Wikipedia hat eine Stimme
Warum immer Wikipedia lesen? Man kann sich das Lexikon auch vorlesen lassen. Mit ein paar kleinen Einschränkungen.
Wikipedia ist eine wunderbare Sache. Wer das Online-Lexikon aber nicht komplett durchlesen will (Man kann das Abitur übrigens auch leichter haben.), dem hilft vielleicht das Pediaphon weiter. Einfach einen Eintrag suchen, der wird per Sprachcomputer in eine hörbare Datei gewandelt (z.B. MP3), und schon spricht eine wissende Stimme – auf Englisch – mit einem. Ein Link zum Media Player oder als Eintrag für einen Podcast führt zur Stimme.
Den Service hat sich Andreas Bischoff ausgedacht. Noch in der Pipeline ist eine Funktion, "...welche abhängig von der Position des Nutzers einen möglichst gut passenden Wikipedia-Artikel vorliest." Klingt nach spannender Arbeit.
Ach ja, ich hab das Nöhlen vergessen, sorry, also: Allerdings kann es auch passieren, dass die Stimme wortreich und umständlich erklärt: Zu diesem Suchbegriff gibt es leider keinen Eintrag. Das mag ich genauso wie einen Kellner, der mir im Restaurant einen leeren Teller bringt, auf dem der Zettel liegt: Gulasch ist leider aus. So, Nöhlen beendet...murmel...ich will mir ja nicht nachsagen lassen...murmel....
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