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Wer wissen will, welche Themen und Entwicklungen
unsere Zukunft bestimmen, der muss Telepolis lesen. Mit seinen
meinungsstarken Texten ist Telepolis eine der ersten Adressen
in Deutschland für originellen und eigenständigen
Online-Journalismus.
Holger Hank, Leitung Neue Medien Deutsche
Welle
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"Bei Telepolis kann man der Medienrevolution
zusehen, wie sie erwachsen wird.
Maria Furtwängler, Schauspielerin und
Ärztin
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Telepolis ist eine der vertrauensbildenden
Institutionen, deren Ingangsetzung ich unablässig für
die Informationsgesellschaft fordere. Online-Medien wie Telepolis
besetzen "von unten herauf" den guten alten zuverlässigen
Journalismus, den die Printmedien "von oben herab" immer mehr
verlassen.
Dr. Dieter Klumpp, Geschäftsführer
der ALCATEL SEL Stiftung für Kommunikationsforschung
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Seit nunmehr zehn Jahren kämpft Telepolis
gegen die Oberflächlichkeit des Netzes an und beweist
Meinungsstärke und Gespür für den theoretischen
Überbau
Georg Albrecht, Pressesprecher Apple
Deutschland
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Telepolis war einfach schon immer da. Für
aufgeklärte Netzbewohner gehört Telepolis zum Grundinventar.
Ein Internet ohne Telepolis ist für mich nicht vorstellbar.
Jochen Wegner, Chefredakteur Focus Online
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Zum Jubiläum möchte ich Telepolis
sehr herzlich gratulieren. Ein Jahrzehnt der kontinuierlichen
und qualitativ hochwertigen journalistischen Arbeit sind für
ein reines Online-Magazin aus heutiger Sicht eine wirklich
große Leistung. Sicherlich war die positive Entwicklung
beim Start des Online-Magazins noch nicht absehbar, genau
wie der gesamte Fortschritt des Internet.
Prof. Monika Grütters, MdB, kulturpolitische
und wissenschaftspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion
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Telepolis besticht durch die charmante, unkonventionelle
und mutige Berichterstattung im Bereich von Kultur und Medien.
Ich hoffe daher, dass ich auch in Zukunft noch viel von Ihnen
lesen kann
Monika Griefahn, MdB, Sprecherin der
SPD-Fraktion für Kultur und Medien
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Telepolis - Pflichtlektüre für alle,
die an Netzpolitik interessiert sind. Weiter so!
Jörg Tauss, MdB, Bildungs-, forschungs-
und medienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion
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Die Mischung von kurzen Infos, Hintergrundartikeln
und kreativen Bildern gefällt mir gut. Weiter so
Prof. Dr. Lothar Bisky, MdB, Ausschuss
für Kultur und Medien für die Linkspartei
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Gäbe es dieses bunte Panoptikum nicht,
müsste es erfunden werden!
Dr. Martina Krogmann, MdB, Parlamentarische
Geschäftsführerin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
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Telepolis ist ein unverzichtbares Nachrichtenportal,
wenn es um die Neuen Medien geht. Gut recherchiert, hintergründig
aufbereitet, seriös dargestellt machen Sie bitte die
nächsten zehn Jahre genau so weiter!
Grietje Bettin, MdB, medienpolitische
Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im
Bundestag
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PC, ITK, TKG, Breitband und Vorratsdatenspeicherung:
die Themen der gar nicht mehr so neuen Medien werden immer
wichtiger. Trotzdem ist die Informationsbeschaffung oftmals
noch schwierig. Zum Glück gibt es Heises Online-Magazin
Telepolis; und das nun schon seit 10 Jahren. Alles Gute zum
Geburtstag! Auf weitere (mindestens) 10 Jahre!
Hans-Joachim Otto, medienpolitischer Sprecher
der FDP-Bundestagsfraktion
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Telepolis ist so klug und auf der Höhe
der Zeit, dass man immer gleich ein schlechtes Gewissen bekommt,
wenn man nicht regelmäßig reinschaut.
Wolfgang Höbel, Kulturchef, Der
Spiegel
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Telepolis macht seit zehn Jahren vor, wie man
im Internet die Balance hält: Das Chaos bändigen,
die Ordnung stören.
