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Nachrichten aus Kultur und Medien

Unweigerlich abwärts

04.02.2012

Der Westen degeneriert, die Machtkoordinaten verschieben sich. Nur durch Rückbesinnung aufs kulturelle Erbe kann sein Niedergang noch aufgehalten werden, meint der Wirtschaftshistoriker Niall Ferguson

Geht die Erfolgsstory, die der Westen fünfhundert Jahre lang geschrieben hat, nun zu Ende? Sind wir Zeuge einer weiteren Machtverschiebung, diesmal von Westen wieder nach Osten? ( Die Entwestlichung der Welt). Und wird dieser Abstieg eher schleichend, mit einem matten Blub oder gar mit einem lauten Bums vor sich gehen?

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Neu sind diese Fragen, die der bekannte schottische Wirtschaftshistoriker Niall Ferguson in seinem jüngsten Buch aufwirft, nicht. Lange vor dem elften September wurden sie schon gestellt - vereinzelt und noch hinter vorgehaltener Hand. Und zwar Anfang der Neunzigerjahre, als der Westen sich im Glanz des Zusammenbruchs der Sowjetunion sonnte, das "Ende der Geschichte" beschwor und Kants "Ewigen Frieden" am Horizont anbrechen sah.

In Foreign Affairs prognostizierte Nicholas Kristof bereits den Aufstieg Chinas ( The Rise of China) zur neuen Supermacht; Samuel Huntington warnte den Westen vor einem drohenden "Clash of Civilizations". Und mit dem Fall der Twin Towers schien der sogar möglich.

Mit dem Einmärschen in Afghanistan und im Irak verschwanden diese Gedankenspiele aber rasch wieder aus dem öffentlichen Bewusstsein. Fortan war vom "unipolaren Moment" die Rede, vom "Go it alone" ( Zum Imperium verdammt), der "einzigen Weltmacht" und vom "neuen Rom", das auf dem Capitol Hill in Washington entstehen sollte.

Im Abwärtssog

Nach zwei ebenso teuren wie erfolglosen Kriegen, am Hindukusch und im Zweistromland, hat sich diese Diskussion wie von selbst erledigt. Die Supermacht hat ihre Kräfte, und da vor allem ihre militärischen Möglichkeiten, überschätzt. Aus der vermeintlichen Unipolarität ist dank zunehmender Vernetzung und Verdichtung von Waren, Daten und Kapital eine multipolare Welt entstanden. Spekuliert wird jetzt gar über ein "postamerikanisches Zeitalter", das vom "The Rise of The Rest" (Fareed Zakaria: ) orchestriert wird.

Durch die Finanz- und Schuldenkrise, die seit 2008 die USA und vor allem EUROpa plagt, ist die Lage für den Westen, mithin die USA und Europa, noch ungemütlicher geworden. Der "Aufstieg der anderen" schreitet seitdem jedenfalls noch rascher voran als gedacht. Und auch die schleichende "Degeneration des Westens" scheint nur mehr schwer aufzuhalten zu sein.

Während der Westen (mit Ausnahme Deutschlands) wirtschaftlich lahmt und stagniert und mehr oder minder auf Pump lebt, erlebt der Osten ungeahnte Wachstumsraten. Dort sind nicht nur die Sparquoten um etliches höher als im Westen. Auch die privaten Schulden sind viel geringer als im Westen.

Rasches Umdenken

Als etwa vor Wochen eine hochrangige Delegation der EU nach Peking reiste, um dort für den erweiterten Euro-Rettungsschirm zu werben, zeigte man den Europäern höflich, aber bestimmt die kalte Schulter. Statt saftiger Finanzhilfen zur Hebelung des Fonds erhielten sie ein freundliches Lächeln und einen warmen Händedruck.

Doch damit nicht genug: Der Chef des chinesischen Staatsfonds CIC forderte die Europäer obendrein noch auf, ihr Haus erst mal selbst in Ordnung zu bringen, bevor man bei anderen um Kapitalspritzen nachsucht. Schließlich erinnerte er sie auch noch an ihren aufgeblähten Wohlfahrtsstaat, der die Leute zu "Faulheit und Trägheit" ermuntere, statt sie so lang und so hart arbeiten zu lassen wie die Chinesen. Auch wenn die meisten hierzulande solche Worte als Beleidigung auffassen werden, und in der Tat empfand so mancher Kommentator diese Äußerung gar als persönlichen Angriff ( Euer Empire und wir), so untermauern diverse Zahlen und Statistiken doch derlei Ansichten. Ein Südkoreaner arbeitet im Schnitt etwa 1000 Stunden länger als ein Deutscher. Auch ein Vergleich der Arbeitsstunden mit den USA unterstreicht das. Obwohl man Ende der Siebziger noch auf etwa dem gleichen Stand war, verrichtet ein Deutscher im Schnitt etwa 250 Stunden weniger als ein US-Bürger. Und mit noch mehr staatlich subventionierten Elternzeiten und Teilzeitarbeit für Führungskräfte, das vom Lamento, all das nicht zum Karriere-Knick für Männer wie Frauen werden zu lassen ( Ach, gehst du schon?) begleitet wird, wird die Kluft gewiss nicht kleiner werden. Was Niall Ferguson (Geld mehrt Wohlstand: http://www.heise.de/tp/blogs/6/143389) da diesbezüglich über uns zu sagen weiß, dass wir die "Faulpelze der Welt" seien, klingt jedenfalls wenig schmeichelhaft für uns Europäer.

