Die virtuellen "Orte"
Hybridisierung und Konfusion der virtuellen Räume
Nächstenliebe im elektronischen Zeitalter
Ein Gespräch mit Vilém Flusser.
Der Körper in der Stadt
Richard Sennett: Fleisch und Stein. Der Körper und die Stadt in der westlichen Zivilisation. Berlin Verlag. 523 Seiten.
Wir sind Cyborgs
Über die Geburt der Maschinenmenschheit
Tokyo: Stadt als Terminal und Terminal als Stadt
Volker Grassmuck, der lange in Tokyo gelebt hat, berichtet von neuen Stadtprojekten in Japan, ihrer virtuellen Verdopplung und der Verselbständigung der virtuellen Städte. Noch immer wird in Kategorien der Zentralisierung gedacht, aber die Netzwerke und ihre virtuellen Räume fördern die Dezentralisierung. Es geht um die technische, architektonische und soziale Gestaltung ...
Towards a Global Brain
Virtuelle Welten
Zur Ästhetik des Cyberspace
ZWIEBELSUPPE ONLINE
Aus - die Abenteuer von Sergej Dienstbier
Japans neue Hauptstadt des 21. Jahrhunderts
Nicht nur in Deutschland wird mit dem geteilten Regierungssitz Berlin-Bonn eine virtuelle Hauptstadt auf der Datenautobahn gegründet. Ein ähnlicher Plan existiert in Japan. Keisuke Oki, unser Korrespondent aus Tokyo, berichtet von den Umzugsplänen für die japanische Regierung.
A-Maze
Ein HTML-Labyrinth
Mögliche Entwicklungen einer Online-Gattung aus soziobiologischer Perspektive
Charles J. Lumsden, zusammen mit Edward Wilson einer der Erfinder der Soziobiologe, hat eigens für den Start von Telepolis einen Hypertext geshrieben, der es in sich hat. Es geht um die Veränderungen, die der Cyberspace als Raum der Kommunikation und der Meme für unsere biologische Gattung mit sich bringen wird. ...
Datei/Neu
Wenn man den virtuellen Raum betreten kann, muß man ihn einrichten. So entstehen neue Städte und virtuelle Architekturen. Herbert W. Franke hat eigens für Telepolis eine Kurzgeschichte geschrieben. Lassen Sie sich überraschen.
Space, place, cyberspace
Nicht erst die elektronischen Medien und Computernetze haben die Urbanität unterminiert. Schon seit Beginn der Moderne versuchen Urbanisten und Architektur den städtischen Raum neu zu gestalten oder ihn zu dekonstruieren. Der Architekturtheoretiker Sokratis Georgiadis moniert, daß die nostalgische Beschwörung der Urbanität bislang eine programmatische Reflexion über das Schicksal der Stadt ...
TOWARDS A DIGITAL DISURBANISM
Today architecture and urban planning are in a state of flux, not only in their methods and achievements, but in their professional structure. Like other professions and employments, their anticipations and certainties are shrinking and disappearing, while a raft of temporary objectives comes forward to take their place.
Virtual Worlds
The computerization of culture leads to the spatialization of all information, narrative, and even time. Unless this overall trend is to suddenly reverse, the spatialization of cyberspace is already on the way. While a hundred years ago the user of a Kodak camera was asked just to push a ...
Die Metapher der Stadt im elektronischen Raum
Bolter erklärt, warum die Metapher der Stadt in der Postmoderne zur Beschreibung des Cyberspace angemessener ist als die der Datenautobahn oder des globalen Dorfes. Gleichwohl bleibt sie Metapher für eine Technologie, die sich auf viele Weisen realisieren läßt.
Electronic technology and the metaphor of the city
Why Telepolis? Why should the metaphor of the city be appropriate to describe interactive electronic technology? Consider how the metaphor resonates with certain key features of postmodern culture. As a social construction of electronic technology, Telepolis best captures the postmodern moment.
Über die räumliche Verankerung des Cyberspace
Saskia Sassens "Metropolen des Weltmarktes. Die neue Rolle der Global Cities". Campus Verlag. 188 Seiten. DM 39,80.-
Virtuelle Architektur
Die elektronischen virtuellen Räume der Städte sind die eigentlich urbanen Räume geworden
Virtuelle Räume und reale Erfahrung
Stefan Münker im Gespräch mit Edouard Bannwart
Wie urban ist der digitale Urbanismus?
