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Sorge, dass Bitcoin erfolgreich sein könnte

10.03.2014

JPMorgan CIO Michael Cembalest: "Meine größte Sorge ist nicht, dass Bitcoin scheitert, sondern dass die Cyberwährung Erfolg hat."

Wie Zerohedge gehört haben will, sei es "nach den großen Übertreibungen und dem Pessimismus" die größte Sorge des Investmentchefs der größten Bank der USA, "Bitcoin oder einer seiner vielen virtuellen Währungs-Konkurrenten" könnten eines Tages erfolgreich sein werden.

Im Extremfall könnte Bitcoin ökonomische Aktivitäten von der regulierten zur unregulierten Untergrund-Schattenwirtschaft verlagern – immerhin ist einer seiner primären Verkaufsargumente die Unmöglichkeit, den Geldern nachzuspüren –, auch wenn einige Nutzer ihre Einnahmen deklarieren sollten.

In der Folge würde ein überproportionaler Anteil der Steuerlast auf der verbliebenen regulierten Wirtschaft lasten, was eine Reihe von negativen Konsequenzen habe. So sei, wie Cembalest anmerkt, ein großer Anteil der Schattenwirtschaft am Sozialprodukt klar mit einem niedrigen Pro-Kopf-Vermögen korreliert: "Mit anderen Worten: Niemand zahlt gerne Steuern, aber wenn sie tatsächlich niemand bezahlt, geht es allen schlecht – und der Libertarismus findet seine Grenzen."

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