Nicht alle gleich

Nun ist Deutschland nicht Europa, nicht die USA und auch nicht der Westen. Der Norden bzw. die Mitte Europas beispielsweise ist kulturell und mental ganz anders gestrickt als der Süden oder Osten. Wirtschaftskraft und Wirtschaftsleistung, Sparsamkeit und Arbeitswillen von Völkern und Bürgern sind ungleich verteilt. Sie unterschieden sich erheblich voneinander, auch was deren Traditionen, Werthaltungen und Lebensstile angeht. Und was die Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Wirtschaften angeht, die Produktionsstätten und das Knowhow sicherlich auch. Den Fehler, der schon der Währungsunion zugrunde liegt, insofern sie zusammenzwang, was nur schwer zusammenpasst, macht auch Ferguson. Auch er argumentiert häufig zu undifferenziert und schert alle und alles über einen Kamm.

Hinzu kommt, dass die Zahl der Arbeitsstunden bzw. die Arbeitsmoral der Leute allein und für sich genommen weder Maßstab noch Gewähr für eine schleichende "Degeneration" sein können. Bereits ein Blick nach Japan zeigt, dass die Länge des Arbeitstages, die Verweildauer im Betrieb, die Summe der Urlaubstage oder die Intensität der Arbeit kein zuverlässiger Gradmesser für die Produktivität eines Landes sind. Da spielen selbstverständlich auch noch andere Faktoren ein große bzw. eine viel wichtigere Rolle, Innovationen etwa, die Arbeitsorganisation, Forschung und Entwicklung, Bildung und Wissen, der Maschinenpark oder auch die Produktpalette.

Wenig Rendite

Gleichwohl darf und muss man zu Recht fragen, warum ausgerechnet China den üppigen Lebensstil und hohen Lebensstandard des Westens mit Milliarden unterstützen und damit auch retten sollte ( Wir können nicht die ganze Welt retten). Warum sollten die Chinesen den Europäern Kredite gewähren oder in Anleihen maroder europäischer Staaten investieren, wo das Risiko relativ hoch ist, dass dieses Geld in den schwarzen Löchern ihrer Haushalte auf Nimmerwiedersehen verschwinden wird wie derzeit in Griechenland und bald auch in Portugal?

Einerseits hat das aufstrebende Land genug eigene Sorgen und Kümmernisse zu meistern: Lohndumping, Immobilienblase, Minderheitenfrage, Überalterung, Umweltbelastungen, ethnische Konflikte, um nur einige zu nennen; andererseits ist der Großteil der Chinesen bettelarm. Der eigenen Bevölkerung klarzumachen, dass man selbst weiter genügsam sein müsse, während man gleichzeitig den Europäern aus der Kredit- und Finanzklemme hilft und deren Konsum befeuert, dürfte sogar im meinungspolitisch kontrollierten China auf Unverständnis stoßen und nur schwer zu vermitteln sein.

Sieht man mal von dem Eigeninteresse ab, Europa nicht "vor die Hunde gehen" zu lassen und dadurch auch das eigene Wirtschaftswachstum zu gefährden, dann dürfte es gewiss die bessere Politik sein, die hohen Handels- und Devisenüberschüsse in Forschung, Bildung und Entwicklung, in die Infrastruktur und in die Verbesserung der Lebensverhältnisse zu stecken oder sie in den Aufkauf strategisch bedeutsamer, lukrativer oder unterbewerteter und abgewirtschafteter Marken, Firmen oder Areale zu reinvestieren ( Kaufen Sie Europa, solange es noch steht). Das aber möchten die Europäer wiederum nicht. Vor einem Ausverkauf wichtiger Industrieareale und Produktionszweige an chinesische Investoren, davor haben die Europäer gewiss noch mehr Angst als vor der sie drückenden Schuldenlast.

