| Gewinnspiel
zum 10-jährigen Jubiläum [2006] |
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So geht's: Suchen Sie die hier kurz beschriebenen Artikel bei Telepolis. Haben Sie den richtigen Artikel gefunden, so erhalten Sie dort je einen Buchstaben. In der Reihenfolge der Fragen angeordnet ergeben diese das aus acht Zeichen bestehende Lösungswort. z.B: Das Lösungswort ergibt dann die Mailadresse: lösungswort@telepolis.de Sie brauchen jetzt nur noch eine E-Mail mit der Angabe Ihrer Postadresse an diese Adresse abschicken. Selbstverständlich werden Ihre Daten ausschließlich für das Gewinnspiel verwendet und anschließend gelöscht. Die Fragen 1. Frage:
2. Frage: "Herr, wo sind wir, ich hab das Schaukeln satt!" Dreimal nahm der Sohn eines Arztes sein Medizinstudium wieder auf, das letzte Examen verweigerte er, um dem Armeedienst zu entgehen. Der Naturwissenschaft blieb er Zeit seines Lebens sehr verbunden. Weltberühmt machte ihn allerdings ein literarisches Genre. Auch hier zeigte er ungewöhnliches Verhalten. Von seinen Kollegen las er so gut wie nichts und auf der Höhe seines Erfolges hörte er mit diesem Genre auf: "...es macht mir keinen großen Spaß mehr. Ich habe auch genug geschrieben. 40 Bücher reichen. Ich habe mich jetzt anders orientiert." Das Internet rückte mehr und mehr in den Mittelpunkt seiner Aufmerksamkeit, er schrieb viele Artikel über das neue Medium, einen eigenen Zugang wollte er jedoch nicht. Weswegen unser Wissensschaftsphilosoph in einem Essay ein "Implantat" forderte, das uns durch die Informationsfluten des Netzes steuert und das gute Wissen vom überflüssigen scheidet. Anders als viele seiner Kollegen teilte er auch die Euphorie über das neue Medium nicht. In einem Interview sagte er, dass er die Antimaterie weniger fürchte als das Internet. Vor allem im Informationsmüll sah er ein Risiko des Netzes. 3. Frage: 4. Frage: Mittlerweile scheinen Ängste und Erwartungen ein wenig verschwunden zu sein, die man gegenüber der Robotik und der Künstlichen Intelligenz seit ihrem Beginn hegte. Noch um die Jahrtausendwende wurde von manchen Experten diskutiert, wie bald superintelligtente Roboter den Menschen mit seiner Wetware überholen und ersetzen können. Ein Robotikwissenschaftler hatte diese Vision fasziniert immer wieder vorgetragen und prognostiziert, dass spätestens ab 2040 die Menschheit von ihren künstlichen Kindern übertrumpft werde. Mit Angstlust malte er auch aus, wie die Intelligenz sich dann weiter entwickeln könnte. Telepolis hat einen seiner wichtigsten Aufsätze veröffentlicht. 5. Frage: 6. Frage: Der Irak-Krieg war vermutlich der erste Krieg, der als Medienereignis für die globale Öffentlichkeit geplant wurde. Das Konzept der bei den Truppen "eingebetteten" Reporter funktionierte zumindest bis zum Sturz des Hussein-Regimes. Dem Krieg vorher gingen die ebenfalls als Medienereignis inszenierten Anschläge vom 11.9.2001. Ein amerikanischer Autor hat in Telepolis sowohl den Irak-Krieg als auch den Terrorismus als Phänomen einer durch die Medien, vor allem durch das Internet veränderten Gesellschaft beschrieben. In einem Aufsatz setzte er die medialen Strategien, mit denen der Irak-Krieg unterstützt wurde, mit einem Ausdruck den Massenvernichtungswaffen analog, die Hussein angeblich besitzen sollte, um die neue Kriegsführung kenntlich zu machen. 7. Frage:
8. Frage: |
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