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22. Oktober 2008 17:15
Realitätsverweigerung?
orphem
(mehr als 1000 Beiträge seit 01.06.01)
"Mufti gibt Unverschleierten Schuld an Vergewaltigungen"
<http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,444869,00.html>
Also, wenn ich darauf hinweise, dass die islamistischen Führer die
Vergewaltigung unverschleierter oder ungläubiger Frauen ganz toll
finden, dann ist das »Hetze« und »witzeln« und »anderer Leute Glauben
in den Dreck ziehen«?!
Dafür aber regt sich sich die kleine linke Spacke darüber auf, dass
der Papst nach der (muslimischen) Massenvergewaltigung eine
Abtreibung verbietet.
Kann es sein, dass du einen großen Sprung an der Klatsche hast?
orphem
ps:
(Zitat:)
Unter http://www.enfal.de/kopftu.htm findet sich eine Erläuterung der
Kopftuchlogik, die der Vergewaltigungen nicht-kopftuchtragender
Frauen zugrundeliegt. Der Verfasser bezeichnet sich als “deutscher
Muslim”:
“Der Sommer verleitet die jungen Frauen sich luftig anzuziehen. Der
Mann sieht in dieser Kleiderart, eine Aufforderung sein Jagdgefühl
freien Lauf zu lassen. Und schon wird dem Mädchen nachgepfiffen,
Angebote unterbreitet und verschiedenes mehr. Eine Frau, die jedoch
eine Kopfbedeckung trägt, signalisiert den Jäger von vornherein, das
sie kein Freiwild ist, sondern schon gebunden ist. Die Gebote die
Gott der Allweise uns vorgibt, haben alle einen Grund.” Der Verfasser
sagt nichts anderes als das nicht-kopftuchtragende Frauen selbst
schuld sind, wenn sie belästigt werden. Das ist die Logik des
Kopftuches, und die lehne ich entschieden ab.
Was die Statistiken angeht: Die meisten Bundesländer führen die
Täterschaft nicht mehr nach Herkunft oder Religion gesondert auf.
Berlin machte zeitweise noch eine Ausnahme; die Statistiken gibt es
aber nich mehr. “Der Spiegel” zitiert hier aber ebenfalls die Zahl
von 70-80% für die Stadt Köln:
“Für viele deutsche Frauen sind türkische Viertel längst eine
No-go-Area, sie meiden Straßenzüge, in denen sie ständig
angesprochen, angefasst, sexuell belästigt werden. Nahezu kampflos
werden im Namen der Toleranz ganze Stadtteile den Machos überlassen -
und deren Töchter und Schwestern der männlichen Willkür
preisgegeben.Eine türkische Hauptschülerin in Berlin erzählt in
Hiltrud Schröters Buch “Mohammeds deutsche Töchter”**, was es heißt,
in Kreuzberg kein Kopftuch zu tragen: Türkische Jung-Machos “laufen
hinter uns her und drohen: ‘Wenn du das Kopftuch nicht anziehst, dann
*** wir dich’”.Alice Schwarzer, Verlegerin und Fernsehmoderatorin auf
ihrer Webseite::Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig
oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken
verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an
die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir
ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.”
In Schweden werden nach Angaben der dortigen Polizei ca. 70% der
Vergewaltigungen durch Muslime begangen, in Norwegen beträgt der
Anteil zwei Drittel:
http://fjordman.blogspot.com/2005/02/muslim-rape-epidemic-in-sweden-a
nd.html
Islamische Geistliche rechtfertigen die Taten:
http://www.cphpost.dk/get/82118.html
In Australien sorgte der Fall einer Bande von Muslimen 2002 für
Aufsehen, die einheimische Frauen und Mädchen in großer Zahl
vergewaltigt hatten und diese vor Gericht als “Schlampen”
bezeichneten.
http://en.wikipedia.org/wiki/Sydney_gang_rapes
Ein muslimischer Geistlicher rechtfertigte das Handeln der Täter:
http://www.smh.com.au/news/National/Muslim-cleric-women-incite-mens-l
ust-with-satanic-dress/2005/04/23/1114152362381.html
In Großbritannien zog die BBC eine Dokumentation über muslimische
Vergewaltigerbanden zurück, die gezielt nicht-Muslime vergewaltigten:
http://news.bbc.co.uk/2/hi/entertainment/3733215.stm
In Frankreich verschleiern sich muslimische Frauen zunehmend, um vor
Übergriffen sicher zu sein.
http://www.cbsnews.com/stories/2004/05/13/60minutes/main617270.shtml
Ich bestreite nicht, daß die meisten Muslime Vergewaltigungen
ablehnen. Die Unterstellung, daß nicht-kopftuchtragende Frauen
moralisch minderwertig seien, ist aber die Grundlage für die hier
kurz beschriebenen Fälle. Leider finde ich auf muslimischer Seite
keinerlei Selbstkritik in dieser Hinsicht.
Statt dessen versuchen Sie, deguomuslim, das Problem schlicht zu
leugnen: “… wissen Sie sicher, daß es keine Religion gibt, die
sexuelle Übergriffe auf wen auch immer stärker ablehnt und laut
Sharia strenger bestraft als den Islam.”
Eine Bestrafung von Männern wegen Vergewaltigung ist im System der
Scharia, und zwar keinesfalls nur in extremen Auslegungen, kaum
möglich. Die Frau muß mindestens drei männliche Zeugen vorbringen,
welche die Tat bezeugen können. Ansonsten kann es ihr passieren, daß
sie wegen Ehebruchs bestraft wird. In Pakistan gehen
Menschenrechtsorganisationen davon aus, daß ca. 80% der im Gefängnis
einsitzenden Frauen ursprünglich eine Vergewaltigung angezeigt
hatten.
Noch ein letztes Beispiel aus dem Irak: Muqtada al-Sadr rief seine
Anhänger kürzlich dazu auf, britische Soldatinnen als Kriegsbeute zu
betrachten. Er berief sich auf klassische islamische Kriegsdokrin und
das Beispiel Mohammeds, der nach dem Sieg über die Juden von Khaybar
die Männer töten und die Frauen als Beute verteilen ließ. Ehen von
als Beute genommenen Frauen gelten laut Koran als automatisch
annuliert. Mohammed selbst nahm mehrfach Frauen im Rahmen dieser
Regelung als Beute. Auch die Milizen in Darfur berufen sich auf das
im Koran enthaltene Recht auf Vergewaltigung weiblicher
Kriegsgefangener.
So sieht die Realität des Islam und der Scharia aus. Das Kopftuch ist
nur einer der vielen Ausdrücke hiervon.
Ich weiß, mir wird jetzt wieder vorgeworfen werden, Haß zu schüren.
Das will ich nicht. Mir geht es nur darum, eine menschenverachtende
Weltanschauung argumentativ anzugreifen.

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