Es ist Montag, und draußen tröpfelt der Regen. Wie wäre es da zur Belebung mit einem Akt individueller Auflehnung gegen den tristen Alltag? Wie werde ich Staatsfeind: Eine leicht fassliche Einführung für den blutigen Anfänger. Mehr…
Wenn es um das Internet geht, stoßen gestandene Unternehmer Diskussionen an, die bezogen auf die Offline-Welt allerhöchstens amüsant wären. Mehr…
Ich habe einen Haufen Geld auf die Rettung der Welt gesetzt. Dabei wollte ich eigentlich nur hören, was einer der Urväter der modernen Ökobewegung, Dennis Meadows („Die Grenzen des Wachstums“), uns heute noch zu sagen hat. Mehr…
Na sowas: Das erste mittels Biotechnik hergestellte künstliche Organ ist ausgerechnet die Harnblase. Ungeahnte Möglichkeiten für dopende Profisportler, Astronauten und auch uns Normalsterbliche eröffnen sich da. Mehr…
Schwere Zeiten für die Schrift: Erst die Rechtschreibreform, dann Microsoft – alle wollen eigennützig am Schreiben herumgestalten. Nun hat die EU ein Machtwort gesprochen. Mehr…
Beschäftigen wir uns daher heute mit der beliebten Frage: Wann gewinnt der erste Blogger den Pulitzer-Preis? Dem Beispiel des Kollegen Urbach folgend, würde ich an dieser Stelle gerne eine Wette anbieten. Mehr…
Weiche Handys werden der Gewalt an deutschen Schulen ein Ende bereiten. Oder so. Mehr…
Ein simpler Keramikversiegler hat der lantenten Angst vor den Gefahren der Nanotechnologie neue Nahrung gegeben. Diesmal allerdings zu Unrecht. Mehr…
Die Rohstoffe werden knapp, selbst Kunstwerke eingeschmolzen und die Politiker nervös. Höchste Zeit für Nautilus Minerals: Das Unternehmen will Gold und Kupfer aus dem Ozean schürfen. Wenn das mal gut geht. Mehr…
Genausowenig wie das Gehirn sich damit zufriedengegeben hat, in der Instinktkapsel des Stammhirns zu verbleiben und sich eine komplexe Großhirnrinde zusammenevolviert hat, genausowenig lassen sich Nutzer in einer digitalen Gummizelle einsperren. Mehr…
Die automatisierte Gesetzesvollstreckung ist im Kommen. Aber nicht in Form von martialischen Cyborgs - die künftigen Robocops werden gestaltlose Programme sein, die in unsere technische Infrastruktur eingebaut werden. Mehr…
93.000 oder doch nur 9.000 Tote – noch immer tobt der Streit um die wahre Zahl der Tschernobyl-Opfer. Und illustriert einmal mehr: Die Atomkraft ist der Sündenfall der Technikgeschichte. Mehr…
Warum schließen sich nicht immer mehr Wissenschaftler der Open-Access-Bewegung an und veröffentlichen ihre Forschungsergebnisse in frei zugänglichen Journalen? Dann wäre es schnell aus mit den Monopolgewinnen. Mehr…
Serendipity bedeutet, etwas Interessantes zu finden, das man eigentlich gar nicht gesucht hat. Ein klassisches Suchmaschinenphänomen. Mehr…
“Kompliziert” ist der negative Aspekt von “komplex”. Es geht immer darum, Dinge verstehbar zu machen. “Komplex” ist in Ordnung. Komplexe Dinge sind vielleicht ein bißchen anstrengend, aber ok. Mehr…
Das menschliche Gehirn mag keine exponentiellen Verläufe – weswegen wir uns Kurven gerne gerade denken. Die Linie, die den Einfluss abbildet, den das Netz auf unsere Wirtschaft und Gesellschaft hat, ist momentan noch nicht mal an ihrem Knie angekomm Mehr…
Weil die deutsche Ausgabe der TR auf einer US-Lizenz beruht, hält sich bei einigen potenziellen Lesern hartnäckig der Irrglaube, wir würden den guten, alten Beton-Fortschrittsglauben propagieren. Mehr…
Wer Innovationen will, braucht mehr als gutausgebildete Tüftler. Er benötigt Kräfte, die das Bewährte in Frage stellen, erklären nun britische Forscher: Kräfte wie die Grünen zum Beispiel. Mehr…
Soll man da lachen oder weinen: Gestern jährte sich der GAU von Tschernobyl zum 20. Mal, und doch wird über eine Renaissance der Atomenergie debattiert. Hier sind vier Argumente, warum diese Debatte im Zeitalter von Hightech und Netzwerken out ist. Mehr…
Ein Gedankenexperiment: Stellen Sie sich vor, ganz Deutschland würde mit Kameras und Mikrofonen lückenlos überwacht. Mehr…