Alles fließt
Josephine Bosma 18.10.2000
Die Konferenz Net.congestion gab einen Überblick auf Anwendungen von Streaming Media im künstlerischen, politischen und institutionellen Mediensektor
Die Konferenz
Net.congestion vom 6 bis 8. Oktober in Amsterdam versuchte den größtmöglichen Überblick über Streaming Media zu geben und Grenzen zwischen kulturellen und kommerziellen Produzenten zu überwinden. Auch wenn das nicht immer gelang, zeichnete sich das Treffen durch den enthusiastischen Austausch einer großen Zahl von Teilnehmern mit ähnlich gelagerten Interessen aus. Josephine Bosma berichtet aus Amsterdam.
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| Screenshot von "meta.am" |
Der Titel suggeriert eine ironische Anlehnung an die ZKM-Ausstellung net_condition vom letzten Jahr. Da außerdem die Organisationsstruktur der Veranstalter von Net.congestion derjenigen von
Next 5 Minutes (N5M) sehr ähnelte, war die Erwartungshaltung geschaffen, dass das Ereignis in einer spezifischen Richtung der europäischen Netzkultur und Medienkunst verwurzelt ist. Doch diese augenscheinliche Beziehung zu N5M und die damit ausgelöste Erwartungshaltung hatte positive ebenso wie negative Folgen.
Wieder waren weitgehend dieselben Institutionen beteiligt wie bei N5M, wieder war das Programm überladen mit gleichzeitig stattfindenden Podiumsgesprächen und Präsentationen, und diese fanden noch dazu in den selben Räumen statt. Das Hauptthema Kunst und Kultur wurde wieder vor allem in Bezug zu Politik und Wirtschaft diskutiert. Und wieder erschien begleitend ein von Geert Lovink zusammengestellter Sammelband. Soweit die Ähnlichkeiten mit der legendären Künstler- und Aktivistentagung, aber eigentlich waren diese oberflächlicher Natur.
Ein wesentlicher Unterschied zu N5M hatte vor allem mit Amsterdamer Lokalpolitik zu tun. Die Veranstalter von Net.congestion entschlossen sich, De Waag - Society for Old and New Media - nicht in die Organisation einzubinden. Es ist eine nur wenigen bekannte Tatsache, dass De Waag bei N5M III jede dem Festival gewidmete Sekunde verrechnet hat, während andere beteiligte Organisationen und Einzelpersonen entweder sehr kostengünstig oder überhaupt gratis gearbeitet haben. In einem Umfeld, das politisch so sensibel und in dem Geld so rar ist, wurde diese Haltung von De Waag natürlich nicht sehr positiv aufgenommen und führte zur Entscheidung, sie nicht in die Organisationsstruktur von Net.congestion einzubinden. Man kann nicht erwarten, dass Leute gratis an einem Projekt mitarbeiten, an dem andere verdienen. Es spricht für die Organisatoren von Net.congestion, dass sie mit der Veranstaltung eher Geld verloren als verdient haben. Ihr Beitrag war wirklich idealistischer Natur.
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Ein weiterer Unterschied, der ebenfalls mit der Vorgeschichte in Form von N5M zusammenhängt, war die spürbare Distanz der lokalen freien Medien. Amsterdam hat eine starke Szene unabhängiger Medienaktivisten. Doch diese haben kaum etwas mit den Institutionen zu tun, die Festivals wie N5M und Net.congestion organisieren. Die Organisation von N5M beruhte auf der cleveren Idee, die Energien auf die Organisation eines guten Festivals zu konzentrieren, anstatt lokale freie Medien zu betreiben. Damit wird zwar die Sichtbarkeit unabhängiger Medien weltweit verbessert, doch es wird der lokalen Situation nicht gerecht. Die freien Medien in Amsterdam haben bei N5M mitgemacht, weil es ihnen Gelegenheit gab, mit Medienaktivisten aus aller Welt zusammenzutreffen und größere Netzwerke aufzubauen. Doch in der Realität sahen sich die unabhängigen Medien vor allem als Lieferanten freiwilliger Arbeit und Hardware. Dafür gab es weder Dank, noch Bezahlung und nichteinmal Mitspracherecht in der Organisation. Danach ging jeder wieder seiner eigenen Wege. Muss man da noch erwähnen, dass die freie Medienszene nach N5M von Katerstimmung erfasst wurde, während sie noch um ihre wohlverdienten Gratis-T-Shirts kämpften? Dieser Konflikt verschiedener Kulturen, zwischen institutionalisierter und unabhängiger Szene, wurde durch ein Manifest verdeutlicht, das von Vertretern des Hausbesetzer-Cybercafes
"Ascii" bei Net.congestion verlesen wurde.
