Die "Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas in Deutschland, e. V.", Grünauer Str. 104, 12557 Berlin, vertreten durch den Rechtsanwalt Armin Pikl, Gymnasiumstr. 27, 65589 Hadamar, begehrte mit Schreiben vom 17. Januar die Änderung folgender Textzeilen:
1. Telepolis schrieb:
"Ihre Führer sagten für 1874, 1878, 1881, 1910, 1914, 1918, 1925, 1975, 1984 und 1993 den Weltuntergang voraus."
Dazu stellt die "Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas in Deutschland, e. V." durch ihren Anwalt fest:
Diese Behauptung ist unwahr, da diese Daten völlig aus der Luft gegriffen sind und es seitens der Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas seit 1975 keine Nennung von neuen Jahreszahlen mehr gibt, die eine prophetische Bedeutung im Hinblick auf das "Weltende" haben.
2. Telepolis schrieb:
"Auch die Zeugen Jehovas - gegründet von Charles Taze Russell - orteten in der mangelnden Bibelkenntnis der Menschen und dem vernachlässigten Bibelstudium den Grund für die ausbleibende Wiederkunft von Jesus."
Dazu stellt die "Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas in Deutschland, e. V." durch ihren Anwalt fest:
Diese Behauptung ist unwahr. Eine solche Glaubenslehre wird nicht verbreitet. Vielmehr glaubt die "Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas in Deutschland, e. V.", dass die Wiederkunft Christi bereits 1914 stattgefunden hat.