k
Kultur & Medien News
Nachrichten aus Kultur und Medien

Bulgarische Wissenschaftler wollen in Kontakt mit Außerirdischen sein

26.11.2009

Aliens seien überall um uns, bestätigt der stellvertretende Direktor des Weltraumforschungsinstituts der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften.

Man darf darauf gespannt sein, was bulgarische Wissenschaftler herausbekommen, die angeblich bereits in Kontakt mit Außerirdischen sein wollen. Dabei handelt es sich nicht um Spinner, die nun in Kornfeldern wie im Kaffeesatz die Botschaften der Aliens an die Menschheit entziffern wollen, sondern um Wissenschaftler des Weltraumforschungsinstituts der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften.

L-Filipov.jpg
Prof. Dr. Lachezar Filipov. Bild: BAS
Der stellvertretende Direktor des Instituts, Lachezar Filipov, hat gegenüber Medien bestätigt, dass man damit beschäftigt sei, 150 Kornkreise auf der ganzen Welt zu analysieren, um daraus die Antworten auf 30 Fragen zu erhalten, die man den Aliens gestellt habe. Nach Filipov seien Außerirdische überall um uns und "beobachten uns die ganze Zeit". Immerhin scheint Filipov nicht ganz der Paranoia verfallen zu sein, denn er erzählte den Journalisten, dass die Aliens den Menschen gegenüber nicht feindlich eingestellt seien. Ganz im Gegensatz, würden sie den Menschen helfen wollen, allerdings seien wir noch nicht so weit, "um einen direkten Kontakt mit ihnen herzustellen".

Das wird sich ja dann, wenn die Bulgarische Akademie der Wissenschaften weiter Fortschritte macht, bald ändern. Filipov, der darauf verweist, dass nun auch der Vatikan an die Existenz von Außerirdischen glaube, ist der Überzeugung, dass in 10-15 Jahren ein direkter Kontakt hergestellt werden könne. Allerdings kommuniziere man dann nicht mittels Radiowellen, sondern irgendwie direkt über die Gedanken. Nach Filipov, von dem man nicht weiß, ob er sich nicht einen Scherz geleistet hat, sind die Aliens allerdings besorgt über die Eingriffe der Menschen in die natürlichen Prozesse. Was sie daran nicht mögen, hat er aber offenbar nicht mitgeteilt. Wäre aber doch wichtig, nicht dass sie letztlich noch böse werden.

Kommentare lesen (215 Beiträge) http://heise.de/-2021894
Anzeige
Hellwach mit Telepolis
Anzeige
Cafe
Telepolis-Cafe

Hochwertiger Kaffee und Espresso aus Costa Rica: Die Telepolis-Edition für unsere Leser

Anzeige
Cover

Die Moral in der Maschine

Beiträge zu Roboter- und Maschinenethik

Demokratie am Ende?

Wolfgang J. Koschnick analysiert den Niedergang der entwickelten parlamentarischen Parteiendemokratien. Das verbreitete Klagen über "die Politiker" und die allgemeine "Politikverdrossenheit" verstellt den Blick dafür, dass alle entwickelten Demokratien in einer fundamentalen Strukturkrise stecken.

bilder

seen.by

Mit dem Schalter am linken Rand des Suchfelds lässt sich zwischen der klassischen Suche mit der Heise-Suchmaschine und einer voreingestellten Suche bei Google wählen.

Tastenkürzel:

ctrl-Taste:
Zum Wechseln zwischen Heise- und Google-Suche

esc-Taste:
Verlassen und Zurücksetzen des Eingabe-Felds

Buchstaben-Taste F
Direkt zur Suche springen

SUCHEN

Mit dem Schalter am linken Rand des Suchfelds lässt sich zwischen der klassischen Suche mit der Heise-Suchmaschine und einer voreingestellten Suche bei Google wählen.

SUCHEN

.
.