Die US-Armee erprobt flexible Vollfarbdisplays, die Soldaten am Arm tragen könnten.
Eine Touchscreen-Technik, die den Tunneleffekt nutzt, soll Bildschirme von Handys und anderen mobilen Geräten um neue Bedienungsmöglichkeiten erweitern.
Ein Start-up kombiniert amorphes Silizium mit Kunststoff zu flexiblen Displays.
Lange Zeit waren Laser-Bildschirme zu teuer für den Massenmarkt. Eine neue Display-Technik verspricht Kosteneffizienz und vereinfachte Produktion.
Oft wird geklagt, die Fernsehunterhaltung sei zu flach. Wenigstens was die Technik anbelangt, geht es Forschern des Berliner Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts (HHI) derzeit darum, für mehr Tiefe zu sorgen.
Asiens größte Elektronikmesse Ceatec präsentiert superflache TVs und die neuesten Produkte und Dienste für die Vollvernetzung von Haus und Leben. Außerdem gibt es eine Weltpremiere: Mit Nissan nimmt erstmals ein Autohersteller an der Elektronikmesse teil.
Princeton-Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich das gezielte Zerlegen spröder Polymermaterialien zur Erstellung kleinster Vertiefungen nutzen lässt.
Neuartige leitende Polymere, die sich ganz einfach ausdrucken lassen, sollen die Bildschirm-Technik revolutionieren. Erst muss aber das Ausgangsmaterial optimiert werden.
Wer es sich leisten kann, betreibt heute gleich zwei oder gar drei Bildschirme an einem PC. Das erhöht zwar die Übersicht und damit (hoffentlich) die Produktivität, wirft aber auch neue Fragen auf.
Microsoft hat in dieser Woche mit "Surface" ein neuartiges Bedieninterface für Computer vorgestellt, bei dem man mit beiden Händen Objekte auf dem Bildschirm manipulieren kann. Wirklich neu ist das allerdings nicht.
MIT-Forscher arbeiten an einem Video-Holografie-System, das sich auch fürs Heim eignet. Mit Daten befüttert wird es von handelsüblichen Grafikchips.
Große Monitore werden immer billiger und sollen angeblich die Produktivität am Rechner steigern. Bei mir führen sie ab einer gewissen Bilddiagonale allerdings zu dem Wunsch, meine kaum genutzte Brille überzustreifen.