Home
Politik
Wissenschaft
-Weltraum
-Technik
-Bio-Technik
-Intelligente Systeme
-Bildung
-[übermensch]
Energie & Klima
Kultur
Medien
Magazin
Anzeige
__tophits__

Die Persönlichkeit von Männern soll konsistenter als die von Frauen sein

WHO: Alle Impfstoffe gegen Schweinegrippe sind sicher

Nasa macht den Mond nass

Entkoffeinierter Kaffee stimuliert - zumindest subjektiv

Grüner leben: Pflanzen in Zimmern sollen die Luft reinigen

Der menschliche Körper ist Lebensraum für 100 Billionen Bakteriengäste

Sozialverträgliche Raumtemperaturen

China will Olympische Spiele für humanoide Roboter starten

__tophits__

November 2009 (13)

Oktober 2009 (11)

September 2009 (8)

August 2009 (14)

Juli 2009 (16)

Juni 2009 (9)

Mai 2009 (17)

April 2009 (8)

März 2009 (6)

Februar 2009 (11)

übermensch

Frankreich plant erhöhte Steuer für ungesunde Lebensmittel

Lebensmittel, die zuviel Zucker, Fett oder Salz enthalten, sollen höher besteuert werden, um die fortschreitende Fettleibigkeit und damit verbundene Krankheiten zu bekämpfen.

Die französische Regierung erwägt, eine Lebensmittelsteuer auf Nahrungsprodukte zu erheben, die zu fettig sind oder zu viel Zucker enthalten. Nach einem Bericht des Finanz- und Gesundheitsministerium sei eine derartige Steuer gerechtfertigt, um die beunruhigende Ausbreitung der Fettleibigkeit und der damit einhergehenden Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Diabetes einzudämmen.

Die hinter dem Vorschlag stehende Idee ist, mit bereits zur Verfügung stehenden Besteuerungsmitteln den Konsum von ungesunden Produkten einzuschränken. Möglich seien drei Wege: die Einführung einer neuen Steuer für zuckerhaltige Getränke, die Erhöhung der Mehrwertsteuer von jetzt 5,5 Prozent für Lebensmittel auf den normalen Satz von 19,6 Prozent für Lebensmittel, die zu viel Fett, Zucker oder Salz enthalten und nicht der notwendigen Ernährung dienen, oder die Erhöhung der Mehrhertsteuer für alle Fertiggerichte. Aus Gründen der Kohärenz müsse man allerdings dann auch eine erhöhte Steuer für alkoholische Getränke in Betracht ziehen.

Zweifel bestehen allerdings, ob die Erhöhung der Preise aus Gesundheitsgründen tatsächlich politisch geschickt in Zeiten ist, in denen die Wirtschaft zurückgeht und die Preise für Grundnahrungsmittel sowieso ansteigen. Schließlich würde die Besteuerung, so heiß es in dem Bericht, vorwiegend die unteren sozialen Schichten treffen, die sich am schlechtetsen ernähren.

Florian Rötzer07.08.2008
Meldung drucken Meldung versenden

Kommentare lesen (63 Beiträge)
entgeht mir da die Ironie...
Warum auf Zucker oder Fett?
arg Polemisch

 
__aktuell__

Mammutkacke

Neue Enthüllungen aus der JVA Stammheim

Die, die mit der Kamera spielen

__topforum__

WHO: Alle Impfstoffe gegen Schweinegrippe sind sicher

Die Persönlichkeit von Männern soll konsistenter als die von Frauen sein

Wenn der Taser kommt

Sinkt die CO2-Aufnahme der Meere und der terrestrischen Biosysteme?

12.000 Euro Geldstrafe für falsche Gutachten

In Bayern tobt der Kampf ums Rauchverbot

 
   
 Copyright © Heise Zeitschriften Verlag Datenschutzhinweis Mediadaten Impressum Kontakt