Rückbesinnung

Ferguson ist denn auch überzeugt, dass Europa und der Westen nur dann mit Indien, Asien dem "Reich der Mitte" auf Dauer werden mithalten können, wenn sie sich wieder auf ihre "Werte" und "Institutionen" besinnen, die den globalen Aufstieg des Westens befeuert und den Abstieg der anderen besiegelt hat, auf Wettbewerb, Wissenschaft und Rechtsstaatlichkeit sowie auf Arbeitsethik und die Herstellung besserer Produkte. "Die wirkliche Bedrohung", schreibt er mehrmals, geht "nicht von anderen Zivilisationen" aus, von China oder vom Islamismus, sondern von unserer "Unkenntnis der Geschichte", "unserem eigenen Kleinmut" und unserem "verlorenen Glauben an die Zivilisation, die wir von unseren Vorfahren ererbt haben".

Ein Blick in die Vergangenheit vergegenwärtigt das. Im Mittelalter spielte Europa, global betrachtet, eine unbedeutende Rolle. Noch um 1500, zu Beginn der Neuzeit hatte der Ferne Osten noch ganz klar die Nase vorn. Mit Fug und Recht konnte China sich als die "Zentrale der zivilisierten Welt" betrachten. Das Land fiel erst zurück, als die damaligen Herrscher das Reich nach außen abschotteten. Statt es für äußere Impulse zu öffnen, die Errungenschaften und Vorzüge anderer Kulturen anzunehmen und produktiv zu verarbeiten, isolierte sich das Land zusehends. Man ruhte sich auf dem Erreichten aus und zeigte sich obendrein auch noch innovationsfeindlich und veränderungsunwillig.

Im osmanischen Reich spielte sich ein vergleichbares Szenario ab. Auch dort reagierten sich die Imame zugeknöpft, auch sie pflegten lieber Traditionen und verhinderten auf diese Weise Neuerungen, wie etwa die Trennung von Staat und Religion, von Politik und Islam, die das Bewusstsein und die Mentalität der Leute für Fortschritt und Entwicklung in Europa gewaltig veränderten.

Richtig in Fahrt kam der alte Kontinent im 19. Jahrhundert. Bis dahin lebte mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung nicht nur in Asien, auch mehr als die Hälfte der weltweiten Wirtschaftsleistung war asiatisch. Erst mit und nach der industriellen Revolution versanken Asien und vor allem das "Reich der Mitte" im wirtschaftlich-technischen Dämmerschlaf. In den folgenden zweihundert Jahren vergrößerte Europa seinen Vorsprung. Es baute seine Überlegenheit massiv aus, die dann dank zweier blutiger Kriege den USA in den Schoß fiel.

Logik des Zerfalls

Diese Geschichte scheint nun an ihr Ende zu kommen. Und die Finanz- und Schuldenkrise scheint diesen Prozess sehr zu beschleunigen. Folgt man dem französischen Ministerpräsidenten Francois Fillon, dann markiert sie bereits "den Übergang der globalen Vorherrschaft vom Westen nach dem Osten".

Für Europa höchst unerfreulich und für seine vormalige Vorherrschaft überaus alarmierend ist zudem, dass Reiche, Imperien oder Zivilisationen auch rasch wieder kollabieren können, nicht langsam oder schleichend wie ein Blick in die Geschichte zeigt, sondern meist unerwartet und abrupt. Die Sowjetunion ist dafür das jüngste Beispiel. Den Reichen der Inkas, Mayas und Azteken ging es ähnlich. Und auch das Imperium Romanum ist, worauf Ferguson ausdrücklich hinweist. binnen Jahrzehnten implodiert.

Solche Erosions- und Zerfallsprozesse treten in aller Regel ein, wenn der Glaube an die eigene Funktionstüchtigkeit verloren geht. Auslöser für derartige Zusammenbrüche waren in der Vergangenheit stets verlorene Kriege und Finanzkrisen, Staatspleiten oder innovationsfeindliche Lebensstile.

Und in der Tat muss man sagen, dass Hard- und Softpower des Westens längst nicht mehr so glatt funktionieren wie noch vor zwanzig Jahren. Es kneift, knarrt, knirscht und knarzt allerorten. Die so genannten "Killerapplikationen", Wettbewerb und Eigentum, Rechtssicherheit und Arbeitsmoral lahmen ( Die Software Europas lahmt). Die ständigen Eingriffe des Staates in die Wirtschaft und in die Lebensführung jedes Bürgers führten laut Ferguson zu einer Art Selbstzufriedenheit und Genügsamkeit, zu Saturiertheit und Trägheit.

Eigenständiger Weg

Andere Völker und Zivilisationen pflegen da einen ganz anderen Zugang. Sie brauchen keinen Staat, der ihnen die Verantwortung abnimmt, überall interveniert und auch jedes persönliche Risiko mindert; sie nehmen lieber ihre Zukunft selbst in die Hand, statt sich von Staat und Politik bevormunden oder sich gar in ihr Leben hineinregieren zu lassen. Sie adaptieren vielmehr die "Killer-Applikationen" des Westens, kopieren sie bis zu einem gewissen Grad und interpretieren sie so lange in ihrem Sinne um, bis sie ihnen in den Kram passen. Auch da hat es den Anschein, als ob Schuldenkrise, die die Anfälligkeit des westlichen Systems augenfällig gemacht hat, die Suche nach einem anderen, eigenständigen Weg in die Moderne noch befördert hat.