Prof. Dr. Christoph Neuberger, Institut
für Kommunikationswissenschaft, Universität Münster
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Seit 10 Jahren ärgere ich mich immer wieder
über einige Beiträge in der Telepolis. Aber immer
auf höchstem Niveau. Das macht sie so lesenswert.
Jörg Kantel, Blogger (www.schockwellenreiter.de)
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Angesichts des rasanten Eindringens neuer Technologien
in den Alltag und den damit einhergehenden Risiken einer Rundumüberwachung
ist eine kritische Diskussion wichtiger denn je. Telepolis
bildet hierfür eine unverzichtbare Plattform.
Peter Schaar, Bundesbeauftragter für
den Datenschutz und die Informationsfreiheit
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Ohne Online-Nachrichten keine informierte Informationsgesellschaft.
Ohne Telepolis würde den Online-Nachrichten Brisantes,
Aktuelles und Hilfreiches zum Datenschutz fehlen. Machen Sie
weiter so mit Ihrer hintergründigen, kritischen und informativen
Berichterstattung.
Dr. Thilo Weichert, Landesbeauftragter
für den Datenschutz Schleswig-Holstein Leiter des Unabhängigen
Landeszentrums für Datenschutz, Kiel
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Immer spannender Lesestoff - und in Fällen
beruflicher Recherche, zuletzt zum Beispiel zum Thema Kopierschutzsysteme,
oft die entscheidende Quelle in einem Wust von Halbwissen
und Halbwahrheiten.
Tobias Kniebe, Süddeutsche Zeitung
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Telepolis ist wie Wundertüte. Ein paar
Edelsteine, Plastikkrimskrams, Füllmaterial und Stromstösse.
Ich lese unregelmäßig und gerne und erinnere mich
an jene ersten Tage des Surfens, als man noch staunte.
Glückliches Weiterpacken wünscht
Sonia Mikich, Redaktionsleiterin des ARD-Politikmagazins "MONITOR",
WDR Köln Fernsehen
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Für manchen Schreiber alter Schule ist
Telepolis ein Ärgernis - beweist es doch täglich,
dass guter Journalismus nicht gedruckt werden muss, um lesenswert,
verlässlich und erfrischend zu sein. Schön, dass
die neue Schule mittlerweile schon zehn Jahre alt ist.
Dirk von Gehlen, Redaktionsleiter von
jetzt.de, dem Jugend- Online-Magazin der Süddeutschen
Zeitung
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Wenn immer ich Informationen suche, die (in)
anderen Medien fehlen, suche ich bei Telepolis - und werde
selten enttäuscht. Das Online-Magazine gehört zu
den wichtigsten Angeboten, die die Internet-Szene hervorgebracht
hat.
Prof. Dr. Claus Leggewie, Zentrum für
Medien und Interaktivität, Universität Gießen
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"Telepolis ist zu einer unverwechselbaren Marke geworden, auf die wir
stolz sind und die wunderbar zu Heise passt: Telepolis ist investigativ,
unbestechlich, informativ, einzigartig, ab und an auch mal schräg, und
fast immer überraschend."
Ansgar Heise, Geschäftsführender Gesellschafter der Heise Medien Gruppe
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Telepolis zeigt seit zehn Jahren, was Internet
jenseits der üblichen Branchenhysterie bedeuten kann:
Hochkompetente Informationen, seriös aufbereitet und
häufig Grenzen auslotend.
José Redondo-Vega, stellv. Chefredakteur,
GQ
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Wer meint, ohne Telepolis mitzubekommen, was
nicht in den klassischen Medien auf die Agenda kommt, obwohl
es sollte, klammert sich selber von den Ansprüchen deliberativer
Demokratie aus.
Prof. Dr. Rainer.Kuhlen, Informationswissenschaft,
Universität Konstanz
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Telepolis operiert an der Front der Wissensgesellschaft.
Peter Weibel, Direktor des Zentrums für
Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe
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Telepolis - das ist packender Journalismus an
der Schnittstelle von IT, E-Business und Politik. Die Lektüre
von Telepolis ist ein Muss für jeden Entscheider, sei es in
Wirtschaft oder Politik.