Zur Kritik der programmierten Interaktivität
Eine feste Burg
Über Vittorio Magnano Lampugnanis "Die Modernität des Dauerhaften".
Teledörfer - Urbanisierung des Landes oder Ruralisierung der Städte?
Elmar Zepf im Gespräch mit Florian Rötzer
Stadt am Netz
Einzig im Cyberspace scheinen noch Utopien von Urbanität und neuen Städten gedeihen zu können. Ansonsten heißt die Devise Bewahrung und Rettung des Verbliebenen. Doch es geht nicht um das Ausspielen des Cyberspace gegen die realen Städte, sondern um die Gestaltung von deren Schnittstellen.
Kehrt die Zeit der Stadtstaaten wieder?
Europäische Städte, die Informationsgesellschaft und die globale Ökonomie
Telepathie in Telepolis
Dietmar Kamper, Soziologie aus Berlin, nimmt Telepolis, die Vision einer Stadt im Netz, zum Anlaß einer grundsätzlichen Kritik an der Virtualisierung. Es geht um den Körper und um das alte christliche Programm der Vergeistigung oder Immaterialisierung, die mit dem Cyberspace nur einen Schritt nähergerückt ist. In der gegenwärtigen Faszination vergessen ...
Transurbaner Optimismus
Über William J. Mitchells City of Bits, Space, place and the infobahn, Cambridge, The MIT Press, 1995
Die Informationsgesellschaft - Zeitalter der Engel?
Zu Michel Serres' "Die Legende der Engel" (Insel Verlag 1995)
Der Blick des Architekten
Zu William J. Mitchells "City of Bits. Space, Place, and the Infobahn", MIT Press 1995, 225 Seiten
Ausgrabungen der Zukunft in Los Angeles
Über Mike DavisBuch "City of Quartz", erschienen im Verlag der Buchläden Schwarze Risse/Rote Straße, Berlin/Göttingen 1994, 519 Seiten
Die Globalisierung der immateriellen Produktion und ihre lokalen Konsequenzen
Die Abwanderung vieler Funktionen, die sich bislang in den Städten konzentrierte, verstärkt den seit dem letzten Jahrhundert vorherrschenden Prozeß des Sprawling und führt über die damit einhergehende Restrukturierung der Wirtschaft zu neuen sozialen Spannungen und Migrationen. Aus ökologischer Sicht jedoch könnte der Prozeß der telematischen Suburbanisierung auch zu einer längst ...
Cyber City
So wie sich einst die Fassade vom Baukörper ablöste und sich als stilistisches Ausdrucksmittel verselbständigte, hat sich heute das "Infotainment" als weitere Schicht über alle Stadtstrukturen gelegt. Edouard Bannwart, Gründer der Echtzeit GmbH, stellt einige Aspekte der Virtualisierung der Stadt vor und kritisiert die Umwandlung der Gebäude in Screenbunker.
Jenseits der Stadtmetapher
Einladung zur Skepsis
Die neue Zentralität.
Die Folgen der Telematik und der Globalisierung
Die Auflösung der Stadt
Über den digitalen Urbanismus
Städte, Territorien und Cyberspace
Urbanisten, Architekten und ganz allgemein alle Menschen, die sich mit der Verwaltung und dem Leben von lokalen Gemeinschaften beschäftigen, sind seit einigen Jahren mit dem neuen Problem konfrontiert, in ihrer beruflichen Tätigkeit neue interaktive Kommnikationssysteme zu berücksichtigen. Welche Folgen hat die Entwicklung des Cyberspace für das Urbane und die Organisation ...
Maschinenstürmer im Netz
Über den UNABOMBER, die "wilde Natur" und den Cyberspace
My boyfriend came back from the war!
Reflexive Sinnlichkeit im öffentlichen Raum
"urban-diary" in Berlin, ein SMS-Projekt
Darstellungsbreite ändern
Da bei großen Monitoren im Fullscreen-Modus die Zeilen teils unleserlich lang werden, können Sie hier die Breite auf das Minimum zurücksetzen. Die einmal gewählte Einstellung wird durch ein Cookie fortgesetzt, sofern Sie dieses akzeptieren.