So schicken etwa die Chinesen ihre Studenten zwar weiter vermehrt in die USA. Dort sollen sie das nötige Rüstzeug zu erlernen, das das Land nach ihrer Rückkehr weiter nach vorne bringt. Mancher Weststratege hat da die Erwartung, dass sie in Harvard, Princeton oder Stanford vom Virus der liberalen Demokratie, von Freiheit, Offenheit und Toleranz infiziert werden, den sie dann nach China zurückbringen. Doch diese Hoffnung könnte sich als höchst trügerisch erweisen.

Chinesen sind zwar sehr lernbegierig und offen für so Manches. Darüber hinaus handeln sie aber auch überaus pragmatisch. Ihnen geht es vor allem um Ressourcen und Märkte, und gerade nicht um Ideale und Menschenrechte, wie die vorausschauende Vertragspolitik mit afrikanischen Staaten zeigt. Im Mittelpunkt steht nicht die Ideologie, sondern vor allem das eigene Wohlergehen ( China fürchtet die Selbstaufgabe des Westens). Ein paternalistisches Anspruchsdenken, wie es in Teilen des Westens, namentlich in Europa, weit verbreitet ist, gibt es im Osten so jedenfalls nicht. In gewisser Weise ähneln Chinesen und Asiaten da mehr der Mentalität von US-Amerikanern.

Keine seriöse Antworten

Wie der "Wettstreit der Kulturen" und Zivilisationen letztlich ausgehen wird, wer in absehbarer Zeit die Nase vorn haben wird ( Die USA haben Angst vor China. Zu Unrecht) und wer ins Hintertreffen geraten wird ( Die USA sind tot, es lebe China), auf all diese Fragen kann es keine seriöse Antworten geben.

Dafür ist die Geschichte bekanntlich viel zu kontingent und zu sehr von Zufällen, Überraschungen und Ereignissen abhängig, als dass sich Daten und Ereignisse der Gegenwart extrapolieren und einfach in die Zukunft projizieren ließen. Dessen ist sich selbstverständlich auch der schottische Wirtschaftshistoriker bewusst, der schon seit Jahren in Harvard an der US-Ostküste lehrt und mit der Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali liiert ist.

Auch Ferguson weiß natürlich, dass es keine Notwendigkeit, Unvermeidlichkeit oder gar Unentrinnbarkeit von Geschichte gibt. Immer und jederzeit kann es auch ganz anders kommen als erwartet. Nicht zuletzt die Ereignisse im Norden Afrikas haben gezeigt, wie rasch die Geschichte sich wenden und eine völlig andere Richtung nehmen kann.

Mut zum Großentwurf

Freilich ist er sich aber auch bewusst, dass es in der Geschichte dennoch bestimmte Gesetzmäßigkeiten, Zyklen und Gründe gibt, warum etwas so und nicht anders abläuft oder geschieht. In der Rückschau lassen sich häufig Ursachen und Wirkungen, Motive und Resultate herausfiltern, die bestimmten Ereignissen Sinn und Zweck, Bedeutung und Struktur geben und die sich durch genaue Quellenstudien einigermaßen verlässlich rekonstruieren lassen. Aus dem Auf und Ab vergangener Zivilisationen lassen sich Daten, Gründe und Handlungsweisen für gegenwärtige Kulturen durchaus ablesen.

Fachhistoriker schrecken vor solchen "Großgeschichten" und "Meistererzählungen" in aller Regel zurück. Vor allem in Zentraleuropa, wo Derartiges misstrauisch beäugt oder von Hobby-Historikerinnen rasch als "hochehrgeizig" und "zeitgeistig" abgetan wird ( Beten, arbeiten und schießen.

Ernst Nolte, wegen seines "europäischen Weltbürgerkriegsszenarios" und seiner Verwicklung in den "Historikerstreit" lange Zeit hierzulande verfemt, war der letzte, der sich so etwas zutraute und so einen Großentwurf wagte. Niall Ferguson gehört ganz offensichtlich auch zu dieser Art von Spezies und Zunft, die nicht nur den großen Wurf wagen, sondern obendrein auch noch den Mut und die Chuzpe aufbringen, gewisse Ereignisse und Konstellationen auf den Punkt zu bringen und sie extrem zuzuspitzen.

Literatur:

Niall Ferguson: Der Westen und der Rest der Welt - Die Geschichte vom Wettstreit der Kulturen. Aus dem Englischen von Michael Bayer und Stephan Gebauer. Propyläen Verlag, Berlin 2011. 559 S., geb., 24,99 Euro.

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