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"Rock Is Dead - Long Live Rock"

03.02.2013

Der Rock 'n' Roll sucht Halt und Inspiration im Überlieferten, während seine Veteranen sich "frei-sprechen" und zugleich ihre Geschichten vom Überleben erzählen

Bob Dylan ("Chronicles) hat es als erster getan. Ozzy Osbourne ("Ozzy"), Lemmy Kilmister ("White Line Fever"), Keith Richards ("Life") und Eric Clapton ("Mein Leben") danach auch. Neil Young ("Ein Hippie-Traum"), Rod Stewart ("Rod") und Pete Townshend ("Who I am") folgten noch in diesem Herbst, pünktlich zum Weihnachtsgeschäft. Binnen Jahren haben die wichtigsten Altstars des Rock ihre Lebensgeschichten verfasst, eigenhändig und selbstredend.

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Inwieweit sie diese Erzählungen tatsächlich ohne Hilfe eines Ghostwriters hinbekommen haben, und das nach all den exzessiven Selbstverschwendungen, sei mal dahingestellt. Verblüffend ist jedenfalls die enorme Vielzahl und zeitliche Dichte, in der ihre "Lebensbeichten" von Verlagen auf den Markt geworfen werden.

Nostalgie der Nostalgie

Von Zufall kann mit Sicherheit nicht die Rede sein. Sich einem Millionenpublikum zu offenbaren und Intimes auszubreiten, liegt jedenfalls gesellschaftlich voll im Trend. Auch im Sport, bei Didi Hamann ("Didi Man") und Uli Borowko ("Volle Pulle") etwa, und in der Politik kann man das vermehrt beobachten. Im Falle des Rock- und Popbusiness könnte man aber von einer qualitativ neuen Stufe sprechen, die in der Verwertungskette damit erreicht wird.

Zu offensichtlich passen die "Selbstbezichtigungen" der Rock-Veteranen zu einer Entwicklung, die der englische Popkritiker Simon Reynolds jüngst beschrieben hat. In "Retromania" (Ventil Verlag, Mainz 2012), einem dicken, von der Kritik viel beachteten Wälzer, klagt er heftig über die Erschöpfung und den kreativen Stillstand, die sich in Rock und Pop breitmachen.

Seit Jahren recycle sich die Musik zu Tode durch Griff in die Rockkiste. Dank Digitalisierung und modernster Aufnahmetechnik schlachte sie die Archive des Rock gnadenlos aus und kolonisiere dadurch obendrein die Gegenwart. Originelles und Innovatives sei daher kaum noch zu erwarten. Da alles irgendwie schon gesagt und kommentiert worden sei, herrsche in den Köpfen der Nachfahren und in den Aufnahmestudios ausnahmslos das Zitat, das Plagiat oder einfach nur Ratlosigkeit.

Jungspunde, die mangels Alternativen von Popjournalisten rasch zu Erneuerern des Rock hoch geschrieben werden, man denke an die Rock-Minimalisten "The XX" oder "Polica", an die Pop-Psychedeliker "Yeasayer" oder "Grizzly Bear", an den Soulisten "Frank Ocean" oder die Folk-Rocker "Mumford & Son", entpuppen sich bei genauerem Hinhören als Apologeten des Überlieferten und Wiedergänger des je schon Gehörten.

Gleichzeitig seien Produzenten und Künstler, Plattenfirmen und Popkritiker dazu übergegangen, den Rock und seine Geschichten in Stein zu meißeln. Rock-Museen schießen wie Pilze aus dem Boden und Musiker vergangener Jahre vergessen kurzzeitig ihre langjährigen Streitigkeiten über Musikrechte oder nicht gewährte Tantiemen und schließen sich wieder zusammen. Während die Rechteinhaber alte Longplayer technisch aufhübschen oder aufwendig gestaltete Box-Sets mit mühsam zusammengeklaubten Aufnahmen und Bonusmaterialien kreieren, werden Rock-Accessoires zu Höchstpreisen versteigert und vermehrt auf die Cover-Produktion gesetzt.

"Den Tripper einzufangen, das war eben Rock 'n' Roll"

Angesichts dieser Rollen rückwärts in die Gegenwart verwundert es nicht, dass jetzt auch jene Rock-Heroen, die Sex, Drugs und den Rock 'n' Roll irgendwie "überlebt" haben, zum Laptop greifen, um diese wilden und ungebundenen Jahre des Aufbruchs und der Rebellion wiederaufleben zu lassen, als man die Einrichtung von Hotelzimmern verwüstete und voll gedröhnt mit Drogen bis unter die Haarspitzen seinen Gig absolvierte, willige Groupies im Stundentakt vernaschte und ganze Straßenkreuzer im Swimmingpool parkte.