Der wichtigste Unterschied zwischen Net.congestion und N5M hat aber mit der allgemeinen politischen Haltung zu tun. Net.congestion bemühte sich zu vermeiden, dass das Festival zu einem weiteren geschlossenen, politischen Treffen linker Aktivisten wurde. Man wollte die institutionalisierten Bereiche Kunst und Wirtschaft mit einbeziehen - Rundfunk und Fernsehen und die Streaming Media-Industrie. Damit sollte zugleich die Sichtbarkeit der unabhängigen Streaming Media-Szene auf der Ebene der großen Player verbessert werden, wie der Initiator Adam Hyde mir schon vor einigen Monaten erklärt hatte. Der Wille bei Net.congestion verschiedene Welten aufeinander treffen zu lassen, war sicherlich vorhanden, es hat nur leider nicht wirklich stattgefunden. Es läßt sich schwer sagen, ob das an einer strukturellen Verschiebung von Prioritäten, einem Mangel an Beziehungen und Kenntnissen, oder an einer grundsätzlichen Spannung zwischen den alternativen und den korporativen oder führenden politischen Kulturen lag. Vielleicht ist es eine Kombination all dieser Gründe? Wie Howard Jones von IHAC am Ende erklärte, seien viele unabhängige Produzenten zu zaghaft, mit der Industrie Kontakte zu schließen. Wenn sie es clever anstellen würden, könnten sie sehr davon profitieren, meinte er. (Als Kommentar zur Politik von Net.congestion siehe auch
IP-Pakete am Rande des Nervenzusammenbruchs)
Das Erbe von N5M und das Versäumnis, verschiedene Welten wirklich zusammenzubringen, ließ einige Teilnehmer mit dem unangenehmen Gefühl von unbeendeten Diskussionen und fehlenden Taten zurück. Aber insgesamt war das Festival trotzdem ein angenehmes Zusammentreffen von Praktikern und sonstigen Interessierten. Net.congestion kann definitiv als Erfolg gewertet werden, was auch die energiegeladene Atmosphäre unter den Präsentatoren und im Publikum deutlich zeigte. Net.congestion hat bewiesen, dass die "strömenden Medien" im und durch das Internet jetzt an der Spitze der politischen und künstlerischen Entwicklungen stehen und auch für die Weiterentwicklung der Massenmedien von zentraler Bedeutung sind. Die strukturelle Ähnlichkeit der Entwicklungen bedeutet nicht, dass Kollaborationen leicht sind oder überhaupt stattfinden. Oft kommt es zum Zusammenstoß, wie einige Präsentationen deutlich machten.
Höhe- und Tiefpunkte
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| Screenshot von "Lfoundation" bei V++ |
Liest man die das Festival begleitende Mailingliste "Mediafest", dann erhält man den Eindruck, dass eine der wichtigsten Eigenschaften eines solchen Festivals die Begeisterung ist, die das Zusammentreffen einer großen Zahl Gleichgesinnter auslöst. Der Künstler, Internetveteran und Betreiber von The Thing New York, Wolfgang Staehle, sagte zum Beispiel, dass wir alle sehr froh sein sollten, dass es so etwas wie Net.congestion gibt. Und er sagte es mit beinahe schon religiöser Dankbarkeit. Wegen solcher Aussagen fühle ich mich ein wenig hin- und hergerissen zwischen der Kritik am Tiefgang einzelner Panels und der allgemein guten Atmosphäre.
Die Konferenz hatte drei Grundthemen: die Erscheinungsform, die Politik und die Technologie der Streaming Media. Man eröffnete mit "der veränderten Erscheinungsform von allem was fließt", einer Diskussionsrunde über die Veränderungen der Erzählstruktur in Online-Videos und -Filmen. Obwohl man einige sehr interessante und schöne Arbeiten präsentierte, beispielsweise Nick Crowes
"Discrete Panels", erwies sich das als unglückliche Wahl. Einer der wichtigsten Aspekte der Online-Kultur ist der Bruch mit der Einwegkommunikation des Fernsehens. Diese Tendenz zeigt sich in einer ganzen Reihe von Mediensprachen und Anwendungen, unter denen das visuelle Medium Film nur eines ist. Die Diskussionsrunde hätte auch einige Repräsentanten aus den Bereichen des Audio- und Text-Streamings einbeziehen sollen, wie selbst der Moderator David Garcia zugab.
Vor allem "Discrete Panels" machte dennoch deutlich, wie das Internet zum Aufbau komplexer Geschichten genutzt werden kann, indem die Eigenschaften der Online-Welt durch die Verbindung offener Datenbanken mit Netzwerken eingesetzt werden. Fragmente einer Geschichte können überall geschaffen oder gefunden werden. Vielleicht sollte man Nick Crowe nicht als Online-Filmemacher vorstellen, sonder eher als Netzkünstler im allgemeineren Sinn.
