Die Handy-Eingabehilfe Swype, mit der sich schneller tippen lässt, passt sich künftig per Crowdsourcing an neue Begriffe an.
Eine speziell angepasste Version des Android-Betriebssystems überwacht, was der User mit seinem Gerät tun kann – basierend auf der jeweiligen Nutzungssituation.
Der Internet-Gigant hat mit seinem Smartphone-Betriebssystem Android im Riesenreich zwar Erfolg. Doch die richtigen Profite machen andere.
Eine modifizierte Version des Android-Betriebssystems füttert Schnüffel-Apps mit falschen Informationen.
Am neuen Tablet von Amazon lässt sich prima studieren, mit welchen Tricks Internet-Konzerne versuchen, sich gegenseitig die Kundschaft abspenstig zu machen.
Für den einstigen Primus im Handymarkt sieht es düster aus. Ein letztes Ass hat Nokia noch im Ärmel: sein riesiges Patentportfolio, das Milliarden Dollar wert ist.
Nach dem Kauf des Fotodienstes Instagram durch Facebook erwarten viele in der Tech-Welt, dass mobile Video-Apps das nächste große Ding werden. Technology Review stellt vier Kandidaten vor.
Ein US-Start-up bietet eine App an, die Anwendungen für Android-Smartphones auf Sicherheitsrisiken überprüft und Nutzer beim Laden neuer Apps warnt.
Weil Apple die Identifizierung von iPhones mittels Gerätenummern gestoppt hat, schlägt ein Konsortium von Werbevermarktern eine Lösung vor, die zugleich den Datenschutz respektieren und ein Nutzer-Profiling ermöglichen soll.
Wer das Kleingedruckte in den Datenschutzbedingungen von Smartphone-Apps nur ungern liest, soll sich demnächst von anderen Internet-Benutzern helfen lassen können.
Ein Technikunternehmer versucht, ein in Zentralafrika gestaltetes Tablet zu vermarkten.
Wie schnell Apps in Mobilgeräten laufen, hängt nicht so sehr von Prozessoren und Netzen ab. Die Geschwindigkeit wird durch Flash-Speicher begrenzt, hat eine Studie herausgefunden.
"YouProve" heißt eine neue App für Android-Handys, die sicherstellen soll, dass Inhalte auf Smartphones nicht manipuliert worden sind. Damit gibt es erstmals eine Art Echtheitszertifikat für Bürgerjournalismus.
Ein kostengünstiges chinesisches Smartphone sorgt in Nairobi für eine Welle von App-Innovationen.
Einige Firmen setzen inzwischen auf „hybride“ Apps, um Entwicklungskosten zu sparen: Ihre Smartphone-Anwendungen bauen auf gängigen Webstandards auf und werden erst nachträglich an die verschiedenen Mobilbetriebssysteme angepasst, um sie in App Stores vertreiben zu können.
Drei Hacker, die sich auf das Thema Smartphone-Sicherheit spezialisiert haben, gründeten gemeinsam eine Firma. LookOut Mobile Security hat mittlerweile mehr als 10 Millionen Nutzer.
Die angekündigte iCloud hat was. Aber kann sie Apples Technik wirklich oben halten?
Natürlich ist es wichtig, dass man bedeutende Entwicklungen schützen lassen kann. Bei Software- und Methodenpatenten stockt mir allerdings manchmal der Atem.
Die große Anzahl von Geräten, auf denen Googles mobiles Betriebssystem läuft, erschwert das Abdichten von Sicherheitslücken.
Ein neuer offener Standard für Augmented-Reality-Anwendungen will die Überlagerung von Live-Bildern mit Zusatzinformationen auf bekannten Webtechnologien aufbauen und so zur Mainstream-Technologie machen.
Das Start-up Enterproid hat eine App für das Android-Betriebssystem herausgebracht, die ein Smartphone in zwei separate Geräte verwandelt: ein offenes für den Privatgebrauch und ein abgeschottetes für die Arbeit.
PC-Benutzer wissen, dass sie ihre Software stets auf dem neuesten Stand halten müssen, um vor Viren, Würmern und anderen böswilligen Angreifern gewappnet zu sein. Bei den immer leistungsfähiger werdenden Smartphones bleibt das ein Problem.
Leistungsstarke Mikroprozessoren und Multitouchscreens haben Smartphones und Tablet-PC zu hochbegehrten Alleskönnern gemacht. Wie geht die mobile Computer-Revolution jetzt weiter?
...im Smartphone-Markt zur Stunde Nokia. Und in einigen Jahren vielleicht Apple?
Aufmerksame Bürger können mit Hilfe der CitySourced-App städtischen Behörden Müll, Graffiti und andere Vorkommnisse melden. Die Kommunen sollen dadurch auch finanziell entlastet werden.
Samsung hat die Strategie für sein "Galaxy Tab" vorgestellt: Partnerschaften mit vier Netzbetreibern, die „Media Hub“-Software und eine ausgefeilte Vernetzung mit Fernsehern und Handys sollen gegen das iPad punkten.
Zahlreiche Smartphone-Anwendungen sammeln sensible Daten und leiten diese weiter - manchmal sogar ohne das Wissen ihrer Programmierer.
Wer zur Rush Hour schon einmal nach einem Taxi gesucht hat, würde sich wünschen, alle freien Fahrzeuge in der Nähe direkt kontaktieren zu können. Ein Hamburger Start-up will das mit einer Smartphone-Anwendung ermöglichen.