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Nachrichten aus Kultur und Medien

15 Jahre Telepolis - Statements von bekannten Zeitgenossen

27.05.2011

Am Sonntag wird es ein Jubiläumspaket mit Texten zum Internet, zu Telepolis und zum Telepolis-Forum geben

Die richtige Aussprache von Telepolis bleibt ein Rätsel, auch in der Redaktion. 15 Jahre nach der Gründung unseres Netzmagazins gehört Einstimmigkeit, selbst bei diesem Thema, nicht zu den Stärken, auf die Sie als Leser vertrauen könnten.

Die stetig wachsende Leserschaft seit 1996 zeigt uns aber, dass Sie uns Vertrauen aus anderen Gründen schenken. Für eine Netzpublikation ist solche langjährige Lesertreue etwas ganz Besonderes. Deswegen wollen wir zum 15jährige Jubiläum von Telepolis, das wir dieses Wochenende in München feiern werden, auch anderes bieten als das übliche Angebot.

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Am Sonntag können Sie in der "Jubiläumsausgabe" auf Telepolis eine von Bettina Hammer, "Twister", verfasste Betrachtung des Telepolisforums über die Jahre, eine Geschichte des Internetrechts von Markus Kompa, einen Überblick über den Stand der globalen Internetregulierung von Wolfgang Kleinwächter, eine Geschichte des Internet als Befreiungstechnologie von Jens Berger sowie eine Außenbetrachtung unseres Magazins von dem Schriftsteller Thomas Palzer lesen.

Schon heute erfahren Sie hier, was prominente Politiker, Professoren und Personen aus den Medien an Telepolis schätzen. Wer auf unserer Website Informationen "Über uns" vermisst hat, der findet hier vielleicht ein paar interessante Einblicke. Und wir haben auch eine kleine Chronik zusammengestellt.

Wir hoffen, dass wir Ihnen auch in den kommenden Jahren weiterhin einen interessanten, eigenwilligen und unabhängigen Ausblick auf die Welt um uns herum bieten können, und möchten uns bei unseren Lesern für ihre durchaus auch kritische Aufmerksamkeit bedanken. Großer Dank geht natürlich auch an den Verlag, der mutig vor 15 Jahren mit Telepolis gestartet ist und sich das Online-Magazin auch weiterhin leistet.

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MH370 und MH17 - Wer trägt den Schaden?

Christoph Jehle 05.11.2014

Wer muss für die Folgen der beiden Flugzeugabstürze aufkommen?

Innerhalb von weniger als fünf Monaten hat die inzwischen voll verstaatlichte Fluggesellschaft Malaysia Airline System (MAS) zwei voll besetzte Flugzeuge verloren. Die Gesellschaft sieht sich jetzt neben dem Rückgang der Buchungszahlen auch mit ersten Entschädigungsforderungen von Angehörigen der von den Abstürzen betroffenen Passagieren konfrontiert und muss den Verlust der beiden Flugzeuge verkraften. Wobei der letzte Punkt offensichtlich das geringste Problem darstellen dürfte.

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