Über den Autor

Wolfgang Stieler

Wolfgang Stieler hat schon als Kind gern mit Maschinen gespielt und gute Geschichten geliebt. Nach einem kurzen Ausflug in die Welt der Naturwissenschaften setzt er beide Vorlieben seit 1998 im Job um - seit 2006 ist er für den Online-Auftritt von TR verantwortlich.

Letzte Einträge von Wolfgang Stieler:

Was tun?

Was passiert, wenn stocknüchterne Ingenieure versuchen, eine Aussage über die technologische Zukunft in 20 Jahren zu machen? Nun, das Ergebnis könnte aufregender sein. Mehr…

Tauchfahrt im Datenraum

Google will sein Streetview-Projekt offenbar auf die Spitze treiben: Nachdem mittlerweile auch der letzte Hinterhof erfasst ist, arbeiten die Kalifornier daran, jetzt das australische Great Barrier Reef zu digitalisieren. Mehr…

Die Stromlücke

Da ist sie ja wieder, die berüchtigte Stromlücke: Ab 2020, spätestens wenn 2022 die letzten Atomkraftwerke vom Netz gehen, fehlen in Deutschland rund 11 Gigawatt installierter Kraftwerksleistung Mehr…

Letzte Einträge von allen Autoren:

Was tun?

Wolfgang Stieler am 25.05.12

Fernbedienen, aber wie?

Martin Kölling am 24.05.12

All-mächtiger!

Robert Thielicke am 22.05.12

Schöne Rücken, die entzücken

Jens Lubbadeh am 22.05.12

Themenmolekül: Die Größen der Welt

Peter Glaser am 18.05.12

Der E-Commerce-Laden

Martin Kölling am 17.05.12

Doppelt versagt

Gregor Honsel am 16.05.12

Wahre Schönheit kommt von innen

Veronika Szentpetery am 15.05.12

aktuell

In der aktuellen Print-Ausgabe 05/12 lesen Sie:

Wer "A" sagt... Der dringend erforderliche Ausbau der Stromnetze droht an unübersehbaren Risiken zu scheitern. Und die Bundesregierung kann nicht eingreifen, solange ihr die Netze nicht gehören.

Fahrstuhl für die Straße Eine große Verkehrsvision der siebziger Jahre wird Wirklichkeit: Selbstfahrende Kabinen, sogenannte Podcars, stehen vor einer Renaissance.

Heil-loses Chaos Pillen Rund um die Frage, wann ein angeblich gesundheitsförderndes Mittel als zulassungspflichtiges Arzneimittel, als Medizinprodukt oder als Genussmittel zu klassifizieren ist, herrscht Durcheinander. Das verunsichert die Entwickler neuer Produkte und die Verbraucher gleichermaßen.

Die Hexer von Mol Guinevere-Experiment Hochradioaktiver Atommüll muss mindestens zehntausend Jahre sicher verwahrt werden. Nun haben Wissenschaftler ein Verfahren entwickelt, um diesen Zeitraum auf wenige Hundert Jahre zu verkürzen. Doch die wundersame Wandlung hätte einen hohen Preis.

Kiste für Alles Dropbox-Logo Das US-Start-up Dropbox betreibt einen Cloud-Webdienst, der von praktisch jedem Computer und Smartphone – unabhängig vom Betriebssystem – erreichbar ist und deren Dateien automatisch synchronisiert. Geschäftsführer Andrew Houston erklärt im TR-Interview den Charme dieser Geschäftsidee.

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