Home
Politik
-Stasi 2.0
-Meinung
-Copyright
-Ökonomie
-USA
-Lateinamerika
-Orient
-Irak
-[Politik & Wirtschaft]
Wissenschaft
Energie & Klima
Kultur
Medien
Magazin
Anzeige
__tophits__

Charles Taylor gibt Zusammenarbeit mit CIA zu

12.000 Euro Geldstrafe für falsche Gutachten

Kein "geistiges Eigentum" an Cannabis

Jeder zehnte US-Hypothekarschuldner ist in Zahlungsverzug

Gekaufte Kuba-Politik

Kalifornien: Studenten protestieren gegen Erhöhung der Studiengebühren

Afghanischer Fünfjahresplan

Kreditkartenskandal erfasst ganz Europa (Update)

__tophits__

November 2009 (54)

Oktober 2009 (93)

September 2009 (90)

August 2009 (85)

Juli 2009 (75)

Juni 2009 (104)

Mai 2009 (64)

April 2009 (88)

März 2009 (86)

Februar 2009 (78)

Politik & Wirtschaft

Piratenpartei: Eher kentern als entern?

In Münster und Aachen konnten die Piraten bei den Kommunalwahlen den Stadtrat mit einem Sitz entern, in Sachsen erzielten sie bei der Landtagswahl 1,9 Prozent.

Auch wenn die Piratenpartei in manchen Online-Umfragen wie bei StudiVZ, XING oder Telepolis (76 Prozent) geradezu sensationelle Erfolge erzielte und mehr Besucher auf ihre Website als auf die der anderen Parteien kommen, schaut es draußen in der Offline-Realität doch ganz anders aus.

Angetreten waren die Piraten allerdings nur in Sachsen zu den Landtagswahlen. In Thüringen und im Saarland war man nicht dabei.

Geentert haben die Piraten in Sachsen den Landtag aber nicht. Sie blieben etwa bei dem Wahlergebnis, das ihnen auch in den Bundestagswahlen prophezeit wird. 1,9 Prozent erzielten die Piraten in Sachsen. Sicherheitshalber hieß es vorher schon einmal: "Freilich ist jeder Pirat das Kentern gewöhnt, die See ist bekanntlich mitunter recht rau. Doch jedes Kentern schweißt mehr zusammen. Und manchmal in der Vergangenheit der drei Jahre alten Partei schien es notwendig, um hinterher umso schneller voranzukommen."

Bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen traten die Piraten an, in den Universitätsstädten Aachen und Münster in den Stadtrat gewählt zu werden. Das Ziel war realistischer, schließlich gibt es hier keine 5-Prozent-Prozent-Hürde. Als politische Ziele gaben die Piraten an, für "ein transparentes Verwaltungswesen, sowie Einfluss auf die Gestaltung und Finanzierung von Bildungsangeboten" eintreten zu wollen. In Münster erhielten die Piraten 1,6 Prozent der Stimmen, was ihnen einen Sitz im Stadtrat sichert. In Aachen erreichten sie 1,7 Prozent, was ebenfalls einen Sitz im Stadtrat einbringt. Jetzt also müssen und können die Piraten ihrfe Politikkompetenz auf schwieriger kommunaler Ebene demonstrieren.

Florian Rötzer31.08.2009
Meldung drucken Meldung versenden

Kommentare lesen (232 Beiträge)
Re: Sachsen? Wo die SPD nur 10% hat.
Re: Das Gegenargument
Re: Wählerpotential außerhalb von Sachsen

 
__aktuell__

Mammutkacke

Neue Enthüllungen aus der JVA Stammheim

Die, die mit der Kamera spielen

__topforum__

WHO: Alle Impfstoffe gegen Schweinegrippe sind sicher

Die Persönlichkeit von Männern soll konsistenter als die von Frauen sein

Wenn der Taser kommt

Sinkt die CO2-Aufnahme der Meere und der terrestrischen Biosysteme?

12.000 Euro Geldstrafe für falsche Gutachten

In Bayern tobt der Kampf ums Rauchverbot

 
   
 Copyright © Heise Zeitschriften Verlag Datenschutzhinweis Mediadaten Impressum Kontakt