Danach besuchte ich eine Podiumsgespräch über "Offene Streaming-Allianzen" und sprang damit zu Thema Nummer zwei: Medienpolitik ("Streaming Media für soziale Veränderung"). Diese Diskussionsrunde war eine große Enttäuschung. Zuerst einmal war der vorgesehen Moderator Drazen Pantic nicht anwesend, um das Gespräch zu leiten. Manse Jakobi von
Freespeech TV sprang ein, hatte aber anscheinend keinerlei Vorstellung, wohin das Gespräch führen sollte. Es wurde eine ganze Reihe von Projekten präsentiert, die im Grunde genommen verschiedene Streams oder Inhalte irgendwie organisieren; diese Tendenz setzte sich fort, als das Publikum sich einbrachte und begann, seine eigenen Portal Sites zu diskutieren, anstatt über die Bedeutung und Entwicklungsrichtung von Portal Sites im allgemeinen zu sprechen. Die Diskussion blieb daher bei den Fragen stecken, wie man Inhalt für die Portal Sites schaffen könne, ob die Sites selbst Allianzen bilden müßten oder welchen Wert deren Inhalte für kommerzielle Sites hätten. Man konnte sich des Gedankens nicht erwehren, ob es nicht zu viele neue Portal Sites gibt, die glauben, sie seien Gottes Geschenk an die Künstler (und an andere, die als reine Lieferanten von Inhalten gesehen werden).
Beim Panel über "Kultur als Ware", das am nächsten Tag im Rahmen des Themas "Industriestandards" angesetzt war, gab es anscheinend dasselbe Problem. Dort stellte der BBC-Online-Initiator Robert Mudge sich und den anwesenden Künstlern die Frage, warum in aller Welt sie die wunderbaren Möglichkeiten nicht annehmen, die ihnen von all den Firmen geboten werden, die auf der Suche nach Inhalten sind. Irgendwie hat man die Idee, dass es bereits ein freies Medium (das Internet) gibt, und dass die Portals nur ein Teil davon sind, bereits völlig vergessen. Es war sehr bedauerlich, dass die Rolle der Portals im größeren Netzwerkzusammenhang daher nicht intensiv untersucht wurde. Es blieb uns auch überlassen zu erraten, warum genau verschiedene Inhalte in Portals kombiniert werden sollen, oder was die Produzenten von Inhalten im Netz bezwecken.
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| Screenshot von Orang.org |
Dabei gäbe es diesbezüglich einige Projekte von herausragender Qualität. Insbesondere Thomas Kaulmanns
Orang.org ist ein schönes Beispiel dafür, wie sich Audio- und Video-Inhalte organisieren lassen, so dass zugleich Offenheit und Integrität gewährleistet sind und Raum für die Pflege individuell strukturierter Inhalte innerhalb eines größeren Archives gegeben ist. Dieses große Archiv verteilt sich über mehrere Server, so das z.B. die Bandbreiten verschlingenden Video-Downloads den leichteren Audio-Traffic nicht behindern.
In Bezug auf das Thema Inhalte möchte ich einen Vortragenden der Diskussionsrunde "Taktische Streams" am Sonntagmorgen hervorheben. Dort stellte sich heraus, dass Howard Jones, der am Vortag die beliebte Musik-Site "Pirateradio.co.uk/Interface" vorgestellt hatte, auch eine völlig andere Seite hat. Als Teil der International Humanitarian Aid Communications (
IHAC) war er letztes Jahr im Kosovo, um Radiostationen für die Bevölkerung zu errichten. Während seines Aufenthaltes fand er heraus, dass die dort tätigen NGOs für den Aufbau einer medialen Infrastruktur zwar unglaubliche Geldmittel, Ausrüstung und Bandbreite zur Verfügung gestellt bekamen, aber keine Ahnung hatten, was damit zu tun sei. Seine Erzählung von den Versuchen der IHAC, diese Mittel für mehr als beispielsweise die Einrichtung einiger Email-Server zu nutzen, war eine schreckliche, traurige Geschichte vom Schutz der Eigeninteressen der verschiedenen NGOs.
Eine unterhaltsame und heitere Abwechslung vom Format der Diskussionsrunden bot die "Gerichtsverhandlung". Es stand das "geistige Eigentum vor Gericht", wobei ein echter Richter, zwei Anwälte, Geschworene und einige Zeugen Einblicke in das Für und Wider der Autorenrechte gaben. Der Großteil des Publikums war begeistert, mit der Ausnahme von jemandem, der diese Veranstaltung als "Perry Mason Show" bezeichnete. Der Copyleft-Anwalt verlangte eine globale Revision der Autorenrechte im Falle von Konflikten mit der Redefreiheit, und zwar zugunsten letzterer. Nach einer unterhaltsamen Befragung der Zeugen (die Künstlerin Zina Kaye sagte dem Verteidiger zuerst, dass alle ihre Äußerungen für sie wertvoll seien, um dann auf die Frage des Copyleft-Anwaltes, ob sie jemals die Arbeit anderer benutze, mit einem lauten und deutlichen "Ja!" zu antworten), entschieden die Geschworenen zugunsten der Copyleft-Bewegung. Eine beschlossene Sache?
