Mit einem Jailbreak ist es möglich, Apples populäres iPhone von Restriktionen zu befreien. Doch die dafür notwendigen Fehler im Mobilbetriebssystem iOS sind wertvoll: Staatliche Dienste bezahlen viel Geld.
In den USA erobern Tablets die Klassenräume. Ein Allheilmittel gegen Bildungsfrust sind sie aber nicht.
Das MacBook Pro Retina bietet einen hochauflösenden Bildschirm, bei dem man einzelne Pixel fast nicht mehr erkennt.
Während Apple schwächelt, entwickelt sich der koreanische Konzern zum Vorherrscher der Elektronikbranche. Das Unternehmen kämpft mit harten Bandagen, wie Recherchen in Seoul zeigen.
Apple hat 2007 eine Technologie für das iPhone zum Patent angemeldet, die bereits drei Jahre vorher in einem indischen Handheld-Computer implementiert war.
Was ist Eleganz wert, wenn sie Dreck produziert? Diese Frage muss sich Apple nach seiner neuesten Entscheidung gefallen lassen.
Für den einstigen Primus im Handymarkt sieht es düster aus. Ein letztes Ass hat Nokia noch im Ärmel: sein riesiges Patentportfolio, das Milliarden Dollar wert ist.
Erinnern Sie sich noch an das allererste iPhone? Sie wissen schon, das mit dem Silberrücken. Wo ist es nur hin?
Weil Apple die Identifizierung von iPhones mittels Gerätenummern gestoppt hat, schlägt ein Konsortium von Werbevermarktern eine Lösung vor, die zugleich den Datenschutz respektieren und ein Nutzer-Profiling ermöglichen soll.
Apples neues iPad wird wahlweise als kleine Aktualisierung und großer technischer Durchbruch tituliert. Die Wahrheit ist: Der neue hochauflösende Bildschirm zeigt, wie die Barriere zwischen Mensch und Maschine langsam verschwinden kann.
Dank des Internets lässt sich Geld heute so schnell und einfach bewegen wie nie zuvor. Nun müssen wir das Geldsystem an sich, bis hin zum Bargeld, vollständig in die vernetzte Welt integrieren, fordert Ignacio Mas.
Vergangene Woche war ich in München bei Microsoft. Der Konzern lässt ja derzeit keine Gelegenheit aus, um über Windows 8 zu sprechen.
Der Tod des PC ist ein schlimmerer Verlust, als wir in unserer neuen mobilen Netzwelt ahnen, behauptet der Netztheoretiker Jonathan Zittrain. Gegen die faktische Zensur durch das App-Konzept erscheint die Geschäftspolitik von Microsoft in den neunziger Jahren heute geradezu harmlos. Ein Essay.
Siri, die Assistenzsoftware auf dem iPhone 4S, kommt bei den Nutzern gut an. Sie könnte aber noch viel mehr leisten, wenn Apple sie für externe KI-Anwendungen öffnen würde, sagen Experten.
Im Wachstumsmarkt mobiler Internet-Geräte sind Patentklagen zum beliebten Mittel im Schlagabtausch der Großkonzerne geworden. Patentexperte Florian Mueller spricht im TR-Interview über die aktuelle Lage.
Das neue Mac-Betriebssystem Lion bringt einige radikale Veränderungen mit sich, die sich nur die Steve-Jobs-Firma traut.
Die MIT-Forscherin Suzanne Berger warnt davor, dass sich Industrieländer – allen voran die USA – auf Forschung, Innovation und Dienstleistungen konzentrieren. Das Erfolgsrezept der IT-Industrie lasse sich nicht in die Zukunft fortschreiben.
Software zur Gesichtserkennung entwickelt sich zum preiswerten Service für Internet-Nutzer. Das jagt Datenschützern kalte Schauer über den Rücken, denn es gibt selbst für Passanten auf der Straße kein Entkommen und keine wirklichen Schutzvorkehrungen.
Apple verfolgt in seinem Online-Laden die Politik einer Zensur wie in den 50er Jahren. Da hilft auch kein Jugendschutz-Rating.
Die angekündigte iCloud hat was. Aber kann sie Apples Technik wirklich oben halten?
Nach dem Apple-Ortsdatenskandal ist ein US-Netzbetreiber auf eine geniale Idee gekommen, wie sich die Problematik entschärfen lässt: mit schicken Warnaufklebern auf möglichst allen Smartphones.
Der Wirbel um Apples "Locationgate" macht mich ratlos. Kommt jetzt die Vorratsdatenspeicherung zum Selbermachen? Oder ist die Sache überbewertet?
Die große Anzahl von Geräten, auf denen Googles mobiles Betriebssystem läuft, erschwert das Abdichten von Sicherheitslücken.
Das Start-up Enterproid hat eine App für das Android-Betriebssystem herausgebracht, die ein Smartphone in zwei separate Geräte verwandelt: ein offenes für den Privatgebrauch und ein abgeschottetes für die Arbeit.
...im Smartphone-Markt zur Stunde Nokia. Und in einigen Jahren vielleicht Apple?
Nach einer neuen Studie verwertet die Hälfte aller iPhone-Apps Informationen, mit denen Nutzer ohne ihr Wissen ausgespäht werden können – trotz des Prüfverfahrens von Apple.
Auf der kürzlich zu Ende gegangenen Elektronikmesse CES wurden fast 100 iPad-Klone großer wie kleiner Hersteller gezeigt. Wirklich innovativ sind die wenigsten.
Die Netzbetreiber hoffen auf Videotelefonie als Anwendung Nr. 1 in künftigen Mobilmarkt. Dafür müssten die verschiedenen Dienste aber auch untereinander erreichbar sein.