Der Fabbster von Sintermask erlaubt Modellbauern, Elemente per 3D-Druck zu ergänzen.
Der weltweit führende Anbieter von 3D-Software, Autodesk, sieht in der Integration von Design und Fertigung den zukünftigen Trend in der verarbeitenden Industrie.
Software-Start-ups waren gestern. Jetzt kommen die Hardware-Gründer! Dank billiger Roboter, leistungsstarker Software und 3D-Druckern war es noch nie so einfach, Dinge selber herzustellen. Wird nun jeder sein eigener Fabrikant?
3D-Drucken ist gar nicht so einfach. Die nächste industrielle Revolution wird daher Berge von Plastikmüll hervorbringen. Der Filabot könnte das verhindern.
Der Harvard-Ökonom Ricardo Hausmann über die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit der USA und ihre Chance, in der kommenden Produktionsrevolution wieder an die Weltspitze zurückzukehren.
US-Wissenschaftler haben ein Verfahren entwickelt, mit dem Gelenkgewebe künstlich erzeugt werden kann.
Ein US-Patent will verhindern, dass urheberechtlich geschützte Gegenstände ausgedruckt werden können.
Was vor rund 25 Jahren als Rapid Prototyping in der Großindustrie anfing, erreicht nun die Heimanwender und Design-Werkstätten: Kleine computergesteuerte Maschinen, vor allem die immer populäreren 3D-Drucker könnten industrielle Fertigung revolutionieren. Oder doch nicht? Eine Debatte.
Eine Gruppe namens Defense Distributed will das Internet nutzen, um den weltweiten, freien Zugang zu Feuerwaffen zu ermöglichen. Ist das eine gute Idee?
Das Start-up Organovo hat einen dreidimensional arbeitenden Drucker entwickelt, der die Herstellung künstlichen Gewebes vereinfachen soll.
Britische Forscher haben erstmals ein vollständiges Miniflugzeug mit Rapid-Prototyping-Werkzeugen hergestellt.
Mit Hilfe von biologisch inspirierten Algorithmen soll die Online-Software EndlessForms auch Design-Laien ermöglichen, Modelle für den 3D-Druck zu erstellen.
Ein unausgesprochenes Credo unserer Zeit scheint zu sein, dass ein technisches Problem eine Hightech-Lösung erfordert. Nein, wie diie Lowtech-Projekte Sun Cutter und Solar Sinter zeigen.
3D-Druck war bisher ein Verfahren für wenige Spezialanwendungen in der Industrie. Jetzt erobert es den Massenmarkt – und setzt einen Kreativitäts-Turbo in Gang.
Eine neue Software erstellt aus schlichten Fotos derart genaue 3D-Modelle von Gegenständen, dass sich mittels 3D-Druck-Verfahren Kopien von ihnen herstellen lassen.
General Electric und EADS entwickeln in neuen Laboren das schichtweise Herstellen von Objekten von einer Spezialtechnik zu einem alltäglichen Produktionsverfahren weiter. Vor allem der Leichtbau in der Luftfahrt könnte davon profitieren.
Die Architektin Neri Oxman will Bionik und 3D-Druck zu einer neuen Konstruktionstechnik für Gebäude kombinieren.
Vor zwölf Jahren startete der MIT-Physiker Neil Gershenfeld das erste Fab Lab, eine Hightech-Werkstatt für jedermann. TR sprach mit ihm über das rasante Wachstum der Community, das Konzept der digitalen Fertigung und die Bedeutung der Idee für ein Maschinenbau-Land wie Deutschland.
3D-Druck war bisher ein Verfahren für wenige Spezialanwendungen in der Industrie. Jetzt erobert es den Massenmarkt – und setzt einen Kreativitäts-Turbo in Gang.
Drucken, fräsen, plotten, schneiden: Auf der Fab6-Konferenz in Amsterdam kann man neue Geräte für die digitale Eigenproduktion bestaunen, und Neil Gershenfeld skizziert eine Roadmap für die Fab-Lab-Bewegung.
Jaap Vermaas, Gründer des ersten mobilen Fab Labs, über den Charme von 3D-Druckern, die Nachteile der industriellen Fertigung und Gründe dafür, warum die Fab-Lab-Idee in Deutschland bisher nicht Fuß fassen konnte, während sie in den Niederlanden aufblüht.
US-Forscher können mit einem neuen Verfahren Strukturen aus Keramik oder Metall drucken und zu komplexen Figuren falten. Was vorerst noch eine Spielerei ist, könnte ganz neue Anwendungen für Leichtbau, Filtertechnik oder medizinische Implantate eröffnen.
In Bremen iat am Wochenende der Startschuss für eine deutsche Fab-Lab-Bewegung gefallen – mit wichtigem Input aus den Niederlanden, die da schon viel weiter sind.
Das neuseeländische Start-up Ponoko will mit "Rapid Manufacturing"-Technologien den Consumer-Markt aufrollen.