Nicht zuletzt sollen in dieser kleinen Bilanz die Präsentationen der Künstler im Hauptraum des "de Balie" erwähnt werden, der als Lounge konzipiert war. Computer und Monitore waren auf dem Boden verstreut, davor lagen Polster und die Leute sahen sich die Präsentation beinahe liegend an. Ein Computer mit einem Beamer rundete die Präsentation dann auf gewohnte Weise ab. Künstler vom
TNC Netzwerk bis zu Dimos Dimitriou, von alten Hasen aus der Szene der elektronischen Medien bis zu den Neulingen, präsentierten ihre Arbeiten einem Publikum, das diese kleine Oase mitten im Festival ganz augenscheinlich genoss. Ich erwähne das, weil ich, nachdem ich den Raum in der Erwartung eines langweiligen, halbleeren Klassenzimmers betrat, überrascht war, wie gut diese Präsentationsform funktionierte. Im Gegensatz dazu waren die Workshops anscheinend nicht ganz so gut besucht.
Alles was fließt...
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| Screenshot aus "Wirefire" von Michael Samyn und Aurea Harvey |
Net.congestion versuchte den größtmöglichen Überblick über Streaming Media zu geben. Zugleich musste die Organisation eingestehen, dass nicht alle Projekte vertreten waren, die man gerne dabei gehabt hätte. Ich persönlich vermisste vor allem einige der subtileren Anwendungen von Animationen und Beziehungen zwischen Sound und Bildern, wie man sie bei einigen Netzkünstlern findet, z.B.
meta,
Lfoundation, aber auch
antiorp und
jodi und sicherlich bei berühmten Sites wie
v++ von The Thing Wien, oder
Wirefire von Michael Samyn und Aurea Harvey. Die Diskussion darüber, was Streaming Media wirklich auszeichnet, schien nicht stattzufinden, doch das Festival hätte davon profitiert, allein schon um die Broadcast-Mentalität zu kritisieren. Sind Streaming Media einfach nur Live-Streams von Audio und Video, im Prinzip alte Medien übers Netz ins Haus geliefert? Das Web entwickelt sich in die verschiedensten Richtungen und einige der radikaleren Tendenzen hätten nicht auf VJ-Sessions beschränkt bleiben sollen.
Auch die Erweiterungen von lokalem Radio und Fernsehen durch das Netz sind inzwischen zu einer Routine geworden, deren vielfachen guten Nutzungsmöglichkeiten sich bewiesen haben, so zum Beispiel während der Zensur von
Radio B-92. Aber Live-Streams müssen nicht immer einen politischen Inhalt tragen. Howard Jones erzählte davon, wie das IHAC-Team die Interface-Site mit den neuerrichteten Sendeanlagen im Kosovo verkoppelte und den Drum and Bass aus London über diese Stationen übertrug, die zunächst kaum Sendematerial hatten. Das Netz kann aber auch Zufluchtsort für Radio- und Fernsehsender sein, die aus kommerziellen Gründen aus dem Äther verdrängt werden, wie Brian Dolet von Freespeech, USA, erzählte.
Eines der interessantesten Panels, das viele Journalisten begeisterte, hieß "Zielgruppe=0". Der konzeptuelle Hintergrund dieses Panels war vom Autorenkollektiv
Adilkno (Geert Lovink, Patrice Riemens, Arjen Mulder und andere) beschrieben worden. Dieses Konzept der "souveränen Medien" geht auf die Hochphase der Amsterdamer Piratenradioszene und eine besondere Form von Medienekstase zurück. Es besteht darin "einfach nur Medium zu sein", keinen Zweck zu verfolgen und auch gar nicht zu "kommunizieren" versuchen, was im Internet viele Anhänger gefunden hat. Das "Strömen" wird so selbstverständlich wie das Atmen, ein hoher Grad von Wohlbefinden im Medium wird gesucht. Die "souveränen Medien" schaffen durch den hohen Grad an Integrität und das Gefühl für eine Richtung meist sehr qualitätsvolle Sendungen, wie unklar oder abwesend auch immer die "Botschaft" ist.
Viele Teilnehmer fragten am Ende, ob es ein Net.Congestion 2 geben werde. Der Initiator Adam Hyde erwähnte die Möglichkeit, dass es zumindest eine Version 1.5 des Festivals im Rahmen des Hackertreffens
HAL 2001 (Hacking At Large) geben könnte.
Übersetzung aus dem Englischen: Barbara Pichler und Armin Medosch
Josephine Bosma ist freie Journalistin in Amsterdam.