Musikalisch haben nämlich auch sie nichts Neues zu bieten. Erwartet oder erwünscht wird das aber von den Fans auch gar nicht. Ihnen reicht es, wenn sie auf eilig zusammengestellten "Farewell"-Touren die Hits von gestern noch mal spielen und an die gute alte Zeit erinnern, wo das Wünschen noch geholfen hat. Das gilt für die "Eagles" oder für "Crosby, Stills & Nash" genauso wie für all die Aufgeregtheiten, die die Reunion der "Stone Roses" und von "Black Sabbath" im letzten Jahr oder das Konzert der "Led Zeppelin" in der Londoner O2 Arena begleitet haben.

Kein Summer of Love

Dabei wissen wir längst, dass die Swinging Sixties und Seventies, anders als es die Verlautbarungen manches ergrauten Rock-Veteranen glauben machen wollen, alles andere als toll waren. Weder waren sie eine Feier anarchischer Liebe und grenzenloser Kreativität, noch vermittelten sie die kommunale Harmonie einer friedvolleren Welt.

Die, die das Leben auf der Überholspur und die emotionalen Ausnahmezustände überlebten, und nicht das Schicksal etlicher Kollegen und Kolleginnen teilten, hatten es häufig nur glücklichen Umständen zu verdanken, dass sie den Fuß rechtzeitig vom Gas nahmen und nicht ungebremst und frontal gegen Baum oder Leitplanken krachten.

Am Werdegang von Pete Townshend, dem Anführer von "The Who", der ehemals "lautesten Band der Welt", wird das besonders deutlich. Neben den "Rolling Stones" gilt die Band, auch wenn ihr im Laufe der Jahre (1978 der wilde Trommler Keith Moon, 2002 der geniale Bassist John Entwistle) zwei ihrer wichtigsten Mitstreiter abhanden gekommen sind, gemeinhin als letzte überlebende Rockband der ersten Stunde. Wer "Who I Am"die Erinnerungen und Selbstanklagen des Gitarristen liest (Kiepenheuer & Witsch, 574 S., 24,99 Euro), wird darin weniger das Paradies als vielmehr den Vorhof zur Hölle finden.

Das mag bei Townshend, der sich selbst, obwohl er mit Jim Marshall den Marshall-Sound erfand und als Entdecker der "Powerchords" und der "Windmühle" gilt, einer Armtechnik, bei der der rechte Arm im weiten Bogen kreist und dabei immer schneller auf die Saiten seiner E-Gitarre eindrischt, eher als "mittelmäßigen" Gitarristen einstuft, auch und vor allem mit persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen zu tun haben.

Als Kind einer Sängerin und eines Klarinettisten, die beide das Pub zu ihrem Wohnzimmer machten und ihren Sohn gern zur überstrengen Großmutter abschoben, hatte er es gewiss nicht leicht. Zunächst wollte er Grafiker oder Bildhauer werden und wechselte auf eine Kunstakademie. Doch schon vorher hatte der kleine Pete das Radio als Quelle der Inspiration entdeckt. Nachdem er Bill Haleys "Rock Around the Clock" gehört und gesehen hatte, "war nichts mehr so wie vorher".

Die Gitarre, die er sich zulegte, wurde alsbald zur Waffe, mit der er Wut und Zorn kanalisieren und seine "Dämonen", die ihm im Nacken saßen, zur schöpferischen Tätigkeit einsetzen konnte. Obzwar er Sprössling einer bürgerlichen Familie war, galt irgendwie auch für ihn, was Mick Jagger seinerzeit in "Street Fighting Man" als Losung für die Lösung von Problemen ausgegeben hatte. "What can a poor boy do/except to sing for a rock n roll band".

"A Really Desperate Man"

Freimütig bekennt sich Townshend in "Who I am" zu seinem "zerrissenen Charakter", zum ständigen Pendeln zwischen emotionaler Einöde und kreativer Aktivität, das ihn in all den Jahren nie verlassen habe. Er lässt sich über sein Machogehabe genauso aus wie über emotionalen Ausnahmezustände, die er auf der Bühne oder zu Hause beim Komponieren durchlebt. Schonungslos berichtet er von Selbstzweifeln und künstlerischem Größenwahn, von mangelndem Selbstwertgefühl und anhaltenden Depressionen, die ihn trotz oder gerade nach großen Erfolgen befielen.

Ausführlich erzählt er zudem von den sexuellen Nöten, Sorgen und Ängste, die er noch als junger Rockstar gegenüber dem anderen Geschlecht entwickelt hatte, über sein erstes Mal, das, als andere Mädchen schon wie Briefmarken sammelten, im Chaos endet, sowie über diverse Psychotherapien und Entzugskuren, denen er sich wegen seiner Alkoholsucht unterziehen musste. Breiten Raum nimmt dabei auch seine langjährige Verehrung von Meher Baba, einem indischen Guru ein, der aus Überzeugung jahrzehntelang nur geschwiegen hatte.

