23.11.05
Infotech |

Das Milliarden-Spiel

Von René Meyer

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Bild 1 [180 x 180 Pixel @ 12,4 KB] Illustrstation: Albert Exergian

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Es waren die Computerspiele mit ihren Anforderungen an Präzision und Schnelligkeit, die die Verbreitung optischer Mäuse entscheidend beschleunigthaben. Und Spiele werden vermutlich auch künftig eine Vorreiterrolle bei der Einführung neuartiger Eingabegeräte für den PC spielen. Sie haben die Leistungsfähigkeit der Grafikkarten gesteigert und treiben die Entwicklung besonders schneller Prozessoren voran. Sie haben zur Popularisierung der DVD beigetragen und werden wohl demnächst auch deren Nachfolger, der Blu-Ray-Disk, bei der Eroberung des Marktes helfen.

Darüber hinaus können Computerspiele auch als Lernhilfe, Fitnesstrainer oder Therapeuten dienen. So belegen amerikanische Studien, dass sich mit Hilfe von Videospielen bestimmte Ängste, Traumata und Konzentrationsstörungen überwinden lassen. Neuartige Musik- und Bewegungsspiele animieren sogar zum Abnehmen. Ob das schweißtreibende Hüpfen vor dem Monitor auf Dauer regelmäßige Sportübungen ersetzen kann, ist allerdings fraglich.

Den vollständigen Text finden Sie in der Print-Ausgabe Nr. 12/2005 von Technology Review. Das neue Heft ist ab dem 24. November am Kiosk zu haben. Online im Volltext verfügbare Texte finden Sie hier; das Heft können Sie hier bestellen.)

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