Mehrere Start-ups haben Apps entwickelt, die selbst löschende Mitteilungen verschicken - und den künftigen Umgang mit Daten verändern könnten.
Eine indische Firma hat ein Telefonspiel entwickelt, das mehr als 10.000 Lieder erkennen kann.
Die Augmented-Reality-Brille Google Glass soll in diesem Jahr auf den Markt kommen. Aber Google hat noch eine Menge zu tun, wenn sie ein Publikumsrenner und kein Spielzeug für Spezialisten werden soll.
Die Einführung von Amazon Coins soll die Verbraucher ermuntern, noch mehr Geld im Appstore des Online-Händlers zu lassen. Funktioniert das, dürfte Amazon seine virtuelle Währung wohl auch auf den Kauf von Musik, Filmen und E-Books ausdehnen.
Forscher an der University of Washington nutzen das Mikrofon eines iPhones, um Atemwegserkrankungen zu diagnostizieren.
Mit dem RadioDAB von Tivizen lässt sich ein iPhone zum DAB+-Radio machen.
Die Android-App PressureNet soll aus Smartphones ein weltweites Sensornetz für Luftdruckmessungen machen, mit dessen Hilfe Wettervorhersagen und Klimamodelle verbessert werden könnten.
Smartphones sind bereits heute multimediale Alleskönner. In Zukunft könnten sie sogar den Schlüsselbund dauerhaft ersetzen. Eine neue App ermöglicht es, zeitlich begrenzt Zutritt zur Wohnung zu gewähren.
Lässt sich die E-Mail-Technologie noch verbessern? Einige US-Start-ups sind überzeugt davon und wollen unseren Umgang mit der Nachrichtenflut intelligenter gestalten.
Das Start-up Ube will die Heimautomation mit Smartphones und Apps revolutionieren.
Einige App-Entwickler umgehen die Beschränkungen des iPhones, indem sie dessen Betriebssystem umkonfigurieren. Was dabei genau passiert, können Nutzer nicht nachvollziehen.
Eine modifizierte Version des Android-Betriebssystems füttert Schnüffel-Apps mit falschen Informationen.
General Motors hat eine Smartphone-Anwendung entwickelt, mit der Fahrer von Plug-in-Hybrid-Autos überprüfen können, wie sparsam ihr Gefährt wirklich ist.
Immer mehr Smartphone-Dienste wie Navis und Restaurant-Finder helfen dabei, unser Leben planbar zu machen. Nun soll uns eine neue App-Generation die Freude an Überraschungen wiedergeben. Braucht man sowas?
Die Social-Networking-Riesen versuchen, mehr Geld zu verdienen. Externe Entwickler leiden.
Eine neue US-Studie zeigt, dass die meisten Smartphone-Besitzer nicht wissen, welche Daten Gerätehersteller, App-Anbieter und Netzbetreiber über sie sammeln können.
Applikationen für Smartphones und Tablet-Computer liefern Ärzten Daten der Patienten – immer und überall. Auch deren Information wird besser, denn Mediziner können Befunde per iPad direkt am Krankenbett erläutern.
Das Start-up Massive Health hat eine Online-Datenbank mit der täglichen Nahrungsaufnahme von 100.000 Nutzern aufgebaut. Daraus sollen nun Apps werden, die ungesundes Verhalten bekämpfen helfen.
Nach dem Kauf des Fotodienstes Instagram durch Facebook erwarten viele in der Tech-Welt, dass mobile Video-Apps das nächste große Ding werden. Technology Review stellt vier Kandidaten vor.
Ein US-Start-up bietet eine App an, die Anwendungen für Android-Smartphones auf Sicherheitsrisiken überprüft und Nutzer beim Laden neuer Apps warnt.
Städtische Verwaltungen veröffentlichen ihre Daten im Internet und beteiligen die Einwohner an der Stadtplanung. Am weitesten wagen sich die Briten vor – auch aus Kostengründen.
Weil Apple die Identifizierung von iPhones mittels Gerätenummern gestoppt hat, schlägt ein Konsortium von Werbevermarktern eine Lösung vor, die zugleich den Datenschutz respektieren und ein Nutzer-Profiling ermöglichen soll.
Wer das Kleingedruckte in den Datenschutzbedingungen von Smartphone-Apps nur ungern liest, soll sich demnächst von anderen Internet-Benutzern helfen lassen können.
Wie schnell Apps in Mobilgeräten laufen, hängt nicht so sehr von Prozessoren und Netzen ab. Die Geschwindigkeit wird durch Flash-Speicher begrenzt, hat eine Studie herausgefunden.
Eine neue Smartphone-Software soll Autofahrer daran hindern, die Geräte beim Fahren zu bedienen. Passagiere dürfen weiter ran.
Der Tod des PC ist ein schlimmerer Verlust, als wir in unserer neuen mobilen Netzwelt ahnen, behauptet der Netztheoretiker Jonathan Zittrain. Gegen die faktische Zensur durch das App-Konzept erscheint die Geschäftspolitik von Microsoft in den neunziger Jahren heute geradezu harmlos. Ein Essay.
Der traditionsreiche Design-Software-Anbieter Autodesk hat sich mit Smartphone- und Tablet-Anwendungen ein neues Geschäftsfeld aufgebaut.
In der Debatte über die potenzielle Smartphone-Schnüffelsoftware von Carrier IQ fordert der Harvard-Jurist Jonathan Zittrain eine Funktion, mit der Nutzer den Datenfluss von ihren Geräten verfolgen können.
Forscher in Hong Kong haben eine Smartphone-Anwendung entwickelt, die Frequenzen anheben kann, die der Gerätenutzer besonders schlecht hört.
Siri, die Assistenzsoftware auf dem iPhone 4S, kommt bei den Nutzern gut an. Sie könnte aber noch viel mehr leisten, wenn Apple sie für externe KI-Anwendungen öffnen würde, sagen Experten.