Home
Politik
-Stasi 2.0
-Meinung
-Copyright
-Ökonomie
-USA
-Lateinamerika
-Orient
-Irak
-[Politik & Wirtschaft]
Wissenschaft
Energie & Klima
Kultur
Medien
Magazin
Anzeige
__tophits__

Indien verhängt Moratorium über gentechnisch veränderte Pflanzen

Republikaner gegen Wall Street

Löschen statt Sperren

Merkwürdige Senkung der US-Arbeitslosenquote

Bankraub in Burka

Späte Anklage

Ahmadineschad droht mit Uran-Anreicherung

Atomstreit mit Iran: Vertrauen so groß wie ein kleiner Medizinball

__tophits__

Februar 2010 (23)

Januar 2010 (71)

Dezember 2009 (69)

November 2009 (83)

Oktober 2009 (93)

September 2009 (90)

August 2009 (85)

Juli 2009 (75)

Juni 2009 (104)

Mai 2009 (64)

Politik & Wirtschaft

Regierung und Unternehmen sollen Pakt bis zur Wahl geschlossen haben

Nach Informationen der Financial Times droht nach der Wahl eine Entlassungswelle.

Während die Regierung Hoffnung verbreitet, dass das Tal der Wirtschaftskrise wahrscheinlich bereits durchschritten sei, könnte für viele nach den Wahlen eine böse Überraschung anstehen. Nach Informationen der Financial Times soll es zwischen Regierung und Industrie ein Stillhalteabkommen geben, erst nach der Wahl Stellen abzubauen.

Bislang fördert die Regierung mit Milliarden Euro die Kurzarbeit, die, so heißt es, bislang vermieden habe, dass viele Menschen in die Arbeitslosigkeit rutschen. Versprochen wurde auch, dass damit den Unternehmen geholfen werde, ohne Entlassungen über die Krise zu kommen. Wenn es das Stillhalteabkommen wirklich geben sollte, dient es ebenso den Regierungsparteien, die Wahlen zu überleben, wie den Unternehmen, die auf eine Regierung unter der Führung der Union setzen.

Von mehreren Spitzenmanagern will die FTD erfahren haben, dass der Pakt, Massenentlassungen hinauszuschieben, bis zum Wahltag gelte. "Deutschland ist momentan vor Veränderungen sicher. Aber nach der Wahl wird sich die Botschaft ändern. Das ist ganz normal", sagte Hakan Samuelsson, Vorstandschef des Münchner Dax-Konzerns MAN der FTD. Besonders im Maschinenbau und in der Automobilindustrie bestünden Überkapazitäten. Die Wirtschaftszeitung will aber nicht der Überbringer schlechter Nachrichten sein, auch wenn der Titel des Artikels "Kahlschlag kommt nach der Wahl" anderes verheißt. "Top-Ökonomen" würden einen Anstieg der Arbeitslosigkeit auf 5 Millionen bis 2011 ausschließen, der Aufschwung in der zweiten Hälfte des Jahres werde stärker als bislang erwartet ausfallen. Freilich wissen wir aus der jüngsten Vergangenheit, dass auch ein Aufschwung nicht bei jedem ankommen muss.

Futter dürfte die Nachricht, falls sie denn stimmen sollte, für die Oppositionsparteien sein. Es wäre ein Armutszeugnis, wenn die schwarzrote Regierung glaubt, sich mit solchen Tricks, die den Staatshaushalt noch weiter belasten, über den Wahltag retten zu müssen.

Florian Rötzer24.08.2009
Meldung drucken Meldung versenden

Kommentare lesen (144 Beiträge)
Re: Die "Funktion" hat die Mehrwertsteuer.
Re: Hochverrat
Re: Die "Funktion" hat die Mehrwertsteuer.

 
__topforum__

Vom Verschwinden des Lohnabstands

Die ALGII-Regelsätze reichen nicht für ein menschenwürdiges Leben!(Update)

"Waterboarding" als Erziehungsinstrument für Vorschulkind

Kirche und sexueller Missbrauch

Berechnungssätze verfassungswidrig

Drei Viertel aller Abhörmaßnahmen entsprechen nicht den gesetzlichen Anforderungen

__tophits__

Vom Verschwinden des Lohnabstands

Drei Viertel aller Abhörmaßnahmen entsprechen nicht den gesetzlichen Anforderungen

Der Chef der Vatikanbank kennt die Ursache der Finanzkrise

Deadly Weapons

Dem Phantom Bin Laden auf der Spur

 
   
 Copyright © Heise Zeitschriften Verlag Datenschutzhinweis Mediadaten Impressum Kontakt