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Bürorechner überleben WTC-Crash, Flugschreiber nicht!

__magazin__

Warum eine Matrix bauen?

Und warum Sie sich in einer befinden könnten

Wo blieb die Feuerwehr?

Mathias Bröckers 04.01.2002

The WTC Conspiracy XXIX

"Wir sind ziemlich gut, wenn die Bedrohung von außen kommt; aber wir sind nicht so gut, wenn sie von innen kommt,", so General Richard B. Myers vor dem Senat am 13. 9. 2001, bei einem Hearing zu seiner Nominierung zum Joint Chief of Staff, dem höchstem amerikanischen Militärsrang. Jahed Israel, der auf der Website [extern] Emperors Clothes die Mysterien des 11. September dokumentiert, vergleicht ihn mit einem Feuerwehrchef in Buffalo, nahe der kanadischen Grenze, der die simultanen Brandstiftung in vier Schulen mit den Worten kommentiert: "Wir sind gut bei der Bekämpfung von Brandstiftern aus Buffalo, aber wer rechnet damit, dass sie sich aus Kanada einschleichen?"

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Ein Brandstifter schleicht nachts von Kanada nach Buffalo im Staat New York und setzt mit einem neuartigen Zündmechanismus gleichzeitig vier Schulen in Brand. Nahe der ersten beiden Schulen lösen Anwohner Feueralarm aus, ein Nachbar der dritten Schule meldet den Brand als er dort Rauch aufsteigen sieht und direkt gegenüber der vierten Schule befindet sich eine Feuerwache. Doch kein Feuwerwehr-Löschzug erreicht eines der Gebäude, bevor die Schulen abgebrannt sind. Ein Feuerwehrchef, der als Grund dafür die Tatsache anführt, dass die Täter von außerhalb kamen, würde laut ausgelacht:

Die Leute würden sagen: "Als die Alarmrufe eingingen, wie kann da auf der Feuerwache jemand wissen, dass die Brände von einem kanadischen Brandstifter gelegt wurden. Und selbst wenn sie es sofort gewußt hätten, warum folgten sie nicht dem vorgeschriebenen Procedere, sie wissen schon: die Stange runterrutschen, den Mantel anziehen, in den Feuerwehrwagen klettern, die Sirene anwerfen. Warum tauchten sie überhaupt nicht auf, um das Feuer zu löschen? - Dasselbe gilt für den [extern] 11. September."

Die "Feuerwehrzüge" zur Überwachung des sensibelsten Stücks Luftraum der Vereinigten Staaten, der No-Fly-Zone über dem Regierungsviertel Washingtons, sind nur zehn Meilen vom Pentagon entfernt, also quasi gegenüber, auf der Andrews Air Base stationiert: Militärjets, die in highest state of combat readiness auf Zuruf starten können. Um vom Kurs abgekommenen Maschinen zu eskortieren, um Druck auf falsch fliegende und unkooperative Piloten auszuüben und sie notfalls zur Landung zu zwingen, und um die Präsidentenmaschine Air Force One, die ebenfalls von Andrews startet, zu schützen.

Für alle diese "feuerwehrtypischen" Aufgaben haben die Luftüberwacher ihre Routinen und Vorschriften - doch wie es am 11.9, ausschaute, hätte ein Pilot wie Matthias Rust, der seinerzeit mit seinem Sportflieger auf dem Roten Platz landete, auch in aller Seelenruhe eine Bombenladung über dem Weißen Haus abwerfen oder in Friedensmission auf dem Rasen davor landen können, ohne dass irgendeine "Feuerwehr" auch nur ausrückte. Wäre er genau so wenig aufgehalten worden wie der "American Airlines"-Flug 77, der in aller Seelenruhe noch eine weite Anflugschleife drehen durfte um das Pentagon-Gebäude punktgenau zu treffen? Was wäre mit einem Passagierflugzeug einer ausländischen Fluglinie geschehen, das sich - aus Berlin, Moskau oder Peking kommend - abweichend vom Kurs den Regierungsgebäuden in Washington nähert ? Blieben die Abfangjäger am 11. September nur am Boden, weil die Bedrohung von inländischen Maschinen ausging ?

Neben der entscheidenden Frage nach den wirklichen Drahtziehern des Anschlags ist das Ausbleiben der "Feuerwehr", die Frage warum Flug 77 über eine halbe Stunde von seiner Route abweichen und unbehelligt auf das Pentagon zusteuern konnte, das vielleicht größte Mysterium dieses Falls - und dass die Flugschreiber nach diesem unfalltechnisch absolut typischen Absturz eines Jets auf ein dreistöckiges Bürogebäude komplett unlesbar sein sollen, der unglaublichste Zufall überhaupt. Dagegen wirkt selbst dass scheinbare Kuriosum, dass der Pass eines der angeblichen Hijacker unversehrt zwei Blocks vom WTC aufgefunden wurde, noch völlig selbstverständlich: ein Pass kann fliegen, wenn er von einer Explosion ins Freie geschleudert wird, eine "unkaputtbare" black box aber kann unter den 100% normalen Umständen des Pentagon-Crashs nicht verbrennen.

Und wenn es, weil Murphys Law auch für Flugschreiber gilt, doch einmal geschehen sollte, sind sicherheitshalber zwei dieser Dinger an Bord. Auch wenn die Coverstory, die Vizepräsident [extern] Dick Cheney dazu präsentierte, indem er die Frage nach dem Ausbleiben eines Abfangversuchs mit Erläuterungen zum Ausbleiben eines Abschusses umschiffte, bis dato überall bereitwillig geschluckt wurde - der simple Vergleich mit der Feuerwehr macht den Skandal deutlich sichtbar: es geht nicht darum, warum nicht "gelöscht" wurde, sondern vor allem um die Frage, warum die Feuerwehr solange auf sich warten ließ, bis es längst zu spät war.

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Kommentare lesen
Pentagon-crash: Wo ist das Flugzeug? (wonda 10.1.2002 18:02)
Danke für den Link (HollaDiBolla 10.1.2002 10:59)
Noch ein Links dazu (Benjamin Straten 10.1.2002 4:27)
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