet Office vorgelegten Bericht könnte demnach ein Zehntel der Todesfälle verhindert werden, wenn die Menschen ihre Ernährung umstellen würden. Das "gegenwärtige Essverhalten des durchschnittlichen britischen Erwachsenen erhöht deren Risiko, fettleibig zu werden und Herzerkrankungen oder Krebs zu bekommen", heißt in dem Bericht, für den vorhandene Daten ausgewertet wurden.
Wer länger leben will, muss demnach mehr Früchte und Gemüse essen, mindestens fünfmal am Tag. Auch Vollkorn und Fisch ist gut, während die Briten auf zu viel Salz, Zucker und gesättigte Fette verzichten sollen. Zwar würden die Menschen bereits weniger Kalorien als vor 30 Jahren zu sich nehmen, dafür ist aber die körperliche Bewegung geringer geworden. Der homo sedens im digitalen Zeitalter ruiniert dadurch nicht nur seinen Körper und stirbt vorzeitig, sondern verursacht auch viele Milliarden Euro an unnötigen Kosten.
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