Gestrandet auf einem toten Planeten
Furcht, Imagination, Wahl: M. Night Shyamalans Sektenwerbefilm "After Earth"
Vom Unbehagen an der westlichen Kultur
Nach "Carlos": Die Dinge des Lebens und die Revolution - Olivier Assayas' "Après Mai" weckt die Geister der Vergangenheit
Reich und unglücklich
Große Erwartungen: Baz Luhrmann's "Der Große Gatsby" ist der Film zum Soundtrack
Der Doktor und das Nervenbündel
Medikamente und Mittelstand: Soderberghs Psychothriller "Side Effects" beleuchtet den spätkapitalistischen Kontext aus Leistungsstress, Effizienzdenken und Selbstoptimierung
Ein Tag im Schwebezustand
Wo die Alten nicht sterben, sind die Jungen des Lebens müde: Joachim Triers "Oslo, 31. August"
Der Todestrieb des American Dream
Dies ist der Film, den Godard immer machen wollte: Harmony Korines Konsumismus-Märchen "Spring Breakers"
Stalin im Musikantenstadl
Es gibt kein Zurück mehr: Sam Raimis Prequel zum "Wizard of Oz" ist nicht sehr campy, verbindet aber Unterhaltung und Ideologie
Natascha Kampusch im Kino
Rotkäppchen und der böse Wolf: Sherry Hormans Drama "3096 Tage" will dem Sensationalismus ausweichen und ihn doch bedienen
"Was ängstigt Sie bei dem Gedanken einer Reise in die Vergangenheit?"
Der Kybernetik-Komplex: "The Master", Scientology und der Geist der 1950er Jahre
Bigelow oder wie wir lernen, "Waterboarding" zu lieben
Frauen, Folter, Fanatismus: Kathryn Bigelows "Zero Dark Thirty" ist großartige Kunst und ein reaktionäres Manifest
"Ein abstoßender Propaganda-Streifen"
Tom Reifer über "Zero Dark Thirty" und die Kultur der Folter
Der weiße Riese
Es war einmal in Amerika: Steven Spielberg erzählt das Märchen vom grundguten Abraham Lincoln und der Bürde des weißen Mannes
Blut auf den Baumwollfeldern
Befreiungskino: Quentin Tarantinos so unterhaltsamer wie hochpolitischer Western "Django Unchained"
Hannah Arendt, Adolf Eichmann, Martin Heidegger und der Zivilisationsbruch von Auschwitz
Denken ohne und Filmen mit Geländer: Margarethe von Trottas filmische Annäherung an Hannah Arendt
Real Life Siegfried
Drachentöten und Sklavenbefreiung in Quentin Tarantinos "Django unchained"
Die schlechtesten Filme aller Zeiten
Catwoman? Wieso nicht auch Citizen Kane?
Rassismus für die Gebildeten unter seinen Verächtern
Mit "Paradies: Liebe" stilisiert sich der Österreicher Ulrich Seidl einmal mehr als der Houellebecq des Kinos
Mittelerde in den Grenzen von 1937
Antimodernismus mit zwergischem Antlitz: Peter Jacksons "Der Hobbit" zeigt Heimatvertriebene auf patriotischer Mission im Osten
Das desorganisierte Verbrechen
Triple Burger and Wonderbra, Coca Cola and sometimes war: Amerika ist kein Land, sondern ein Geschäft - Andrew Dominiks exzellentes Mafiaportrait "Killing Them Softly"
"Mit Zweifeln macht man keine Revolution"
Eros und Thanathos der Politik: Pierre Schoellers Film "Der Aufsteiger" ist ein Königsdrama der Demokratie
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