Eine experimentelle Therapie mit tiefer Hirnstimulation soll die Demenzerkrankung verlangsamen.
Neue Analyseverfahren zeigen die Alzheimersche Krankheit schon Jahre vor ihrem eigentlichen Ausbruch. Zu diesem Zeitpunkt könnten Medikamente sie noch bremsen – und es ist noch Zeit, das Leben zu ordnen.
Forscher arbeiten an neuen Methoden, mit denen die Demenzerkrankung Jahrzehnte vor den ersten Symptomen diagnostiziert werden kann.
Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat das erste Hirnscan-Verfahren für die Alzheimer-Diagnose zugelassen. Einige Mediziner halten die Zulassung jedoch für verfrüht.
Bislang lässt sich die Demenzerkrankung nur durch indirekte Faktoren diagnostizieren. Neue Verfahren könnten das bald ändern.
US-Forscher haben eine kostengünstige neue Untersuchungsmethode entwickelt, mit der sie Alzheimer, Parkinson und Co. detailliert auf die Spur kommen wollen.
Eine großangelegte US-Studie hat 150 Genvariationen identifiziert, die mit einiger Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass Menschen über hundert Jahre alt werden - und viel länger als andere gesund bleiben.
Ein Hirnforscher sammelt seit Jahren Indizien dafür, dass die bisherige Erklärung der Alzheimer-Krankheit falsch sein könnte. Seine neue Hypothese ist schlecht für die bisherige Forschung und alle, die gut von ihr leben.
Forscher untersuchen die Wirksamkeit von Herzmedikamenten gegen Demenzerkrankungen.
Die Theorie, dass es sich bei der neurodegenerativen Demenz um eine Unterfamilie der Zuckerkrankheit handelt könnte, wird schon seit längerem diskutiert. Forscher an der Northwestern University wollen nun einen ersten Beweis gefunden haben.
Britische Forscher untersuchen das Nervengewebe von Insekten mit neuen bildgebenden Verfahren, um menschliche Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson besser zu verstehen.
Mit steigender Lebenserwartung dürften auch Demenz-Erkrankungen zunehmen. Noch sind sie unheilbar, doch mehrere Therapie-Ansätze könnten das ändern.
Der Curry-Farbstoff Curcumin könnte, in Nanokugeln eingepackt, gegen Alzheimer, Mukoviszidose und sogar Krebs helfen.
Ein Gentech-Wirkstoff, der Mäusen mit Gehirnschäden hilft, könnte auch bei Demenzerkrankungen des Menschen angewendet werden.
Pillen für die gute Stimmung, Elektroden gegen Obsessionen, Zellen gegen die Vergesslichkeit. Ein Konsortium europäischer Wissenschaftler versucht, in einer Studie abzugrenzen, wo medizinische Behandlung aufhört und die Gehirnkosmetik beginnt.