Immer mehr autonome Fahrzeugsysteme kommen auf den Markt. Das hat nicht nur Vorteile.
Mit ihren Mobilfunk- und Internetzugängen bieten moderne Automobile neue Angriffsflächen für Kriminelle. Über diese neuen Einfallstore ließen sich ferngesteuert sogar lebensgefährliche Unfälle auslösen.
Japan Display hat einen nur einen Millimeter dicken Bildschirm für den Einsatz im Auto vorgestellt.
US-Forscher haben einen Kleinwagen mit diversen Sensoren ausgestattet. So soll der Gesundheitszustand des Fahrers ganz nebenbei überwacht werden.
Eine smarte Steuerung für LED-Leuchten im Auto vermeidet störende Reflektionen an fallenden Tropfen.
Mit ihren Mobilfunk- und Internetzugängen bieten moderne Automobile neue Angriffsflächen für Kriminelle. Über diese neuen Einfallstore ließen sich ferngesteuert sogar lebensgefährliche Unfälle auslösen.
Beim Geschacher um den CO2-Ausstoß von Autos betrachten Politiker und Lobbyisten offenbar selbst die Mathematik als verhandelbar.
Der deutsche Chemiekonzern BASF hat einen neuartigen Autoklarlack entwickelt, der besser gegen sogenannte Mikrokratzer schützen soll.
Der Mobilfunkbetreiber AT&T entwickelt ein Lenkrad, das dem Fahrer durch Vibrationen vermittelt, wo es lang geht. Das soll die Sicherheit beim Fahren erhöhen.
Eine neue Form des Car-Sharings nimmt Fahrt auf: Menschen bieten ihre eigenen Autos über das Netz zur Mitnutzung an.
Neue Erkenntnisse zur Natur der Reibung könnten Impulse für noch energieeffizientere Verbrennungsmotoren geben.
Der US-Fahrzeughersteller Ford will medizinische Systeme in seine Autos integrieren, die beispielsweise über den Blutzuckerspiegel informieren.
Die offiziellen Angaben zum CO2-Ausstoß verraten nur wenig über die tatsächliche Umweltfreundlichkeit von Fahrzeugen.
Das Auto steht am Scheideweg: Seine technische Weiterentwicklung allein ist noch kein Rezept gegen Klimawandel und überfüllte Städte – es muss Teil eines integrierten Verkehrssystems werden.
Die Sicherheitstechnik in Autos nimmt uns immer öfter das Bremsen und sogar das Lenken ab. Wann vergeht uns die Lust, das Fahrzeug selbst zu steuern?
BSST und General Motors wollen mit neuen thermoelektrischen Generatoren einen Teil der Abwärme in Autos in Strom umwandeln und so die Kraftstoffeffizienz um bis zu fünf Prozent erhöhen.
Das Auto wird interaktiv: Immer mehr Hersteller vernetzen ihrer Fahrzeuge mit dem Handy. Toyota baut mit dem US-Internet-Unternehmen Salesforce.com sogar ein soziales Netzwerk: "Toyota Friend".
Eine intelligente Vernetzung verschiedenster Fortbewegungsmöglichkeiten, vom Elektroauto bis zum Hightech-Bus, soll Städter zum Verzicht auf den eigenen Pkw animieren. Dabei spielt das Smartphone eine Schlüsselrolle.
Die hohen Preise für Kupfer führen dazu, dass immer mehr Branchen auf Stromkabel aus Aluminium setzen. Eins zu eins ersetzen lässt sich Kupfer allerdings nicht – die Konstrukteure müssen an vielen Stellen umdenken.
Ein Auto per iPhone, iPad oder gar Gedanken zu steuern – das macht Technologie möglich, die für autonome Autos entwickelt wurde. Sie beweist: Künstliche Intelligenz wird in Zukunft den Straßenverkehr erobern – allerdings nur vom Beifahrersitz aus.
Wie müsste man Gebäude, Fahrzeuge und Industrieanlagen auslegen, um deren Energieverbrauch zu minimieren? Drei britische Ingenieure sind der Frage thermodynamisch auf den Grund gegangen.
Deutsche Forscher arbeiten an einer Gestensteuerung für Autos. Der Fahrer muss nicht einmal die Hände vom Lenkrad nehmen.
Bislang galt das Auto als einer der letzten internetfreien Räume. Nun bringen etliche Autohersteller das Web ins Fahrzeug und versprechen praktische Anwendungen.
Mehr Autoauswahl direkt vom Hersteller als in Japan haben Behinderte weltweit wohl kaum. Die Folge ist günstige Mobilität selbst für schwere Fälle von Querschnittslähmung.
Im Fahrzeug entstehen schnell gefährliche Momente, wenn der Mensch hinterm Lenkrad unaufmerksam wird. Forscher wollen dies nun mit genauen Assistenzsystemen verhindern.
Ein Motor für die einfachen Leute und soziale Gerechtigkeit - das waren seine Ziele. Ein historisches Gespräch mit Rudolf Diesel.
Unfälle, in die Lastwagen verwickelt sind, enden oft mit Schwerverletzten oder Toten. Um die Sicherheit auf Europas Straßen zu erhöhen, arbeiten Wissenschaftler an vorausschauenden Fahrhilfen.
Erstmals ist vergangene Woche ein Auto von einem Computer gesteuert im alltäglichen Stadtverkehr mitgefahren. Das ist beachtlich. Die Hauptprobleme bei autonomen Autos sind aber nicht technischer Natur.
Forscher am Fraunhofer Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik wollen Autobesitzern mit neuartigen Gläsern das leidige Eiskratzen abnehmen.
Mobileye rüstet Fahrsicherheitssysteme in jedem Auto nach, während die App ImaGinyze ähnliches auf dem iPhone anbietet.