Vom "freimütigen Wahr-Sprechen"

Die Frage ist natürlich, ob man derlei Intimes und Privates tatsächlich so genau und ausführlich wissen will. Unwillkürlich fühlt man sich bei der Frage ertappt, woher urplötzlich all diese Lust zum "Wahr-Sagen" und "Wahr-Sprechen" kommt? Geht es im "Frei-Sprechen" wirklich darum, seine Würde bzw. die Deutungshoheit über sein Leben zurück zu gewinnen, wie Wohlmeinende behaupten?

Ist das in einer von Massenmedien umstellten Gesellschaft überhaupt möglich? Muss da nicht zwangsläufig jede Art von "Parrhesia" (von gr. pan = alles und rhema = das Gesagte"), wie Michel Foucault diese Art der "Freimütigkeit" noch vor seinem Tode vor dreißig Jahren mit Verweis auf die griechische Philosophie genannt hat, scheitern, weil sie der Schaulust, Sensationsgier und Aufmerksamkeitssteigerung eines Millionenpublikums unterzogen wird?

Wann schlägt jene "Sorge um sich selbst", die traditionell dem "Erkenne dich selbst" nachgeordnet war (neuzeitlich verläuft es genau anders herum), in bloße Selbstdarstellung und blanken Voyeurismus und Zynismus des und der anderen um? Ein Problem, dass sich nicht erst, aber zuletzt wieder verstärkt mit Blick auf die Lebensbeichte ("Kindermund") der ältesten Tochter des Schauspielers Klaus Kinski stellt und im "Dschungel" von Australien zur Belustigung auch des gehobenen Feuilletons derzeit allabendlich erneut zu beobachten ist.

"Der einzige Mann, den ich ernsthaft ficken wollte"

Das gilt im Übrigen nicht nur für die Sexualität, die Androgynität und den "Schwanz" von Mick Jagger, um den sich, spätestens seit Keith Richards Auslassungen darüber, Mythen und Legenden ranken. Bekanntlich sprach der "Freund" und Co des Sängers davon, dass Mick Jagger zwar große Eier, aber ansonsten einen recht mickrigen Pimmel habe.

Pete Townshend glaubt wirklich, dem ein neues Kapital hinzufügen zu müssen. Danach soll Mick, was sein bestes Stück angeht, "eindeutig sehr gut bestückt" sein. "Weite pyjamaartige Hosen", die er "ohne Unterwäsche" trug, hätten ihm das, "wenn er sich zurücklehnte" signalisiert. Nicht nur, aber auch deswegen sei Jagger "der einzige Mann" gewesen, den er jemals ernsthaft "ficken" wollte.

"Sie haben mich ans Kreuz geschlagen"

Das gilt zum anderen aber auch und erst recht für Townshend Spekulationen darüber, ob er im jungkindlichen Alter vom Liebhaber seiner Mutter sexuell missbraucht worden ist oder nicht. Bei einer Gruppentherapie sei ihm das nicht nur schlagartig bewusst geworden, das sei auch der Grund gewesen, warum er Anfang der Neunziger ein lebhaftes Interesse für Kinderpornografie im Netz entwickelte.

Bekanntlich war Townshend damals in die Schlagzeilen geraten, als es dem FBI gelungen war, einen Kinderpornoring auszuheben. Auf jener Liste von gut 250.000 Leuten, die den Verfolgungsbehörden in die Hände gefallen war und ihr verbotenes Tun mit Kreditkarte bezahlten, soll auch sein Name gestanden haben. Weswegen er monatelangen Verdächtigungen ausgesetzt war, sich stundenlanger Verhöre unterziehen musste und von der Presse öffentlich an den Pranger gestellt wurde.

Der Who-Gitarrist begründete das seinerzeit mit Recherchen, die er damals für einen Artikel darüber angestrengt hatte. Statt aber vor Gericht zu ziehen und dort seine Unschuld zu beweisen, nahm er lieber eine Verwarnung in Kauf. Die Presse habe ihn seinerzeit "ans Kreuz geschlagen", bekannte er jüngst dazu im Interview. Was immer er auch angestellt hätte, etwas wäre immer an ihm haften geblieben. Darum habe er dabei auch bewenden lassen. Mittlerweile hat eine kriminaltechnische Untersuchung seines PCs aber gezeigt, dass der Verdacht zu Unrecht bestanden hatte.

"Alt zu werden, ist gar nicht so öde"

Inzwischen ist Townshend, zwei Wochen nach der Kapitulation von Nazi-Deutschland geboren, im gesetzten Alter von siebenundsechzig Jahren. Vom Haupthaar ist kaum noch etwas übrig, der Bart, den er sich stattdessen hat wachsen lassen, ist weiß und gepflegt. Von "What a drag it is getting old", jenem tiefen Seufzer, den Mick Jagger einst in "Mother's Littler Helper" über das Altern ausgestoßen hat, ist ihm jedenfalls nichts anzumerken.

