Über den Autor

Martin Kölling

Martin Kölling ist ein Sinologe in Tokio, der in Asien sein Faible für Technik austoben darf. Der einzige Fehler des hektischen Standorts: Wegen des ständigen Trommelfeuers an digitalen Neuheiten kommt er nicht oft dazu, die Tage gemütlich analog mit einem Buch ausklingen zu lassen.

Letzte Einträge von Martin Kölling:

Die Dinosaurier-Brücke

In Japan wird Technik gezielt zu touristischen Attraktionen ausgebaut. Dieses Jahr werden in Tokio sogar zwei neue Pilgerstätten dieses Kults ergänzt. Mehr…

Von Strahlenschutzwäsche, Mega-Festplatten und anderen Nano-Trends

Die weltgrößte Messe für kleinste Teilchen hat gestern in Tokio begonnen. Der erste Eindruck von der "Nanotech" 2012: Das Schlagwort lautet diesmal Funktionalisierung. Mehr…

Sanfter Höhenritt

Japans Fahrstühle gehören nicht nur zu den schnellsten der Welt. Sie fahren sogar so sanft, dass eine auf die Kante gestellte Münze nicht umfällt. Mehr…

Letzte Einträge von allen Autoren:

Sie versteht mich nicht

Gregor Honsel am 22.02.12

Aufklärung über Supervirus – aber bitte nicht sofort

Veronika Szentpetery am 21.02.12

Bücher für lau

Wolfgang Stieler am 20.02.12

Von Strahlenschutzwäsche, Mega-Festplatten und anderen Nano-Trends

Martin Kölling am 17.02.12

Internet-Energie

Peter Glaser am 16.02.12

Deutschlands dümmste Ampel

Gregor Honsel am 15.02.12

Die Kunst der gelungenen Entführung

Veronika Szentpetery am 14.02.12

Software als Überdruckventil

Wolfgang Stieler am 13.02.12

aktuell

In der aktuellen Print-Ausgabe 03/12 lesen Sie:

Erleuchtung wider Willen Das schrittweise Verbot von Glühbirnen verschafft neuen Techniken einen großen Anschub – doch die Begeisterung der Entwickler ist beim Verbraucher noch nicht angekommen.

Tumor im Spotlight Leuchtender Tumor Bei Brustkrebs-Operationen machte ein neues optisches Verfahren bisher übersehene Tumorreste sichtbar. Dadurch soll die Zahl der Brustamputationen sinken und die Aussicht auf Heilung steigen.

Japan in der Schwebe Grafik Modellauto mit Redox-Flow-Batterie Ein Jahr nach der Kraftwerkskatastrophe von Fukushima zeigt sich immer deutlicher, wie schlecht die Hightech-Nation Japan auf ein Versagen ihrer nuklearen Technik vorbereitet war.

Erleuchtung wider Willen Künstlicher Himmel für Büroräume Das schrittweise Verbot von Glühbirnen verschafft neuen Techniken einen großen Anschub – doch die Begeisterung der Entwickler ist beim Verbraucher noch nicht angekommen.

Neue Karriere für Stammzellen Stammzelle unter dem Mikroskop Bis programmierte Stammzellen (iPS) therapeutisch helfen können, wird es noch viele Jahre dauern. Ihr Einsatz indes als winzige Testlabore für die Erforschung von Krankheiten und die Entwicklung von Medikamenten verspricht mehr Erfolg.

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