Entwickler bei Siemens in München und Princeton arbeiten an einem neuartigen Kleinhubschrauber, der seine Umgebung über Kameras und Sensoren dreidimensional erfasst.
Eine neuartige Display-Technik erlaubt es mehreren Personen, gleichzeitig mit einem Bildschirm zu interagieren und dabei jeweils ihr eigenes Bild zu erhalten.
Der Sinnesforscher Martin Banks über die Frage, warum 3D-Darstellungen manchen Menschen Probleme bereiten.
Der Visual-Computing-Experte Manfred Ernst spricht im TR-Interview über die Frage, wie Computergrafik noch das letzte kleine Bisschen besser werden könnte.
Apples Tablet-Rechner kann bislang noch keine plastischen Bilder darstellen. Ein US-Start-up versucht es nun mit einer kostengünstigen Folienlösung.
Die Steuerung über Bewegungen gilt als Zukunft der Unterhaltungsbranche. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach schlichten Handygames – zwei gegensätzliche Trends, die der Computerspielemarkt problemlos vereint
Der japanische Elektronikriese Sony hat einen neuen Ansatz für 3D-Fernseher entwickelt, die ohne Brille funktionieren.
Der japanische Elektronikkonzern Panasonic will plastische Aufnahmen mechanisch vereinfachen - mit Hilfe eines einzigen Objektivs.
Der 3D-Film "Avatar" war ein Riesenerfolg für Hollywood, nun setzen auch TV-Sender und Hersteller von Fernsehern auf räumliche Bewegtbilder. Kann die Technologie halten, was sie verspricht?
3D-Filme wie Avatar oder Alice im Wunderland füllen wieder Kinosäle und lassen an die Auferstehung der bereits totgesagten Lichtspiel-Zunft glauben – vorausgesetzt die Branche beweist Kreativität anstatt Gier.
Die Unterhaltungselektronikbranche will die Kundschaft mit plastischen Bildern zu Neuanschaffungen fürs Wohnzimmer motivieren.
Damit ein echtes Metaversum entsteht, müssen Programmierer die Technologien von Spiegelwelten und sozialen 3D-Umgebungen wirklich zusammenführen. Teil 4 einer vierteiligen Serie über den Weg vom WWW ins neue "Metaversum".
Offene Standards und Schnittstellen ermöglichen den Nutzern jetzt schon, am Aufbau des 3D-Web aktiv mitzuwirken. Teil 3 einer vierteiligen Serie über den Weg vom WWW ins neue "Metaversum".
Das 3D-Web der Zukunft wird zahlreiche virtuelle Welten und Spiegelwelten umfassen und keinem Konzern alleine gehören. Teil 2 einer vierteiligen Serie über den Weg vom WWW ins neue "Metaversum".
Ein neuartiges Endoskop liefert Hirnchirurgen während ihrer Arbeit Livebilder in 3D. Medikamente lassen sich gleich mit übertragen.
Der Spezialbrowser "SpaceTime" lockt Nutzer mit einem dreidimensionalen Surferlebnis. Etwas gewöhnungsbedürftig ist das schon.
Der neue Fotodienst Fotowoosh will zum Flickr für 3D-Aufnahmen werden. Mit einer speziellen Software werden ganz normale Schnappschüsse plötzlich plastisch.
Forscher bei IBM haben auf Basis der Kernspintomografie ein neues bildgebendes Verfahren entwickelt, mit dem sich noch Details mit einer Auflösung von 90 Nanometern erkennen lassen.
"Bumptop" nennt sich eine neue PC-Oberfläche, mit der der Desktop intuitiver werden soll. Doch reichen 3D-Tricks aus, um jahrelang eingeübte Nutzergewohnheiten zu verändern?
Der koreanische Elektronikkonzern Samsung will bald deutlich voluminösere Flash-Speicherchips anbieten. Der Trick liegt in einer erweiterten räumlichen Struktur.