US-Forscher haben kürzlich die Redewendung „Mit Mathe kann man mich jagen“ eindrücklich in die Realität übertragen.
Sind wir nicht alle inzwischen wie diese Fische, die in Aquarien an der Glaswand festgesaugt den Algenbelag abfressen, bloß dass wir an Bildschirmen festgesaugt sind und die ständige Informationsbemoosung wegfuttern?
Ein an der Stanford-Universität entwickelter Algorithmus könnte helfen, aus ungeordneten Ansammlungen von Kohlenstoffröhrchen funktionierende Logikgatter zu designen – und damit eines der Probleme einer künftigen Nanotube-Elektronik zu lösen.