Home
Politik
Wissenschaft
-Weltraum
-Technik
-Bio-Technik
-Intelligente Systeme
-Bildung
-[übermensch]
Energie & Klima
Kultur
Medien
Magazin
Anzeige
__tophits__

Akupunktur wirkt im Gehirn

Gentests und die neue Verantwortung von zeugungswilligen Paaren

Koffein gegen Hirntumor

Ist das Neurotoxin Blei eine der Ursachen für die Aufmerksamkeitsstörung?

Britische Skeptiker organisieren Proteste gegen die "Pseudowissenschaft" Homöopathie

Viagra für das Hirn

Schuldbeladene Frauen, unsensible Männer

Fliegende Hamster im Rad

__tophits__

Februar 2010 (3)

Januar 2010 (14)

Dezember 2009 (12)

November 2009 (16)

Oktober 2009 (11)

September 2009 (8)

August 2009 (14)

Juli 2009 (16)

Juni 2009 (9)

Mai 2009 (17)

übermensch

Frankreich plant erhöhte Steuer für ungesunde Lebensmittel

Lebensmittel, die zuviel Zucker, Fett oder Salz enthalten, sollen höher besteuert werden, um die fortschreitende Fettleibigkeit und damit verbundene Krankheiten zu bekämpfen.

Die französische Regierung erwägt, eine Lebensmittelsteuer auf Nahrungsprodukte zu erheben, die zu fettig sind oder zu viel Zucker enthalten. Nach einem Bericht des Finanz- und Gesundheitsministerium sei eine derartige Steuer gerechtfertigt, um die beunruhigende Ausbreitung der Fettleibigkeit und der damit einhergehenden Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Diabetes einzudämmen.

Die hinter dem Vorschlag stehende Idee ist, mit bereits zur Verfügung stehenden Besteuerungsmitteln den Konsum von ungesunden Produkten einzuschränken. Möglich seien drei Wege: die Einführung einer neuen Steuer für zuckerhaltige Getränke, die Erhöhung der Mehrwertsteuer von jetzt 5,5 Prozent für Lebensmittel auf den normalen Satz von 19,6 Prozent für Lebensmittel, die zu viel Fett, Zucker oder Salz enthalten und nicht der notwendigen Ernährung dienen, oder die Erhöhung der Mehrhertsteuer für alle Fertiggerichte. Aus Gründen der Kohärenz müsse man allerdings dann auch eine erhöhte Steuer für alkoholische Getränke in Betracht ziehen.

Zweifel bestehen allerdings, ob die Erhöhung der Preise aus Gesundheitsgründen tatsächlich politisch geschickt in Zeiten ist, in denen die Wirtschaft zurückgeht und die Preise für Grundnahrungsmittel sowieso ansteigen. Schließlich würde die Besteuerung, so heiß es in dem Bericht, vorwiegend die unteren sozialen Schichten treffen, die sich am schlechtetsen ernähren.

Florian Rötzer07.08.2008
Meldung drucken Meldung versenden

Kommentare lesen (63 Beiträge)
entgeht mir da die Ironie...
Warum auf Zucker oder Fett?
arg Polemisch

 
__topforum__

Vom Verschwinden des Lohnabstands

Ahmadineschad droht mit Uran-Anreicherung

Kirche und sexueller Missbrauch

"Wir brauchen da jeden"

Drei Viertel aller Abhörmaßnahmen entsprechen nicht den gesetzlichen Anforderungen

Die ALGII-Regelsätze reichen nicht für ein menschenwürdiges Leben!(Update)

__tophits__

Geheimcode im Würfelspiel?

Vom Verschwinden des Lohnabstands

Lady Al-Qaeda

Drei Viertel aller Abhörmaßnahmen entsprechen nicht den gesetzlichen Anforderungen

Der Chef der Vatikanbank kennt die Ursache der Finanzkrise

 
   
 Copyright © Heise Zeitschriften Verlag Datenschutzhinweis Mediadaten Impressum Kontakt