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Twister schreibt

Von Bauproblemen, zu vielen ALG II-Empfängern und Rolltreppen

Wenn zu viele Menschen Fragen rund um ALG II haben, kann es schon zu Tumulten kommen. Sicher, bisher ist im Jobcenter Neukölln nichts passiert, aber sicherheitshalber bleibt die Rolltreppe aufwärts geschlossen.

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Es hat schon einen gewissen Symbolgehalt, was derzeit im Jobcenter Neukölln passiert. Im Einkaufscenter Kindl-Boulevard bleibt die Rolltreppe aufwärts für diejenigen, die ins Jobcenter wollen, gesperrt. Wer sie trotzdem benutzt, wird vom Wachpersonal auf die Aufzüge und Steintreppe aufmerksam gemacht - diese dürfen von den "Hartzies" benutzt werden.

Der Grund der Regelung: "Bei ihrer Ankunft im Obergeschoss könnten Rolltreppenbenutzer in den Gegenverkehr geraten, der den rückwärtigen Aufgang benutzt hat und nach links ins 'Neukundencenter' will. Wer also am oberen Ende der Rolltreppe stehen bleibt, um diese Abbieger durchzulassen, provoziert dadurch eventuell einen Auffahrunfall mit nachfolgenden Rolltreppenbenutzern. Centermanager Oswin Nikolaus fürchtet eher, dass niemand stehen bleibt, sondern sich eine Warteschlange mit doppeltem Ende bildet. Die dann zwangsläufige Frage, wer zuerst da war, 'würde zu Tumulten führen'."

Die Lösung des Problems, das noch keines ist, ist allerdings schon in Sicht: Demnächst führt die Rolltreppe nur noch abwärts, genau wie die andere Rolltreppe vom Jobcenter. Von da an geht es eben nur noch weiter nach unten, nicht mehr aufwärts.

(Quelle der Nachricht: Tagesspiegel)

http://www.heise.de/tp/blogs/5/146941
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