Prof. Dr. Thomas Hoeren, Institut für
Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht an der
Universität Münster
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Freude über Telepolis - heißt: Themen entdecken,
die es sonst noch nirgendwo gibt. Grummeln über Telepolis
- heißt: Merken, dass die TP-Kollegen schon vor Monaten über
das berichtet haben, was wir grade für brandheiß halten. Glückwunsch
also: zu einem schlichtweg unverzichtbaren Medium für Redakteure,
Rechercheure, Nerds, Besserwisser, Zweifler, Nachforscher
und Nachdenker.
Ulrike Ebenbeck, Leiterin der Abteilung
Jugend, Bayerischer Rundfunk, www.zuendfunk.de
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Seit zehn Jahren spricht Telepolis Themen an,
die an anderer Stelle wenig Beachtung finden. Gleichzeitig
bietet es den Lesern die medientypische Möglichkeit der direkten
Teilhabe, es traut sich alle Artikel zur öffentlichen Diskussion
zu stellen. Dies ist gelebte Netzkultur, während die etablierten
Medien in ihren Online-Angeboten weiter schlafen.
Alvar Freude, Medienaktivist (www.a-blast.de)
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Es war in der ersten Hälfte der 90er Jahre,
als ein weit vorausschauendes Team in München Ausstellungen
und Veröffentlichungen zu digitalen Künsten und Spielkulturen
produzierte. Das hat uns in München "inspiriert" zugunsten
kulturell-künstlerischer Medienbildung, und z.B. zur Organisation
des kommunalen Netzwerks "AG Inter@kti". Und dann Telepolis:
Das ist der permanente Quell von Informationen und Interpretationen
der Schnittmengen Kunst - Kultur digitale Welten Bildung.
Unverzichtbar, und nun schon überraschende 10 Jahre lang.
Prof. Dr. Wolfgang Zacharias, München,
AG Inter@ktiv, Pädagogische Aktion/SPIELkultur e.V., Vorstandsmitglied
Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (BKJ) sowie Kulturpolitische
Gesellschaft (KuPoGe)
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Telepolis ist nicht nur ein wertvolles Recherchetool,
sondern auch ein ambitioniertes Gratis-Bildungswerk und unterhaltsamer
Zeitvertreib. Die Artikel sind nicht nur hervorragend recherchiert,
sondern auch prima geschrieben. Telepolis bereichert die deutsche
Internetlandschaft um professionelle Berichterstattung. Weiter
so!
Ariane Windhorst, Kommunikationschefin,
Tele 5 und Buchautorin
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Telepolis ist die aktuellste kritische Stimme
in deutscher Sprache über die sozialen Auswirkungen der digitalen
Weltvernetzung. Sie gehört zur Pflichtlektüre bei meinen informationsethischen
Veranstaltungen an der Hochschule der Medien
Prof. Dr. Rafael Capurro, Informationswissenschaft
und Informationsethik an der Hochschule der Medien (HdM)
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Telepolis vielleicht eine Urmutter der journalistisch
geprägten deutschen Blog-Szene, nur, dass es den Begriff damals
noch nicht gab! Und was die Kommentare angeht, zum Leidwesen
der Autoren öfters auch die Urmutter der "Klowände des Internet".
Johnny Haeusler, Blogger (www.spreeblick.com)
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Vor zehn Jahren war ich bei Telepolis skeptisch.
Geht das denn, eine gute elektronische Zeitschrift per Internet?
Heute weiß ich, dass die brave Zeitungswissenschaft das geblieben
ist, was sie immer war: unbedeutend und langweilig. Telepolis
dagegen ist eine lebhafte, kreuz-fidele, immer streithafte,
vor allem aber eine Zeitschrift, deren Artikel stets außerordentlich
gut recherchiert und seriös sind. Zeitungswissenschaftler
zitieren "Publizistik" - ich zitiere "Telepolis".
Prof. Dr. Jörg Becker, Wirtschaftsinformatik
und Informationsmanagement an der Universität Münster
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Gratulation für Telepolis! Und viele Jahre,
sonst wird es langweilig im Netz.
Prof. Dr. Arno Klönne, Universität Paderborn
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