Und von "I hope I die before I get old", jener viel zitierten Songzeile aus "My Generation", der allerersten Single, die ich im kindlich zarten Alter von gerade mal zehn oder elf Jahren einst erworben hatte, genauso wenig. Trotz aller Feld- und Selbstversuche, die er in all den Jahren dazu unternommen hat, hat er das irgendwie doch nicht hinbekommen. Irgendwie hat er es immer wieder geschafft, dem Sensenmann rechtzeitig von der Schippe zu springen.

Nichts erinnert auch mehr an den Rock-Rüpel und Rock-Rowdy, der einer Krach-Combo vorstand, die sich der Mod-Bewegung verbunden fühlte, einer jugendlichen Subkultur, die Wert auf schnieke Kleidung, Auftreten und Outfit legte, und auf der Bühne mit Vorliebe ihr Equipment unter dem Jubel ihrer Fans zertrümmerte.

Aus Interviews, die sowohl Roger Daltrey als auch Townshend gegeben haben, weiß man, dass das mitnichten Ausdruck eines bestimmten Lebensgefühls war, wie leutselige Popkritiker verbreiteten, sondern reine Inszenierung.

Heulende Gitarren und Autodestruktion, sowie das Jackett, das er sich aus der britischen Flagge schneidern ließ, waren Teil der Show und Mittel, "um in die Zeitung zu kommen". Es ging also schon Mitte der 1960er, vor Facebook, Twitter und Internet, ausschließlich um Aufmerksamkeit, darum, das Rauschen des Medialen irgendwie zu überbrücken.

"I need it every day"

Längst ist aus Townshend ein Rock-Intellektueller geworden, einer, der bestens von den Tantiemen leben kann, die er für die Rockopern "Tommy" und "Quadrophenie" einstreicht und die später in Filmtheatern und Opernhallen der Welt bis zum Überdruss des Komponisten uraufgeführt wurden. Neben seiner Tätigkeit als Kolumnist, der er nach seiner ersten Trennung von den "Who" anno 1982 wieder aufnahm und den vielen Soloalben, die er machte, brillierte er nebenbei als Schriftsteller und Autor von Kurzgeschichten ("Horse's Neck") und verdingte sich eine Zeitlang als Lektor in einem Verlag.

Schon damals hatte Mick Jagger die Sorge ausgesprochen, dass der Rock verbraucht sei. "Rock is dead, they say", hatte eine knappe Dekade davor Pete Townshend getextet. Nur ein paar Jahre hatte es den Anschein, als ob Synthies und Computer Gitarre und Schlagzeug ablösen und ersetzen könnten. Doch das war, wie wir wissen, alles nur Schall und Rauch.

"The Who" waren schon immer "Carrier", mithin "Boten des Rock", die "die Quintessenz des Rock" sowie das "Wesen des Rock", so der Kritiker Nik Cohn Anfang der 1970er, erfasst haben. Pete Townshend ahnte und wusste das ganz offensichtlich. "Long live rock", konterte er vorausschauend den Versuch von Punks und New Romantics, sie zu Rock-Dinos zu machen. Ob "dead or alive", ließ er Roger Daltrey intonieren, "I need it every day".

"My Soul To a New Religion"

Fast vierzig Jahre später genießen wir, und nicht nur Tony Blair oder Joschka Fischer, den Rock und Rock 'n' Roll in vollen Zügen. Bei den legendären Konzerten von "AC/DC" in Buenos Aires bekennt Brian Johnson nach dem "Rock 'n' Roll Train" gegenüber den Fans zwar, dass er kein spanisch könne, die Band dafür aber die Sprache des Rock 'n' Roll spreche. Worauf ihm aus über sechzigtausend Kehlen ein Jubelschrei entgegenschlägt, der das "Estadio Monumental Antonio Vespucio Liberti", die Heimat von "River Plate", in seinen Grundfesten erschüttern lässt.

Rock ist eben mehr als ein Musikgenre, er ist auch mehr als bloßer Zeitvertreib, Show oder meinetwegen auch Business. Rock ist zuallererst Lebenseinstellung und Lebensstil, oder, um es mit BRMC in "Whatever Happened to My Rock'n'Roll" zu sagen, "eine Religion". Obwohl ihr Tod immer wieder verkündet wird, sterben Religionen bekanntlich nicht aus. Sie recyceln und regenerieren sich höchstens neu. Womit wir wieder am Anfang unserer kurzen Betrachtung des Rock und der "parrhesia" wären, dem "freimütigen Wahr-Sprechen" darüber.

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