RSS Feeds als Rohstoff nutzen
Eine Zusammenstellung zur Verwendung von RSS Feeds zeigt eines. Da lässt sich noch eine Menge machen.
Mehr als in eine Zeitung passt, ist vor gar nicht allzu langer Zeit eigentlich nicht passiert. Wenn der Lokalteil voll war, war er voll. Dann kam das Internet (richtig, wir erinnern uns, es gab ja eine Zeit ohne), und schlagartig drehte sich der Effekt um. Wenn die Surfzeit um war, dann konnten noch so viel News auf dem Netz herumstehen, niemand sah das mehr.
Bis es einem Entwickler reichte und er RSS erfand. Seitdem sehen wir zumindest, dass wir 53 aktuelle Nachrichten der letzten Stunde nicht angeklickt haben. Aber im Ernst: Das erleichtert die Abarbeitung von Masse, wenn man die richtigen Feeds zur richtigen Zeit in die Hand bekommt.
Und diese Zusammenstellung macht wieder einmal klar, dass der kleine orange Button mit der Schallwelle weitaus mehr als die Erinnerung an die aktuellen Eskapaden eines B-Prominenten in einer C-Pizzeria sein kann. 14 Tools, mal weniger mal mehr sinnvoll, zeigen, was noch alles möglich wäre, um einen Feed wieder in Mails oder Mails in einen Feed zu wandeln. Oder diese Datenflüsse nach Signalwörtern abzusuchen oder in einer anderen Art und Weise zu filtern.
Es gab mal eine Zeit, da hatten die die Zeitungsmacher den Job, den Agenturenfeed auf eine Seite zusammenzukürzen. Heute macht man das wohl am besten selbst. Vielleicht mit solchen Tools. Der Lohn ist die eigene Nasenspitze über den Haufen an Content zu bekommen, den man meint lesen zu müssen.
Im übrigen stirbt Olympia mit jedem Menschen, der in Tibet zu Schaden kommt.
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