Stanford-Forscher wollen die Anzahl der Ladezyklen von Lithium-Schwefel-Akkumulatoren deutlich erhöhen.
Zwei Krustentiere und eine Digitaluhr könnten dabei helfen, dass medizinische Implantate künftig ohne Batterie auskommen.
Eine neuartige chemische Speicherzelle lässt sich direkt mit mechanischen Bewegungen aufladen.
Ein neues Batteriekonzept für Elektroautos soll auch nach 100 Ladezyklen kaum Kapazität verlieren und mehr Strom im Vergleich zu heutigen Lithium-Ionen-Zellen speichern.
Ein Hochsicherheitsgefängnis in Kalifornien betreibt das bislang modernste "Microgrid" – ein lokales intelligentes Stromnetz, das erneuerbare Energien und Versorgungssicherheit miteinander verbindet.
Der Technikkonzern GE hat eine neuartige "Grid Battery" entwickelt, die Strom aus erneuerbaren Quellen zwischenspeichern kann.
Ein Ingenieursteam von der University of South Carolina hat eine genial einfache Methode gefunden, in einem einfachen Baumwollhemd aus dem Supermarkt Strom zu speichern.
Ein US-Start-up will mit Hilfe von heißen geschmolzenen Metallverbindungen einen billigen Energiespeicher für Strom etablieren. Zu den Investoren gehören Bill Gates und der französische Ölkonzern Total.
Redox-Flow-Batterien lassen sich in wenigen Minuten aufladen. Doch bisher waren die Systeme zu klobig. Wolfsburger Forscher haben sie nun um zwei Drittel geschrumpft. Damit könnten sie auch in Pkw eingebaut werden.
Das Start-up Eos Energy Story hat einen Zink-Luft-Akkusatz entwickelt, der Energiekonzernen als Zwischenspeicher dienen könnte.
Der chinesische Autohersteller BYD galt bis vor Kurzem als aufsteigender Stern der Branche. Nun hat er einen rapiden Absturz hinter sich. Was steckt dahinter?
Ein natürliches Bindemittel, das bislang in Eiscreme oder Kosmetika verwendet wird, könnte Lithium-Ionen-Zellen mehr Kapazität verschaffen.
Forscher der Stanford University haben eine transparenten Lithium-Ionen-Akku entwickelt, der als dünne Schicht auf Displays aufgetragen werden und sie mit Strom versorgen könnte.
Hersteller von Solaranlagen verkaufen erstmals Großbatterien für den Strom vom Dach. Die Speicher sind für Hausbesitzer jedoch ein Verlustgeschäft.
Die Batterie ist das zentrale Element von Elektrofahrzeugen, die schon in wenigen Jahren zum Straßenbild gehören werden. Doch während überall in der Welt Akkumulatoren-Werke aus dem Boden schießen, reagieren Staat und Industrie in Deutschland eher zögerlich.
Ein US-Startup will Flussbatterien für die Massenproduktion weiterentwickeln. Damit könnten Energieerzeuger Überschüsse aus Wind- und Solarstrom in größeren Mengen zwischenspeichern.
Ein US-Start-up hat einen automatisierten Prozess entwickelt, der die Validierung neuartiger Batteriedesigns deutlich beschleunigen soll.
Der US-Automobilhersteller GM hat eine Technik lizenziert, die die Batteriekapazität seiner Elektrofahrzeuge mehr als verdoppelt könnte.
Ladestationen für Elektroautos benötigen aufwendige Elektronik und sind entsprechend teuer. Ein kleines Berliner Unternehmen verfolgt eine gänzlich andere Lösung, damit sich Stromtankstellen schneller verbreiten.
China kontrolliert die Produktion einiger seltenerer Metalle, die für den grünen Hightech-Boom unverzichtbar sind. Seit drei Wochen blockiert die chinesische Regierung die Lieferungen von Seltenen Erden nach Japan. Das Embargo zeigt, dass die westlichen Industrieländer dringend Alternativen zu den wertvollen Stoffen finden müssen.
Wann wird es endlich bezahlbare Elektroautos geben? Der dritte Teil einer dreiteiligen Serie über technische Lebensumstände der Gegenwart, über die uns unsere Enkel auslachen werden.
Die Autohersteller GM und Nissan wollen Kosten bei den teuren Akkus für Elektroautos sparen, indem sie später am Recycling verdienen.
Eine neue Anode soll Mobilelektronik bis zu 40 Prozent länger laufen lassen - und vielleicht auch Elektroautos.
Ein neues US-Start-up versucht, das aktuell größte Problem vor der lange erhofften Durchsetzung der Elektromobilität zu lösen: die hohen Preise für leistungsstarke Batterien.
Vielversprechende neue Akkutechnologien kommen erst nach langwierigen Experimentalphasen auf den Markt. Ein neues Prüfverfahren soll sie abkürzen.
Lithium-Luft-Akkus können theoretisch pro Gewichtseinheit drei mal so viel Energie wie Lithium-Ionen-Akkus speichern. Die bisherigen Prototypen werden jedoch von diversen Problemen geplagt. Zwei könnte nun ein neuer, hocheffizienter Katalysator lösen.
In Tokio testet Better Place erstmals sein Batteriewechselsystem für eAutos im Freilandversuch. Die erste Zielgruppe: Taxifahrer.
In Japan geht los, was sich weltweit fortsetzen könnte: Mit dem Aufkommen gut funktionierender Stromer erwachsen den traditionellen Herstellern neue Rivalen.